Die Hühnchenfrage

Die Freihandelsgespräche zwischen EU und USA gehen heute in die sechste Runde. Kritiker befürchten, dass damit auch Geflügel auf hiesigen Tellern landet, das mit Chlor desinfiziert wurde. Aber wäre das so schlimm? Ein Überblick über die Debatte.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    mias
    15.07.2014

    Lieber f1234, auch wenn Sie davon überzeugt sind, der Spiegel ist nicht der Inbegriff von neutraler Berichterstattung und freiem Journalismus. Im übrigen hatte ich nicht behauptet, dass Chlorhühnchen gesundheitsschädlich sind. Ich sage, dass wir selbst Hühnchen haben. Was ich schön finde sind Aussagen wie "verkeimte Hähnchenbrüste". Auch wenn es sie jetzt schockieren mag, es gibt kein keimfreies Frischfleisch, da der Prozess der Verwesung nun mal ohne Keime nicht stattfindet. Im Normalfall mögen wir das und wollen es sogar, vor allem wenn wir nach abgehangenem Rindfleisch verlangen. Einer unserer hohen Hygienestandards heißt übrigens HACCP, ein anderer Deutsche Trinkwasserverordnung. Etwas vergleichbares gibt es in den USA nicht!
    Schön finde ich auch Ihr Beispiel mit den Verbraucherschutzprozessen. Da hab ich noch etwas völlig verblüffendes für Sie. Die USA und Deutschland haben zwei grundlegend verschiedene Zivilprozessordnungen und sind nicht vergleichbar. Bei uns gibt es weder Sammelklagen, noch Forderungen in Phantasiehöhe. Deshalb kennt man so etwas auch nicht aus Deutschland und der EU, weil es bei uns schlicht die Möglichkeit dazu nicht gibt. Wenn hier jemand von Halbwissen geprägte Polemik von sich gibt, dann wohl Sie.
    Weniger Spiegel lesen und Hollywoodstreifen schauen...

  • 1
    0
    f1234
    15.07.2014

    @mias: Welche hohen Hygienestandards meinen Sie? Die Standards, denen wir verkeimte Hähnchenbrüste - insbesondere aus "Bioware"- in den Supermärkten zu verdanken haben, wie erst in den letzten Wochen wieder belegt wurde? Und was wissen Sie von "Chlorhühnchen"? Vielleicht lesen Sie mal was dazu: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/chlorhuehnchen-ist-laut-bfr-und-efsa-nicht-gesundheitsschaedlich-a-974342.html

    Und haben Sie schon mal etwas von Verbraucherschutzprozessen in den USA gehört? Mit Milliardenstrafen gegen Tabakkonzerne oder Millionenzahlungen von Fastfoodketten zum Beispiel? Kennen Sie vergleichbares aus Deutschland oder der EU? Ich jedenfalls nicht.

    Halbwissen und unterschwelliger Amerikahass ist häufig das, was hinter der Polemik gegen ein Freihandelsabkommen steckt, über das gerade erst einmal begonnen wurde, zu VERHANDELN.....l

  • 2
    0
    mias
    15.07.2014

    Das Chlorhühnchen ist nur ein Beispiel, bei dem unsere hohen Hygiene- Standards, welche viel Geld kosten, auf dem Altar der Profitgier geopfert werden. Während bei uns, zumindest in den meisten Betrieben die Hygiene im Stall beginnt, fängt Sie beim Chlorhühnchen kurz vor der Verpackung an. Normalerweise ist es unmöglich ein Hühnchen, oder einen Fisch tausende von Kilometer zu transportieren und dieses dennoch billiger als das regionale Produkt zu verkaufen. Doch was seit Jahren bei Pangasius funktioniert wird dann auch bei american- Chicken klappen und warum? Weil es der Verbraucher nachfragt! So ein Handelsabkommen ist nicht mal das Papier wert auf dem es geschrieben steht, wenn der Verbraucher endlich mal etwas Lokalpatriotismus entwickelt. Kein asiatischer Fischhändler würde hier nur einen Cent verdienen wenn die Leute statt dessen Forellenfilet essen würden. Auch argentinisches Rind wäre ein Ladenhüter, da wir perfekte Rindfleischprodukte haben. Dies nur mal so als Denkanstoß! Und bitte jetzt keine Preisdebatte...



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