Widerstand mit Bürgerwehr

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Die Pegida-Spitze zeigt sich auffallend häufig beim Protest gegen Asylbewerberunterkünfte, wo auch schon mal das Waffenverbot bedauert wird. Radikalisiert sich die Szene?


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5959 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    gelöschter Nutzer
    02.07.2015

    In Grosny ist in jedem Keller eine Ölquelle.

    Das war nur der einzige Grund so eine Bande aufzubauen.

  • 0
    0
    Haju
    02.07.2015

    Ooch, ich bin mir durchaus bewusst, daß manche Zauberlehrlinge auch lange nach 9/11 immer noch nichts vom Wort „taqyya“ begriffen haben.
    http://www.voltairenet.org/article185097.html
    Putins Tschetschenien-Lösung ist als Vorbild aber auch nicht so prickelnd.

  • 0
    0
    gelöschter Nutzer
    02.07.2015

    CIA:C.Colin,wir geben denen Waffen und Säcke voll Geld dann klappt das wie im Irak. (Vor dem Liebyen Feldzug.)
    So geht das Herr Haju.
    Haben sie das noch nicht gemerkt,nein sie wollen es nicht merken.

  • 0
    1
    Haju
    01.07.2015

    Die Mongolenstürme fanden aber im Spätmittelalter statt. Aber Ihren Vergleich mit dem IS finde ich gut – ja, das war schon früher in künstlerischen Darstellungen völlig egal:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mongolensturm#/media/File:Thur%C3%B3czy_Tat%C3%A1rj%C3%A1r%C3%A1s.JPG

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    01.07.2015

    Haju:
    Was ist das für ein sinnloses Gelabere mit AL und OIC.
    Die NATO und die USA kennen sie wohl gar nicht.
    Der IS das sind die """"Rebellen"""" der USA,oder der Mongolensturm des Altertums.
    In den Ländern haben alle Etnieen friedlich zusammen gelebt.
    Wissen sie was der CIA gesagt hat,nein ?
    (Vor dem Bombenkrieg in Liebyen.)

  • 0
    2
    Haju
    29.06.2015

    @aussaugerges
    Ich hatte mir eigentlich Begründungen in Asylanträgen immer ganz anders vorgestellt…
    Aber eigentlich dachte ich mir, daß Ihnen beim Stichwort „Arabische Liga“ (AL) etwas einfällt. Ich meine, das sind ja 22 Staaten mit 370 Millionen Einwohnern und alle sind auch noch Mitglied der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) und in diesen 57 Staaten wiederum leben wohl die meisten der 1,6 Milliarden Muslime. Die meisten Mitglieder der AL wurden übrigens bis über 300 Jahre lang ausgebeutet und unterdrückt – vom Osmanischen Reich – jedenfalls wollten sie alle irgendwann selbständig werden.

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    29.06.2015

    Es war kein UN Beschluß.
    Die anderen Ölscheichs wollten das Land mit dem besten Öl
    weg haben.Mit USA Waffen.
    Alles von der USA gesteuert.
    6 Millionen Afrikaner hatten viel Arbeit unter Gadaffi.


    Das müste Frankreich und Italien fur die nächsten 100Jahre voll bezahlen.

    Aber nun bezahlt die """"" EU""""".
    Ganz Prima.

  • 2
    2
    Haju
    29.06.2015

    Die Bombardierungen in Libyen 2011 fanden nach Zustimmung aller Staaten der Arabischen Liga (außer Gadafis Libyen natürlich) statt und Libyen selbst ist heute kein bedeutendes Herkunftsland von Flüchtlingen – eher ein relativ sicheres Durchgangsland für 80% des Menschenschmuggels (hat den Schleppern bereits 16 Milliarden € eingebracht) übers Mittelmeer und ca. 1 Millionen Flüchtlinge sollen gegenwärtig dort noch auf eine Überfahrt warten. Die (anderen) wesentlichen Flüchtlingsströme (Irak, Syrien, Afghanistan, Balkanstaaten) können übrigens den sicheren Landweg nehmen.
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/154287/umfrage/hauptherkunftslaender-von-asylbewerbern/
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/186108/umfrage/herkunftslaender-von-fluechtlingen/

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    28.06.2015

    Flugverbotszonen eine totale irreführung in Liebyen.
    Das war in Wirklichkeit eine gigantischer Bombenteppich.
    Rußland und China hatten das so nie,nie gedacht .
    Aber die Franzosen weigern sich als Hauptkriegsverbrecher Flüchtlinge aufzunehmen.

  • 0
    1
    Haju
    28.06.2015

    @Pedroleum
    Ich glaube, die Deutschen sind im Nahen und Mittleren Osten derartig beliebt, daß man sogar möglicherweise (dann freilich feige auf Kosten anderer Badegäste) am Strand sein Leben mit dem Hitlergruß (wäre dann also eine Art taqyya) retten könnte.
    In Deutschland und erst recht vor Flüchtlingsheimen wäre das dann aber wirklich ein Fall für den Staatsschutz, auch wenn es sich gleichzeitig um den offiziellen Gruß der Hamas handelt (wissen viele gar nicht).

  • 0
    0
    Haju
    28.06.2015

    @aussaugerges
    Also im Bosnienkrieg (1992 bis 1995) waren UN-Friedenstruppen im Einsatz und NATO-Flugzeuge sollten eigentlich nur festgelegte Flugverbotszonen durchsetzen. Das alles konnte aber z.B. das Massaker von Srebrenica nicht verhindern.
    Die Bundeswehr war im Rahmen der NATO dann erst im Kosovo-Konflikt (1989/99) mit ausdrücklichem Willen von Außenminister Fischer im Einsatz. Der Generalbundesanwalt leitete aber trotz zahlreicher Strafanzeigen keinerlei Ermittlungen ein.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kosovokrieg#Rechtliche_Beurteilung_in_Deutschland
    „Weil es noch etwas sozialistisch war.“//
    Slobodan Milosevic ist aber nicht vor das UN-Kriegsverbrechertribunal gekommen, nur weil er seit 1986 serbischer Kommunistenchef war.

  • 2
    0
    Pixelghost
    28.06.2015

    Tito wandte sich von den Sowjets ab und machte mit dem Westen beste Geschäfte. Das brachte ihm den Bruch mit Moskau ein.
    Urlaubsreisen waren limitiert. DDR-Polizisten durften gar nicht nach Jugoslawien.

    Wenn für die Jugoslawen Tito ein Held war, Honecker lies von seinen Untertanen nur 2000 pro Jahr in das Land des Helden - und dann nur unter Auflagen und mit Kontrolle.
    Das war Honecker - der Held der DDR.

    Ich weine diesem Kerkermeister keine Träne nach.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    28.06.2015

    Bei einer Reise in Kroatien konnte der Reiseleiter nicht verstehen das wir den Erich so abgschoben habe.
    Unter Tio und danach ging es uns viel besser.

  • 0
    0
    Pixelghost
    28.06.2015

    @aussaugerges, Tito in Jugoslawien ein Held? Sie schreiben das ohne jegliche Begründung.

  • 0
    2
    Pedroleum
    28.06.2015

    @aussaugerges: „In Jugoslawien ist Tito immer noch ein Held.“

    Da es Jugoslawien seit 2003 nicht mehr gibt, kann Tito dort auch kein Held mehr sein.

  • 0
    2
    Pedroleum
    28.06.2015

    @Haju,
    1. Zitat: „Und ich kann nur sagen, daß nicht der Westen die Probleme geschaffen hat, sondern diese nur Jahrzehnte lang durch Diktatoren gedeckelt wurden, was nicht ewig gut gehen kann.“

    Assad wird nicht durch den Westen unterstützt, sondern von Russland, dem Iran und Nordkorea. [vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerkrieg_in_Syrien]

    2. Zitat: „Und 70% der Asylanträge müssen abgelehnt werden – viele davon betrifft das ölfreie Ex-Jugoslawien, wo Tito deckelte und der Westen gleich gar nichts damit zu tun hat.“

    2013 wurden „38,5 Prozent [...] als unbegründet abgelehnt. In 36,7 Prozent der Fälle wurden formelle Entscheidungen getroffen (etwa Abschiebung innerhalb Europas wegen anderer Zuständigkeit nach dem Dublin-Verfahren).“ Macht in der Summe 75,2 Prozent.

    [http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Pegida-Positionen-im-Faktencheck-Zuwanderung-oder-Abschottung-artikel9068425.php]

    3. Zitat: „Schlimm ist aber vor allem, daß die Flüchtlinge von 1945 alles andere als Hitlergegner waren und viele arabische Flüchtlinge von heute weder Hitler- noch IS-Gegner sein könnten und ähnlich wie Sie den Westen als das Übel schlechthin ansehen …“

    Das ist einfach nur eine infame Pauschalisierung. Bei so viel Menschenverachtung fehlen mir echt die Worte.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    27.06.2015

    Haju:
    Jugoslawien wurde anektiert ,bombardiert und gespalten.
    Hier hat die USA Moslems und Ortodoxe Christen aufeinander gehetzt.
    Weil es noch etwas sozialistisch war.
    Hier wurde das Völkerrecht gebrochen. (J.Fischer)
    In Jugoslawien ist Tito immer noch ein Held.

  • 2
    1
    Haju
    27.06.2015

    @aussaugerges
    Und ich kann nur sagen, daß nicht der Westen die Probleme geschaffen hat, sondern diese nur Jahrzehnte lang durch Diktatoren gedeckelt wurden, was nicht ewig gut gehen kann. Und 70% der Asylanträge müssen abgelehnt werden – viele davon betrifft das ölfreie Ex-Jugoslawien, wo Tito deckelte und der Westen gleich gar nichts damit zu tun hat. Manche möchten aber, daß alle bleiben dürfen sollen und das deckt sich mit Jahrzehnte alten Vorstellungen und Bestrebungen, damals völlig ohne Not (nicht einmal eine demographisch-wirtschaftliche), 20 Jahre lang jährlich 500Tausend Zuwanderer nach Deutschland zu holen. Es waren Zeiten, in denen Schnappatmung auch ohne Flüchtlingskatastrophe, die jetzt in Wahrheit zynisch willkommen geheißen wird, funktionierte.
    Schlimm ist aber vor allem, daß die Flüchtlinge von 1945 alles andere als Hitlergegner waren und viele arabische Flüchtlinge von heute weder Hitler- noch IS-Gegner sein könnten und ähnlich wie Sie den Westen als das Übel schlechthin ansehen …

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    27.06.2015

    Ich kann nur wiederholen ,die USA und die EU haben ohne Not Probleme geschaffen,die jetzt herroisch bekämpfen.

    Hussein,Gadaffi,Assad,alles sehr reiche Ölstaaten.

  • 9
    2
    Haju
    26.06.2015

    Zumindest den ÖR-Medien kann man einfach gar nichts mehr glauben. Da lautetet ein Schlagzeile: „Rechtsextreme auf Stuttgarter Demo“ und die Wahrheit ist völlig konträr: ein friedliche Demo muß vor gewaltbereiten Linksextremisten geschützt werden und die ganze Menschenverachtung drückt sich dann auch noch in einem Plakat: „Rechtspopulisten abtreiben“ (also, wie wir wissen, alle Andersdenkenden) aus. Übrigens: eine Demo gegen Genderismus, Frühsexualisierung, Legalisierung von Leihmutterschaft dürfte auch völlig islamkonform sein, so daß wir es bei den Gegendemonstranten also nach ihrer eigener Denke mit Rassisten zu tun haben und wahrlich, das sind sie auch!

  • 4
    5
    KarlChemnitz
    26.06.2015

    @Hübnerich: „Rasumichin, KarlChemnitz und noch einige andere. Leider muss ich Ihnen die Zugehörigkeit zu den ,sehenden und mündigen Bürgern‘ bis auf weiteres entziehen, falls sie schon jemals dazu gehörten.“
    Das trifft mich hart. Werde die nächsten Nächte vermutlich nicht schlafen können.

  • 2
    6
    Pedroleum
    26.06.2015

    Hübnererich: „Leider muss ich Ihnen die Zugehörigkeit zu den ,sehenden und mündigen Bürgern‘ bis auf weiteres entziehen, falls sie schon jemals dazu gehörten.“

    Das ist nicht Ihr Ernst, oder? Kennen Sie die Bedeutung des Wortes „Anmaßung“ (http://www.duden.de/rechtschreibung/Anmaszung)?

    Wenn ich solche Kommentare lese, kann ich nur hoffen, dass andere Leser diese Überheblichkeit nicht Ernst nehmen – auch wenn sie anderer Meinung sind als ich. Denn andernfalls muss ich mir Sorgen über unsere Demokratie machen.

  • 0
    4
    Pedroleum
    26.06.2015

    @Pragmatiker: „Also wenn ich mir die Wahlergebnisse der letzten Zeit im Land und in unseren Anrainerstaaten, wie jüngst in Dänemark, anschaue, kann ich überall problemlos zunehmende Tendenzen im Sinne vom Hübnererich erkennen. Man muss nur hinschauen wollen und die Wählerstimmen haben diese Parteien sicher nicht in der Zoolotterie gewonnen!“
    ________________________
    Wenn Rasumichin schreibt, „Sie haben keine Mehrheiten im Volk die politisch willensbildend sind.“, bezieht er oder sie sich eindeutig auf die aktuelle Situation in Deutschland, die nur anhand bisheriger Wahlergebnisse bewertet werden kann. Von einer Tendenz hat Rasumichin nichts geschrieben.

  • 0
    7
    gelöschter Nutzer
    25.06.2015

    @Pragmatiker: Aha, Sie gehören also auch zu den nicht sehenden, von denen Hübernich sprach...soso...
    Aber nun ist gut, ich fahre morgen in die Sommerfrische...schöne Tage allseits.

  • 10
    1
    Pragmatiker
    25.06.2015

    @Rasumichin: Also wenn ich mir die Wahlergebnisse der letzten Zeit im Land und in unseren Anrainerstaaten, wie jüngst in Dänemark, anschaue, kann ich überall problemlos zunehmende Tendenzen im Sinne vom Hübnererich erkennen. Man muss nur hinschauen wollen und die Wählerstimmen haben diese Parteien sicher nicht in der Zoolotterie gewonnen!

  • 0
    6
    Pedroleum
    25.06.2015

    @Attila: Übrigens ist Lutz Bachmann sogar bei Ihrer Lieblingszeitschrift in Ungnade gefallen: mopo24: „Junge Freiheit sperrt Lutz Bachmann bei Facebook“, 11.06.2015,
    (vgl. https://mopo24.de/nachrichten/junge-freiheit-sperrt-lutz-bachmann-bei-facebook-7769)

  • 0
    6
    Pedroleum
    25.06.2015

    @Attila: „Weder die Pegida noch die EU-skeptischen (so muß es heißen) Parteien sind aus dem Nichts heraus entstanden. Die sind vielmehr die Folge der Verwerfungen, die mittlerweile überall in den Gesellschaften aufreißen. Pegida ist nur ein kleiner Teil des Ganzen, aber ein wichtiger.“

    Ob es gesellschaftliche Verwerfungen gibt, darüber kann man sicherlich diskutieren.

    Aber ob Pegida eine vernünftige Antwort auf irgendetwas ist, wage ich zu bezweifeln. Pegida hat außerhalb Sachsens keinen Zuspruch in nennenswerter Größe erhalten. Überall, wo Pegida-Ableger auftauchten, war der Widerstand dagegen größer.

    Die EU-Skeptiker in ganz Europa kommen ganz gut ohne Pegida zurecht – außer vielleicht Geert Wilders, denn er steht einer Ein-Mann-Partei vor, da freut er sich sicherlich über ein bisschen Gesellschaft.

    Selbst Alexander Gauland von der AfD hat Pegida aufgegeben (vgl. http://www.welt.de/politik/deutschland/article136927091/Fuer-AfD-Vize-Gauland-ist-das-Thema-Pegida-erledigt.html).

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    25.06.2015

    @Pedroleum: "Wollen Sie damit sagen, hinter den Erfolgen EU-skeptischer und rechtspopulistischer Parteien in den genannten Ländern steht Pegida?"

    Sie wissen schon, was gemeint ist. Weder die Pegida noch die EU-skeptischen (so muß es heißen) Parteien sind aus dem Nichts heraus entstanden. Die sind vielmehr die Folge der Verwerfungen, die mittlerweile überall in den Gesellschaften aufreißen. Pegida ist nur ein kleiner Teil des Ganzen, aber ein wichtiger. Ohne Pegida wäre es niemals zum Eingeständnis des sächsischen MP Tillich gekommen, daß der Islam nicht zu Sachsen gehört. Darauf läßt sich aufbauen, wenngleich der typische Deutsche selig schläft, bis sein Dachstuhl brennt.

  • 8
    0
    gelöschter Nutzer
    25.06.2015

    In Zschopau :
    Wurden die Lehrlinge aus den MZ Wohnheim rausgedrängt.

  • 10
    2
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Ich muss mich immer wieder wundern, wie Kommentare, die die Tatsachen ansprechen, wie z.Bsp.: warum in Sachsen hauptsächlich Tunesier und Marokkaner als Asylbewerber untergebracht werden, wo doch diese Länder Urlaubsländer sind, die vom Auswertigen Amt als sicher eingestuft werden, nicht zur Diskussion freigegeben werden. Aber es ist doch auch die Frage erlaubt, warum nehmen die Tunesier ihre Landsleute, die kein Bleiberecht erhalten nicht zurück und verwehren ihnen sogar die wieder Einreise, oder sind es Personen die selbst in ihren Herkunftsländer als nicht erwünscht eingestuft sind?
    Als schlimm in diesen Diskussionsrunden sind die von der "Pippi Langstrumpf-Fraktion", die sich doch die Welt gern so machen wie sie ihnen gefällt und die ist rot-grün, mit Multikulti.

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    @voigtsberger. Wie amüsant. Sie haben den Inhalt des Zitates nicht verstanden!

  • 2
    9
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Oh, Herr HübnerErich kann (Kraft seines Amtes als Hübnerich?) Zugehörigkeiten entziehen und wohl auch erteilen. Das ist ja köstlich, gar amüsant, wenns nicht so traurig wäre.
    Naja aber zurück zum Thema, Hübnererich, voigstberge usw: Sie haben keine Mehrheiten im Volk die politisch willensbildend sind. Hier nicht und in den alten Bundesländern schon gar nicht. Da Sie zu den sehenden Bürgern gehören, schauen Sie sich die Wahlergebnisse an und ziehen Sie objektive Schlußfolgerungen daraus. Das kann ich als blinder und unmündiger, da muss das für Sie doch ein Klacks sein.
    Nein, so ein Spaß... :-)

  • 5
    1
    Haju
    24.06.2015

    Übrigens: den Nick „thinktank68“ finde ich passend – bei den überseeischen „think tanks“ kuscheln die Alt68er ja besonders gern …
    Es ist immer wieder lustig anzusehen, wie bildungsfeindliche Kräfte („NullBock68“) ein Bemühen um Fachkräfte heucheln:
    „Der Zeitgeist will jeden Unterschied nivellieren und tut dies mit dem beständigen Hinweis auf „fehlende Gerechtigkeit“. „Wenn der Hass feige wird“, hatte Arthur Schnitzler gesagt, „geht er maskiert in Gesellschaft und nennt sich Gerechtigkeit“. Dementsprechend wird europaweit derzeit alles an dem jeweils niedrigsten Standard ausgerichtet. In Frankreich wird derzeit sämtliches »Schwierige« aus den Bildungsplänen entfernt. Alle „elitären“ Anforderungen müssten gesenkt werden.“
    http://journalistenwatch.com/cms/interview-mit-harald-schmidt-schlecht-ausgebildete-migranten-machen-bei-uns-ja-schon-comedy/

  • 5
    1
    Haju
    24.06.2015

    @thinktank68
    Ja, gut – der Mob. Aber wie sagte doch der Wirtschaftsnobelpreisträgers Milton Friedmann richtig: „Man kann einen Sozialstaat haben, man kann auch offene Grenzen haben, aber man kann nicht beides zugleich haben“. Andere stimmen dann einfach mit den (trockenen) Füßen ab – insbesondere die tatsächlichen Fachkräfte und das müssen nicht nur erhoffte Zuwanderer des kolonialistischen brain drain sein, der von Wirtschaft und links-grünen beabsichtigt ist, sondern gerade eben auch einheimische junge Fachkräfte. Der Rauswurf aus Internaten kann da für Studenten geradezu zum Schlüsselerlebnis werden.

  • 10
    2
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Rasumichin, KarlChemnitz und noch einige andere. Leider muss ich Ihnen die Zugehörigkeit zu den "sehenden und mündigen Bürgern" bis auf weiteres entziehen, falls sie schon jemals dazu gehörten..

  • 6
    1
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    thinktank68, der Mob ist in Leipzig bei Ausschreitungen
    gegen Polizeidienststellen immer links Radikal!
    Also wer ist in diesen Land der Mob?

  • 1
    6
    Pedroleum
    24.06.2015

    @Attila, Zitat: „Und Pegida ist noch lange nicht am Ende, wenn Sie das meinen. In Deutschland dauert eben alles etwas länger, gut Ding will Weile haben sozusagen. Frankreich, England, Holland und Tschechien sind da schon weiter, von Dänemark und Ungarn gar nicht zu reden.“

    Wollen Sie damit sagen, hinter den Erfolgen EU-skeptischer und rechtspopulistischer Parteien in den genannten Ländern steht Pegida? Wie kommen Sie darauf?

  • 6
    3
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    "Der Mob setzt sich zusammen aus allen Deklassierten. In ihm sind alle Klassen der Gesellschaft vertreten. Er ist das Volk in seiner Karikatur und wird deshalb so leicht mit ihm verwechselt. Kämpft das Volk in allen großen Revolutionen um die Führung der Nation, so schreit der Mob in allen Aufständen nach dem starken Mann, der ihn führen kann. Der Mob kann nicht wählen, er kann nur akklamieren oder steinigen" (Hannah Arendt).

  • 12
    1
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Ganz ehrlich. Schlimme Entwicklung. Meiner Meinung nach eine Folge falscher Politik und dieser fatalen Abdrängung von mittlerer Bürgerschaft ins rechte Lager.

  • 2
    8
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    "Hübnererich: ...Ja, und was macht der sehende und mündige Bürger, ..., er nimmt sein verfassungsgarantiertes Recht war und demonstriert."

    Ja, dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Und wenn der sehende und mündige Bürger in der Minderheit ist, kann es eben passieren, dass er mit den gegebenen Umständen leben muss. Ist bloß ziemlich demokratiefern und ungebildet, wenn der sehende und mündige Bürger zum Baseballschläger greift, wenn er nicht von der Mehrheit erhört wird.

  • 4
    13
    KarlChemnitz
    24.06.2015

    @hübnerich: 1. Woher nehmen Sie die Gewissheit, dass es sich bei den Flüchtlingen in Freital "schlicht und ergreifend um Eindringlinge in unser Sozialsystem" handelt. 2. haben auch diese Menschen das Recht in unserem Land einen Antrag auf Asyl zu stellen 3. haben wir die humanistische Verantwortung, diesen Menschen ein Dach über dem Kopf zu bieten (und eben nicht nur ein Zelt !) 4. wird hier nicht einfach nur demonstriert, hier wird schlicht und einfach zu Gewalt gegen Fremde aufgeheizt und mittlerweile leider auch schon praktiziert.

  • 15
    3
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Was ist eigentlich in Freital wie auch anderswo passiert? Ungefragt bekommen die Bürger Asylanten vor die Nase gesetzt, oder werden sogar in einer Nacht- und Nebelaktion wie eben in Freital überrumpelt. Da werden schon mal Studenten (Görlitz) oder Lehrlinge (Zschopau) aus ihren Heimen regelrecht rausgeschmissen. Ja, und was macht der sehende und mündige Bürger, der längst mitbekommen hat, dass keine Fachkräfte oder traumatisierte Flüchtlinge kommen, sondern schlicht und ergreifend Eindringlinge in unsere Sozialsysteme, er nimmt sein verfassungsgarantiertes Recht war und demonstriert. Und da in zunehmenden Masse staatliches Kommando ersetzt, was freiwillig oder verordnet nicht funktioniert, befürchte ich eine weitere Radikalisierung, die ja @aardvark schon gut beobachtet hat. Ich hoffe nur, dass der einäugige unter den Blinden noch die Notbremse zieht.

  • 3
    9
    Pedroleum
    24.06.2015

    @Attila: „Die patriotischen Kräfte, die ihr Land nicht sehenden Auges von einer linksrotgrünen Politik ins Verderben führen lassen wollen, sind überall im Kommen. Auch das ist eines der großen Errungenschaften von Pegida.“

    Die patriotischen Kräfte sind im Kommen? So wie das magere Ergebnis bei der OB-Wahl in Dresden bei einer Wahlbeteiligung von gerade mal 50 %?

    In welcher Welt leben Sie eigentlich?

  • 14
    4
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    @Pedroleum: Pegida hat eine ganze Menge erreicht. Sie hat die Politik gehörig aufgeschreckt und den Bürgern gezeigt, daß sie nicht alleine sind. Die patriotischen Kräfte, die ihr Land nicht sehenden Auges von einer linksrotgrünen Politik ins Verderben führen lassen wollen, sind überall im Kommen. Auch das ist eines der großen Errungenschaften von Pegida. Daß sie sich damit den ganzen Haß des Systems zugezogen hat, ist völlig logisch, aber das muß so sein.
    Und Pegida ist noch lange nicht am Ende, wenn Sie das meinen. In Deutschland dauert eben alles etwas länger, gut Ding will Weile haben sozusagen. Frankreich, England, Holland und Tschechien sind da schon weiter, von Dänemark und Ungarn gar nicht zu reden.

    @aardvark: Die Antifa als Schutzstaffel. Das paßt.

  • 6
    10
    KarlChemnitz
    24.06.2015

    @Soundnichtanders: Sie haben völlig recht. Durch die Bank friedliebende Humanisten. Die "Lügenpresse" macht daraus Progromstimmung und schreibt, dass die Polizei nur mit Mühe einen Übergriff auf die Flüchtlinge verhindern konnte. Logischerweise alles frei erfunden. Und erst die sogenannten "Sprengstoffanschläge". So ein Blödsinn, dass waren doch Willkommensfeuerwerke. PS: Lassen Sie mich bei Gelegenheit mal wissen, was Sie so rauchen.

  • 3
    13
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Soundnichtanders, würde Sie evtl. mal die Augen aufmachen?

    "Wie inzwischen auch von der Polizei bestätigt wurde, kam es neben den schon berichteten Eier- und Böllerwürfen bei der Abreise zu weiteren Übergriffen von Nazis gegen Antifaschist_innen. Mehrere Autoreifen wurden zerstochen, in einem Fall wurde ein Auto verfolgt, an einer Tankstelle "gestellt", alle Scheiben durch Baseballschläger zertrümmert und der Fahrer leicht verletzt. Das operative Abwehrzentrum der Polizei ermittelt."

    Nein, keine Gewalt. Sicher?

  • 17
    4
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    ´Nun, radikalisieren sie sich? Ich denke nein. Auffällig ist doch, das von Demos und Aktionen der Asylkritiker keine Gewaltmeldungen erfolgen. Kein hysterischer Mob jagt die "Flüchtlinge", keine Gewaltexzesse. Die Meldungen über die arg traumtisierten "Flüchtlinge" sehen da anders aus. Messerstecherei, Fensterstürze, Schlägereien. Und das vor allem von zumeist im Asylbegehren abgelehnten "Flüchtlingen". Wer radikalisiert sich? Wogegen?

  • 4
    17
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Folgende (sinngemäße) Argumentation kommt vonseiten der "Asylkritiker" immer wieder: An Volksaufruhr und rassistischen Aufmärschen sind nicht die Rassisten schuld, sondern die Politiker, die es zulassen, dass Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Als wären die Rassisten nicht vorher schon Rassisten gewesen...

    Die Dummheit einiger Statements von "besorgten Anwohnern" lassen mich im Boden versinken: "Die Asylanten haben alle ein Messer dabei", "die beobachten unsere Kinder" -_-

    Ich wünsche allen Teilnehmern von Demos gegen Flüchtlingen irgendwann einmal selbst die Flucht in ein anderes Land, wo sie mit Fackelmärschen und pöbelnden "Heimatschützern" konfrontiert werden.

  • 3
    10
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    „HolgerLischge: An "aardvark". ...Ich und viele aus meinem Dorf "waren" auch auf den Demos, die Meinung derer hat sich eher noch verfestigt. Das Problem ist, ich mußte auch erkennen, das man in dieser Demokratie mit Fähnchen wehen leider überhaupt nichts erreicht, die Zeit kann man sich sparen, traurig aber wahr...“

    Ihr Problem ist nicht in der aktuellen Demokratie begründet. Ihr Problem ist, dass Sie bzw. Pegida keine Mehrheiten hinter sich haben. Und der aufkommende Hass, von dem Ballfreund spricht, ist nicht darin begründet, weil angeblich nicht auf die Bürger gehört würde, denn dann müssten ja wenigstens 80% aller Bürger hassen, nein er ist darin begründet, dass Sie und wahrscheinlich viele der wenigen, übriggebliebenen Pegidaisten nicht demokratiefähig genug sind, auszuhalten, zu einer Minderheit zu gehören, die gesellschaftsbildend relativ bedeutungslos ist. Das sieht man ja bei den verschiedensten Wahlen.

    Das ungarische Staatsoberhaupt, welches hier angeführt wurde, wurde mehr oder weniger demokratisch gewählt. Und dies waren gesellschaftliche Mehrheiten, die es hier in Deutschland bis jetzt, für ähnliche politische Ausrichtung wie in Ungarn, eben nicht gibt.
    Denken Sie, werter HolgerLieschge einfach mal über den Begriff Demokratieverständnis nach, ehe sie irgendwelche Verschwörungstheorien bemühen.

  • 8
    3
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    @aardvark ... Antifa die neue Exekutive man sollte sich nur noch um eine angemessene und einheitliche Ausrüstung bemühen.

    Glück auf !

  • 3
    12
    Pedroleum
    24.06.2015

    @HolgerLischge: „Das Problem ist, ich mußte auch erkennen, das man in dieser Demokratie mit Fähnchen wehen leider überhaupt nichts erreicht, die Zeit kann man sich sparen, traurig aber wahr. Bis jetzt hat sich in dem Land nichts verändert, es wir alles nur schlimmer unsere Politik fährt den Stiefel stur geradeaus weiter.“
    __________________

    Wenn Sie der Ansicht sind, Pegida hätte mit der Vorgehensweise, die diese Bewegung gewählt hat, irgendetwas ändern können, dann haben Sie weder verstanden wie Demokratie funktioniert, noch wie man einen Dialog führt.

    Zur Demokratie gehört es, den Gegner in einer Kontroverse von seinem Standpunkt zu überzeugen. Pegida hingegen hat lediglich gegen Politiker und Medien gehetzt, indem sie sie als „Volksverräter“ und „Lügenpresse“ bezeichnet haben.

    Ist die Bewegung jemals auf die Angebote für einen Dialog eingegangen? Meines Erachtens nicht wirklich. Es gab wohl vereinzelte Kontakte. Aber als z. B. Reiko Beil versuchte, einen Kontakt zwischen Pegida und der CDU-Spitze herzustellen, distanzierte sich Pegida von seinen Bemühungen (vgl. http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-03/pegida-dialog2015-dresden).

    Hat die Bewegung versucht, die Kritiker und Skeptiker von ihren Forderungen zu überzeugen? Nein, Pegida hat beleidigte Leberwurst gespielt, Verschwörungstheorien über angebliche Tabus und Dunkelziffern verbreitet und den eigenen Demonstranten sogar einen Maulkorb verpasst – sie sollen ja nicht mit den Medien reden.

    Waren die Vorwürfe, Bachmann sei rassistisch, berechtigt? Zumindest hat er sich auf FB rassistisch geäußert. Meines Erachtens braucht er sich nicht zu wundern, wenn man ihn dann für einen Rassisten hält.
    (vgl. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-facebook-eintraege-von-lutz-bachmann-a-1013982.html)

    Was hat Pegida eigentlich getan, außer eine Kandidatin für die OB-Wahl in Dresden aufzustellen und auf den wöchentlichen Demos Reden zu schwingen? Nichts, was einer Umsetzung der ziemlich allgemein gehaltenen Forderungen dienlich wäre.

  • 3
    11
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    @HolgerLischge: Sie sagen, dass mit den Demos nichts erreicht wurde. Stimmt. Es wäre etwas erreicht worden, hätte sich nicht die Pegida von vornherein jedem Dialog entzogen und alle, die nicht ihrer Meinung waren, als linksgrünversiffte Gutmenschen bezeichnet. ich kenne es aus dem privaten Bereich hier in Chemnitz, dass sich für vieles Lösungen finden lassen, wenn man mit den jeweiligen Stadtratsmitgliedern z.B. einfach mal redet, Bürgersprechstunden nutzt und sich organisiert. ABER mit Steine schmeißen und Beleidigungen auf Facebook wird kein Dialog stattfinden und SO wird auch keiner mit den "besorgten Bürgern" von Freital reden. Wer weiß, was gestern dort passiert wäre, hätten nicht 200 Vertreter der Antifa das Heim geschützt.

    Darf ich aus der Mopo zitieren:

    "Peggy V. schreibt: "Drecks viehzeug das zeckenpack!" und Rene S. kommentiert "Möglicherweise taucht ja die HoGeSa noch auf in Freital, dann seht ihr die Antifa Häschen mal wieder hüpfen Haha". Mehrmals rufen Heimgegner dort zur Gewalt auf: "Da fällt mir nur eins ein...Mundschutz... Knüppel...Anpfiff". Dennis S. fordert: "Rottet euch zusammen und schlagt das Pack raus!"

  • 11
    3
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Jeder der mit offenen Augen durch unser Land geht und sich abseits der Mainstreammedien informiert sieht, dass hier einiges schief läuft in unserem Land und die Politik nicht mehr für den deutschen Steuerzahler da ist. Dazu braucht es nicht eines Herrn Bachmann, dazu genügt es sich die Brennpunkte in des Städten anzuschauen oder eine Asylunterkunft vor der Tür zu haben. In die Presse gelangt sowieso nur der "freigegebene" Teil der Wahrheit.

  • 4
    15
    KarlChemnitz
    24.06.2015

    @ballfreund: Wie sieht denn Ihr konkreter Lösungsvorschlag aus? Zurück ins Zelt nach Chemnitz ? Alle erschießen ? Auf ein Schiff verladen und zurück aufs offene Meer ?
    Diese Menschen haben in unserem reichen Land auf Hilfe gehofft. Hilfe, die wir uns locker leisten können (Für Elbphilharmonien, Citytunnel, Berliner Stadtschlösser oder ein milliardenschweres Raktenbawehrsystem ist schließlich auch Geld vorhanden).
    Was Ihnen durch hirnlose Typen, zu denen ja auch Sie zu gehören scheinen, entgegengebracht wird, ist blinder Hass und Menschenverachtung. Schämen Sie sich. Herr "Gewaltfrei" Lutz Bachmann hat nun endlich seine Maske fallen lassen. Rostock-Lichtenhagen wird wohl leider kein Einzelereignis bleiben. Meinen Respekt vor den Menschen, die sich in Freital schützend vor den Progrom-Mob Stellen.

  • 15
    3
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    An "aardvark". Ich kann Ihnen auch den Grund sagen warum immer weniger auf den Pegida-Demos sind, garantiert nicht weil sich das Denken der damals 20000 verändert hat, oder weil Pegida komplett in den rechten Topf gesteckt wird. Ich und viele aus meinem Dorf "waren" auch auf den Demos, die Meinung derer hat sich eher noch verfestigt. Das Problem ist, ich mußte auch erkennen, das man in dieser Demokratie mit Fähnchen wehen leider überhaupt nichts erreicht, die Zeit kann man sich sparen, traurig aber wahr. Bis jetzt hat sich in dem Land nichts verändert, es wir alles nur schlimmer unsere Politik fährt den Stiefel stur geradeaus weiter. Eine Änderung ist aber bitter nötig, wie da in Freital die eigenen Bevölkerung hintergangen und bevormundet wird, geht unter keine Kuhhaut mehr, einfach nur Widerwärtig und das sieht mittlerweilen in fast jeder Gemeinde so aus. Man kann dazu auch sagen Deutschland mutiert hier zu einer absoluten Diktatur.

  • 4
    13
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Ich habe daran Schuld, wenn in Freital schon wieder Steine und Böller auf ein Asylbewerberheim fliegen? Jetzt lehnen Sie sich aber weit aus dem Fenster, lieber Ballfreund.

  • 14
    5
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Auslösender Punkt des Hasses sind ausschließlich die handelnden Personen, die den Freitalern diese Flüchtlinge (wie hoch war gleich die allgemeine Anerkennungsquote, hm?) auf die Nase drücken. Wenn die Freitaler diese Neuankömmlinge nicht in ihrem Viertel haben wollen, dann ist das auch ein Wählerwille, eine Meinungsbildung, ein Bürgerwunsch - dem genauso zugehört werden muss, wie den anderen, die Einquartierung für gut heißen. Da aber diejenigen, die dem Ganzen ablehnend gegenüberstehen, weder gefragt, noch gehört, ja, völlig ins Aus gedrängt werden, kann eine demokratische Meinungsbildung überhaupt nicht stattfinden. Kein Wunder, dass diese ins Abseits gedrängten Bürger irgendwann zu anderen Mitteln greifen. Und nein aardvark, daran haben nicht diese Bürger schuld, sondern Traumtänzer wie sie und die entsprechenden Politrucks, die blind und mit verschlossenen Augen & Ohren durch den Tag wandeln und sämtliche Realitäten ausblenden.

  • 13
    5
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Das ungarische Staatsoberhaupt gab folgende Erklärung :"..Wir allen wünschen uns eine europäische Lösung, aber wir müssen die ungarischen Interessen waren und unsere Bevölkerung schützen.."Dies wünsche ich mir auch für Deutschland und für meine Heimatstadt. Solche Meldungen wie:" Berlin in den Fängen arabischer Mafia-Clans. Das verschweigen uns Polizei und Justiz über arabische Clans (Focus 23.06.15)sind nur ein Bruchteil von dem, was uns tagtäglich an Meldungen im Zusammenhang mit unkontrollierter Zuwanderung kommt. Warum soll ich Wirtschaftsasylanten und abgelehnte Wirtschaftsflüchtlinge
    dulden und warum soll ich hinnehmen, dass unsere Bürger bedroht, beschimpft, beleidigt und auch noch noch finanziell zur Kasse gebeten werden! Nein Gäste sind Gäste und die gehen auch wieder, aber mittlerweile dürfen diese, die ihre Papiere wegwerfen auf die Alimentierung durch den Steuerzahler hoffen und das geht auch noch auf ! Es muss endlich im Sinne der einheimischen Bevölkerung entschieden werden und dazu gehört, dass man sich für "seine " Bürger einsetzt und es sollte auch legitim sein, eine andere Meinung zu haben

  • 4
    14
    gelöschter Nutzer
    24.06.2015

    Natürlich radikalisiert sich die Szene und das ist auch logisch. Wenn von ehemals vielleicht 20.000 Pegida-Leuten noch 1000 übrig sind, werden das sicher nichtr die gemäßigten sein. das sind die radikaleren und auch rechteren Teile der Bewegung, die sich an den Pegida-Strohhalm klammern. Und auch wenn das viele hier nicht für repräsentativ halten - die Facebook Kommentare sprechen da eine eindeutige Sprache. Wie oft muss man mitlerweile lesen, dass Spaziergänge nicht mehr genug seien und endlich "gehandelt" werden müsse. Freital wird mittlerweile schon in den sozialen Netzwerken in einem Atemzug mit Hoyerswerda und Rostock Lichtenhagen genannt - herzlichen Glückwunsch, Herr Bachmann.