Von 16.000 Asylbewerbern gelten 368 als Mehrfachstraftäter

Zu den häufigsten Delikten zählen Schwarzfahren und Ladendiebstahl. Innenminister Ulbig verteidigt die neuen gesonderten Arbeitsgruppen der Polizei.

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2121 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    Pedroleum
    05.04.2015

    @finnas, danke für den Hinweis. Ich bitte um Entschuldigung für die Verwechslung.

    Es soll heißen: „1953866 beantwortete die von mir am 01.04.2015 um 22:13 Uhr an finnas gerichtete Frage:“

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    04.04.2015

    Pedroleum, sie werfen alles bisschen durcheinander. Das Zitat: "Schauen Sie einfach mal über den Tellerrand..." stammt nicht von mir, sondern von 1953866.

  • 0
    5
    Pedroleum
    03.04.2015

    @ToolBox
    1. Der Dialog fing so an:
    Finnas (31.03.2015
    18:53 Uhr): „Mit Zahlen bisschen herum jonglieren, Äpfel mit Birnen vergleichen, und schon sieht alles nicht so schlimm aus. Das Gros der Straftaten wird nicht von Asylbewerbern verübt.
    Tatverdächtige Deutsche - 2,10 %
    Tatverdächtige Asylbewerber - 18,75 %
    Tatverdächtige Ausländer,
    die keine Asylbewerber sind, - unbekannt, da sich unsere Freunde aus Rumänien u.a. nicht anmelden müssen.“

    Das heißt, erst hat Finnas die Statistik mit dieser Bemerkung hinterfragt. Und ich habe mit meinen Fragen nach einem Zusammenhang gesucht, wie diese „ausländischen Banden“ in die oben erwähnte Kriminalitätsstatistik einfließen soll.

    Zumal Finnas außerdem schreibt: „Schauen Sie einfach mal über den Tellerrand in die alten Bundesländer. Da finden sie in diesen Medien, ist ja dank Internet kein Problem, fast täglich entsprechende Meldungen.“

    Wo ich wiederum nicht verstehe, wie Fälle aus anderen Bundesländern in die sächsische Kriminalstatistik, um die es hier geht, einfließen soll.

    2. Seit wann duzen wir uns? Stehen wir uns so nahe?

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    02.04.2015

    "Was hat das mit dem oben genannten Thema der Kriminalstatistik über Asylbewerber zu tun?"

    Auch wenn ich mich ungern einmische aber hattest du nicht nach:

    "Pedroleum: @finnas, woher beziehen Sie ihr Wissen über „ausländische Banden“?"

    ..gefragt ?

  • 0
    3
    Pedroleum
    02.04.2015

    @1953866: „Auch der Begriff "Grenzkriminalität" kommt sicherlich nicht davon, dass in Grenzregionen die dort wohnende Bevölkerung bedeutend krimineller ist, als im Inneren des Landes.“

    Was hat das mit dem oben genannten Thema der Kriminalstatistik über Asylbewerber zu tun?

  • 0
    4
    Pedroleum
    02.04.2015

    @Attila, »Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land«. (Vorstand Bündnis90/Die Grünen München).

    Können Sie dieses Zitat genau zuordnen? Haben Sie einen Beleg, der aussagt, wann, wo und von wem dieses Zitat stammt und in welchem Kontext es geäußert wurde? Das Zitat wird doch nur auf Portalen von Rechtsextremisten oder in Kommentarspalten aufgeführt. Oder wissen Sie da mehr?

    Was meinen Sie mit „ehemaliges Schweden“?

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    02.04.2015

    @Pedroleum: »Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land«. (Vorstand Bündnis90/Die Grünen München).
    Wenn das »an Haaren herbeigezogen ist«, ok. Sie können diese Truppe (und auch die Linke) natürlich weiterhin ignorieren oder schönreden, allerdings wird das Erwachen um so heftiger sein.
    Was die Zu- und Abwanderung betrifft (in letzter Zeit eher Zu- und Wegzug), die hat es schon immer gegeben, wobei es sich aber immer um Angehörige des eigenen Volkes mit derselben Kultur und Sprache gehandelt hat, bestenfalls noch um eng verwandte wie Polen oder Franzosen. Von einer gezielten Masseneinwanderung von kulturell, ethnisch, religiös, sprachlich und bildungsmäßig völlig inkompatiblen Fremden war Deutschland noch nie betroffen (und bedroht). Das wird schiefgehen, schauen Sie ins ehemalige Schweden.

  • 5
    0
    gelöschter Nutzer
    02.04.2015

    @ Pedroleum vom 01.04.2015 um 22:13 Uhr, Also ich beziehe das Wissen über "ausländische Banden" über die Medien, übrigens ganz normale Medien und nicht irgendwelche rechtsradikale Blätter. Wohnungseinbrüche werden z.B. zum großen Teil von ausländischen, straff organisierten Banden durchgeführt. Schauen Sie einfach mal über den Tellerrand in die alten Bundesländer. Da finden sie in diesen Medien, ist ja dank Internet kein Problem, fast täglich entsprechende Meldungen. Auch der Begriff "Grenzkriminalität" kommt sicherlich nicht davon, dass in Grenzregionen die dort wohnende Bevölkerung bedeutend krimineller ist, als im Inneren des Landes.

  • 0
    8
    Pedroleum
    01.04.2015

    @Attila: „Ein Interesse daran hat die EU mit ihrer angestrebten Auflösung der Nationalitäten in Europa und natürlich nützt es auch linksgrünen Wahnvorstellungen von der Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in Deutschland.“

    Wo erkennen Sie „linksgrüne Wahnvorstellungen von der Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in Deutschland“. Das klingt ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Die Bevölkerung in Deutschland und den Vorgängerstaaten ist schon immer von Zu- und Abwanderung geprägt gewesen. Das ist nichts Neues.

    Mir scheint, Sie haben Angst vor Veränderung.

  • 0
    8
    Pedroleum
    01.04.2015

    @finnas, woher beziehen Sie ihr Wissen über „ausländische Banden“?

  • 9
    0
    gelöschter Nutzer
    01.04.2015

    Pedroleum, wo leben Sie? Ausländische Banden verschwinden gewöhnlich nach ihrem Diebeszug schnell wieder, ohne sich vorher im Meldeamt vorzustellen.

  • 11
    1
    gelöschter Nutzer
    01.04.2015

    @ToolBox: Völlig richtig, das Asylgesetz hat nur noch Alibifunktion. Im Hintergrund wird es schon längst vom »Gemeinsamen Neuansiedlungsprogramm der EU« ausgehebelt, mit dem außereuropäische Flüchtlinge in Europa dauerhaft seßhaft gemacht werden sollen. Dieser Vorgang, der nie zur Abstimmung stand, ist eine direkte Kriegserklärung an das deutsche Volk, denn die Ansiedlung von hunderttausenden oder gar Millionen inkompatibler Fremden bedroht dessen Integrität und Sicherheit aufs äußerste. Was wir hier erleben ist Morgenthau 2.0 oder der Genozid durch Siedlungspolitik, gleich nach der Atombombe die wirksamste Methode der Umvolkung. Ein Interesse daran hat die EU mit ihrer angestrebten Auflösung der Nationalitäten in Europa und natürlich nützt es auch linksgrünen Wahnvorstellungen von der Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in Deutschland. Wohin es letztlich führen wird kann jeder in Jean Raspails »Heerlager der Heiligen« nachlesen, das in Kürze wieder im Buchdienst der JF erhältlich sein wird (Bst.-Nr. 89265).

  • 0
    7
    Pedroleum
    01.04.2015

    @finnas, Zitat: „Tatverdächtige Ausländer,
    die keine Asylbewerber sind, - unbekannt, da sich unsere Freunde aus Rumänien u.a. nicht anmelden müssen.“

    Wie kommen Sie auf diese Schlussfolgerung?
    Wenn Rumänen für einen längeren Aufenthalt nach Deutschland kommen, gibt es meines Wissens trotz Personenfreizügigkeit eine Meldepflicht bei den Behörden vor Ort.[1]

    Außerdem gehe ich davon aus, dass bei der Erfassung mutmaßlicher Täter durch die Polizei die Personalien ermittelt werden und in die Statistik mit einfließen. Daher sollte der Polizei die Nationalität der Verdächtigen und gestellten Täter i. d. R. bekannt sein – ganz gleich, ob sie aus dem EU-Staat oder einem sog. Drittstaat kommen.

    Da Rumänien als sicheres Herkunftsland gilt, können Rumänen keinen Aufenthaltstitel als Asylsuchende erhalten und werden wahrscheinlich nicht in einer statistischen Gruppe der Asylbewerber auftauchen.[2]
    _____
    Quelle:
    [1] http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/FAQs/DE/Themen/Migration/Freizuegigkeit/Freizuegigkeit_6.html

    [2] http://www.123recht.net/Sichere-Herkunftslaender-__a262__p5.html

  • 11
    1
    gelöschter Nutzer
    31.03.2015

    „Wieso sehe ich fast ausschließlich junge, gutgenährte, mit iphone ausgerüstete, teilweise hoch aggressive, fordernde Männer?“

    Interessanterweise deckt sich deine subjektive Sichtweise mit meiner. Ich versuche mich in einer Erklärung: Das Asyl in Dtl. ist nicht erst seit gestern oder heute zu einer Art Schlüssel transformiert worden, über den die ganze Bandbreite der Einwanderung stattfindet. Der Asylantrag ist sprichwörtlich der Schlüssel mit dem jeder Antragsteller nicht nur seinen Aufenthalt legalisiert, Unterkunft und Verpflegung und finanzielle Hilfe bekommt, nein, er hat damit eigentlich auch schon den dauerhaften Aufenthalt an sich so gut wie geschafft. Der Entscheid, ob Anerkennung oder Ablehnung spielt ja keine Rolle mehr - Duldung, Abschiebestop bzw. keine Vollstreckung der Abschiebung in den Bländern etc. - um ein paar Punkte in diesem Zusammenhang anzuführen. Nun darf man aber auch nicht so naiv sein, dass die potentiellen Antragsteller in ihren Heimatländern hinter dem Mond leben, man weiß um diese von mir aufgezeigten Dinge. Der Sprung nach Europa ist ja keine Hauruckaktion desjenigen, sondern etwas, was geplant wird. Sodass es eben nicht verwunderlich ist, dass in Dtl. die meisten Asylanträge weltweit gestellt werden. Ohne das weiter ausführen zu wollen, ist es dann eben auch nicht weiter verwunderlich, wenn eben nicht, wie von den Offiziellen angekündigt, die traumatisierte Flüchtlingsfamilie aus Syrien vor Ort auftaucht, sondern eben das von dir erwähnte Klientel (Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Maghreb). Das Schlimme daran ist einfach, dass hier von den pol. Entscheidungsträgern, mit diesen offensichtlichen Verwerfungen, die Akzeptanz des Asyl bei der Aufnahmegesellschaft aufs Spiel gesetzt wird. Hinzukommt ja noch, dass man nicht erkennt, dass die Herkunftsländer, ihr innergesellschaftliches Konfliktpotential über diese Gegebenheiten nach Europa transferieren..perspektivlose, arbeitslose junge Männer.

  • 12
    1
    gelöschter Nutzer
    31.03.2015

    In der "Welt" heute war das Bild eines kleinen Mädchens, das im Glauben, die Kamera sei eine Waffe, die Hände angstvoll über den Kopf erhoben hat. Wenn ich so was sehe, kriege ich einen Kloß im Hals. Es tun mir die Kinder so leid, es macht mich manchmal fertig, wenn ich mir die Bilder anschaue. Wieso holen wir nicht überwiegend Familien, Mütter mit kleinen Kindern? Wieso sehe ich fast ausschließlich junge, gutgenährte, mit iphone ausgerüstete, teilweise hoch aggressive, fordernde Männer?

  • 13
    1
    gelöschter Nutzer
    31.03.2015

    Ich wünsche mir, dass durch Krieg und Gewalt geschundenen Menschen geholfen wird. Das setzt aber Unduldsamkeit gegenüber denen voraus, die Asyl missbrauchen. Jeder Missbrauch der Hilfsbereitschaft, jede kriminelle Handlung durch Flüchtlinge schadet den wirklich Hilfsbedürftigen, denn ein Großteil der Bevölkerung unterscheidet am Ende nicht mehr zwischen diesen und jenen und lehnt alle ab. Ich verstehe nicht, dass unsere Politiker nicht begreifen, was sich da für ein Sprengstoff anhäuft. Diejenigen, die aus der Hölle von Krieg und Gewaltexzessen entkommen sind, sind bestimmt nicht die, die bei uns auf Diebeszug gehen.

  • 11
    2
    gelöschter Nutzer
    31.03.2015

    Mit Zahlen bisschen herum jonglieren, Äpfel mit Birnen vergleichen, und schon sieht alles nicht so schlimm aus. Das Gros der Straftaten wird nicht von Asylbewerbern verübt.
    Tatverdächtige Deutsche - 2,10 %
    Tatverdächtige Asylbewerber - 18,75 %
    Tatverdächtige Ausländer,
    die keine Asylbewerber sind, - unbekannt, da sich unsere Freunde aus Rumänien u.a. nicht anmelden müssen.

  • 11
    1
    gelöschter Nutzer
    31.03.2015

    Die Statistik meint nur die ermittelten Tatverdächtigen, realistisch betrachtet gibt es sicher weit mehr nichtdeutsche Täter. Höchstwahrscheinlich liegt die gefühlte Kriminalität näher an der Wahrheit, als die offiziell geschönte. Ins Verhältnis gesetzt müsste es unter den Sachsen ca 93067 Kriminelle geben, wenn man annimmt, das es ca 4046385 Sachsen gibt (Quelle Stat. Landesamt Dez. 2013). Das wir 93067 kriminelle Sachsen haben, glaube ich nun wieder nicht. Bei einem mir bekannten Geschäft kenne ich die Zahlen der Ladendiebstähle einigermaßen genau. Bei manchmal über 20 Ladendiebstählen pro Woche sind 2-4 Deutsche oder Einheimische dabei. Das dürfte der Realität schon näher kommen.
    Zur zunehmenden Kriminalität im Widerspruch steht meiner Meinung nach der kürzlich in FP gebrachte Beitrag, in dem sich das Innenministerium über die Bürgerwehren beschwert, die um ihr Eigentum einigermaßen beisammen zu halten, Streife laufen müssen. Wahrscheinlich schützt der Rest unserer Polizei nur noch die Villen unserer "Volksvertreter". Wenn Innenministerium und Polizei ihre Arbeit machen würden und man dort nicht alles kaputt sparen würde, wäre eine Bürgerwehr ja nicht nötig. Anstatt auf denen rumzuhacken, sollte man die Zusammenarbeit fördern. Zwar hat der Staat das Gewaltmonopol, aber er scheint ohnmächtig zu sein oder wendet sich nur gegen seine eigenen (oder ehrlichen) Bürger, die er eigentlich schützen soll. Irgendwann bleibt einem wahrscheinlich nur zu sagen: ich nix verstehen. Dann kann man sich möglicherweise alles erlauben. Und wenn wie in dem Beitrag geschildert meine Gartensparte fast 150 Mal von Dieben heimgesucht würde, wäre es mir gelinde gesagt egal, ob ich irgendwelche Kompetenzen überschreiten würde, wenn ich einen in die Finger kriegen würde. Und das wie heute in FP geschildert der Verursacher des schweren Landfriedensbruchs im Aslybewerberheim in Euba mit Bewährung davon kommt, ist kaum zu glauben. Da hat man schon mal einen und dann streichelt man ihn fast noch, wie so oft. Wer also hierher kommt, randaliert, einen auf Bedürftig macht und klaut, hat nichts zu befürchten, ihm gilt unsere Fürsorge und wir verpulvern Steuermittel, um ihn irgendwie zu integrieren, oder uns der Hoffnung hinzugeben, dies sei möglich. Die Grünen halten eine Fokussierung auf mehrfachtatverdächtige Asylbewerber für überflüssig. Warum auch? Die Zeche zahlen ja wir. Warum eigentlich nicht die Grünen?

  • 17
    1
    gelöschter Nutzer
    31.03.2015

    "Das Gros der Straftaten wird nicht von Asylbewerbern ausgeübt" Na prima. Nein, die Tatsache, dass Asylanten Straftaten überhaupt ausüben ist der springende Punkt. Da ja uns immer noch gebetsmühlenartig erzählt wird, dass Menschen zu uns kommen, die vor Krieg,Folter, religiösen,sexuellen und was weis ich noch für welchen Terror fliehen müssen und i.d.R. stark traumatisiert sind, finde ich diese Art Dankbarkeit schon merkwürdig. Ungefragt zwingt man mich, diesen Irrsinn mit meiner Arbeit und mit meinen Steuern zu finanzieren und werde dann auch noch als Rassist hingestellt, wenn ich mir erlaube den Finger zu heben. Ich möchte mich wiederholen. Hier entwickelt sich ein sozialer Sprengstoff ungeahnter Tragweite

  • 15
    2
    gelöschter Nutzer
    31.03.2015

    Man muss es nur durch die rot-grüne Brille sehen, uns schon haben die Zahlen etwas Beruhigendes ;-)

  • 12
    2
    gelöschter Nutzer
    31.03.2015

    Heißt das, dass von 16.000 Asylbewerbern 3.000, also 19%, fast ein fünftel, als Tatverdächtige in Erscheinung traten? Heißt das weiter, dass 18,1 % aller Tatverdächtigen ausländischer Herkunft waren, bei einem Ausländeranteil in Sachsen von unter 3 % ? Von 4 Mio Sachsen traten 86.000 als Tatverdächtige in Erscheinung, also 2%. Von den Asylbewerbern wurden 2,3% als Mehrfachstraftäter auffällig.