Weltpremiere des ID.4: Nächste Schritte in Richtung E-Mobilität

Der in Zwickau produzierte E-Kompakt SUV ID.4 feiert seine Weltpremiere. Auch BMW formuliert anspruchsvolle Ziele für seine E-Mobile.

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44 Kommentare
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  • 6
    1
    jbi40
    24.09.2020

    Die e-Mobilität wird ja nicht wegen Klimapolitik kommen. Aber sie kommt, das ist durch. Es ist ein politische Entscheidung, weil große Teile der Gesellschaft es geglaubt haben, dass e-Autos umweltfreundlicher sein werden. Der Industrie [Unternehmern] ist das eher egal gewesen, die wollten nur wissen, wie sie planen sollen [e-Antrieb oder Verbrennung] Ja, wir haben Planwirtschaft [privatwirtschaftlich] oder glaubt hier jemand etwas anderes? Millioneninvestitionen werden immer geplant .. und auch die Gewinne. Und deswegen wird es auch große e-SUV geben. Nur mit Klima/Umwelt-Freundlichkeit hat das nun wirklich nichts zu tun .. ciao

  • 2
    3
    Zeitungss
    24.09.2020

    @Pitto: Sie sollen das Ersparte nicht horten, sondern ausgeben, soviel zu Punkt 1. Neben den Entwicklungskosten, frisst der Führungsstab ein riesiges Loch in die Kasse und die Teilhaber wollen auch ihren Anteil vergoldet haben. Wegfallende Zulieferer spielen dafür eine untergeordnete Rolle, natürlich nicht für den Käufer. Was den Antrieb nach ihren Vorstellungen angeht, lassen Sie sich von Fachleuten beraten, mit ein paar weniger Volt ist es nicht getan, auch wenn es einleuchtend und schön klingt.

  • 12
    1
    Pitto
    24.09.2020

    Warum sind die E-Auto`s so teuer. Der Verkaufswert ist weit darunter, denn das E-Auto hat keinen so teuren Motor, wie die Verbrenner, keine Kurbelwelle, keine Kolben mit allem Zubehör, keinen Vergaser, braucht keinen Kat und keinen Auspuff. Wird hier der Verbraucher für die teuren Entwicklungskosten gemolken, die man in USA verblembert hat? Die Batterie soll maximal 10 Jahre halten und dann wieder 10,-- T€ kosten. Wo liegt der Effekt beim Kunden ?, die Leistung kann es nicht sein und der Unfallwert gleich überhaupt nicht mit dem Brandrisiko. Weiter kommt die noch fehlende Ausbildung der Mitarbeiter in den Werkstätten. Die Lösung kann doch nur ein kleiner Verbrenner der einen Generator treibt und ein billiger E-Motor sein, der das Auto antreibt mit geringer Voltzahl, den man mit der normalen Steckdose laden kann.

  • 27
    11
    lax123
    23.09.2020

    Schöne Sache für die Region. Möge es gut werden