Idyllisch und einladend wirkt der Uferbereich der Zwickauer Mulde bei Wechselburg in Mittelsachsen. Doch auch dieser Fluss erreicht - wie 96 Prozent der sächsischen Oberflächengewässer - nicht die von der Europäischen Union geforderte Wasserqualität.
Idyllisch und einladend wirkt der Uferbereich der Zwickauer Mulde bei Wechselburg in Mittelsachsen. Doch auch dieser Fluss erreicht - wie 96 Prozent der sächsischen Oberflächengewässer - nicht die von der Europäischen Union geforderte Wasserqualität. Bild: Mario Hösel/Archiv
Regionales
Sachsens Seen und Flüsse scheitern an strenger Öko-Norm

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Viele Gewässer im Freistaat besitzen nicht die von der EU geforderte Wasserqualität. Die Frage, wer daran schuld ist, sorgt für Streit.

Dresden. Die Talsperre Pirk im Vogtland, die Zwickauer Mulde, die Weiße Elster und viele andere Flüsse und Seen im Freistaat haben eins gemeinsam: Sie scheitern an den Auflagen aus Brüssel, zu schlecht ist ihre Wasserqualität. 96 Prozent werden bis zum Jahreswechsel den in der Wasserrahmenrichtlinie des Europäischen Parlaments geforderten...
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