Sputnik V - Russlands Wunder-Impfstoff im Kampf gegen Covid-19?

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Experten haben wohl ein sehr wirksames Mittel gegen Corona entwickelt, das keine nennenswerten Nebenwirkungen haben soll. Die Zulassung in der EU dürfte noch dauern.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 12
    0
    Freigeist14
    11.02.2021

    Selbst wenn die Wirksamkeit von Sputnik V nicht mehr zu leugnen ist ,werden fadenscheinige Gründe genannt , weiter die Entwicklung des Impstoffs in ein dubioses Licht zu rücken . Was hat man sich im August 2020 verstiegen , SputnikV als reine Kreml-Propaganda (Spiegel , BILD, Süddeutsche) abzuqualifizieren und ihn gar als schädlich zu diffamieren (Menschenversuch) . Verlogen wird es ,wenn der Mangel an Transparenz und Zugang zu Rohdaten bemängelt wird : Hat irgend jemand - außer den Behörden- Zugang zu Rohdaten von Biontech /Pfizer, Moderna oder AstraZeneca ??? Wohl kaum . Das Herr Krökel das Hilfsangebot Putin wieder unnachahmlich "einrahmt " , überrascht nicht mehr .............

  • 15
    0
    gelöschter Nutzer
    10.02.2021

    Die Russen sind für pragmatische Lösungen bekannt und meistens funktionieren diese auch. Ich hätte bei Sputnik V jedenfalls weniger Bedenken als bei der anderen Panscherei von der Goldgrube.

  • 18
    2
    Hinterfragt
    10.02.2021

    Nun, wenn ich mich denn impfen lassen werde, dann nur mit dem Sputnik.
    Diesem "herkömmlichen" Impfstoff vertraue ich 100Mal mehr, als diesem "DNA-Gepansche"...

    Schon mit der von den Russen entwickelten Schluckimpfung gegen Polio waren diese Vorreiter im "Ostblock", u.a. , der Wesen wartete damals noch 2 Jahre ab ...

    "...lehnte die Bundesregierung das Angebot aus Ost-Berlin ab. Man könne nicht mit einem Stoff impfen, dessen Wirksamkeit und Restrisiko lediglich durch Studien aus dem Ostblock belegt seien,..."
    Kommt das jemanden bekannt vor?

    https://www.welt.de/geschichte/article225680123/Vor-Sputnik-V-Als-die-DDR-dem-Westen-sowjetischen-Impfstoff-anbot.html

  • 21
    3
    Slash140786
    09.02.2021

    Wir finden Gründe warum wir den Impfstoff der Russen nicht zulassen konnten und zeigen mit dem Finger auf die Ostukraine wo unsere Produkte auch nicht erwünscht sind? Die russische Impf-Methode scheint mir pragmatisch. Man setzte auf alte Methoden (nicht mRNA) und war schon allein dadurch günstiger in der Entwicklung, Lieferung und auch Lagerung, zudem schneller am Patienten. Das Corona und das Impfen macht- und geopolitisch ausgeschlachtet werden ist in Europa und Russland gleichermaßen der Fall, man sollte erneut vor der eigenen Haustür kehren. Auch bei Anpassungen der Impfungen für spezielle Mutationen können die pragmatischen Lösungen am Ende erfolgreicher sein. Unsere Arroganz und Selbstgefälligkeit gegenüber Russland aber auch anderen Ländern die nicht unserem transatlantischem Gusto entsprechen macht uns nicht besser sondern wird uns bei allen weiteren globalen Krisen auf die Füße fallen.