Hubschraubermuseum Bückeburg zeigt Drehflügler seit 1971

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Seit mehr als 50 Jahren bildet die Bundeswehr im kleinen Städtchen Bückeburg im Herzen von Niedersachsen Helikopterpiloten aus. Deswegen gibt es dort ein Hubschraubermuseum - es zeigt den Traum vom Fliegen. Und hat nun Geburtstag.

Bückeburg (dpa/lni) - Das Hubschraubermuseum in Bückeburg wird 50 Jahre alt. Am 9. Juni 1971 öffnete das Museum im Landkreis Schaumburg für Hubschrauber-Begeisterte. Die Jubiläumsgeburtstagsfeier wurde coronabedingt auf Juli 2022 verschoben.

«Wir sind auf einem guten Weg, uns halten zu können», sagte Geschäftsführer Dieter Bals. Seit November 2020 hatte das Museum pandemiebedingt geschlossen. Mit Corona-Hilfen und Spenden habe sich das Museum über Wasser halten können.

Das Hubschraubermuseum gehört Bals zufolge zu einem der wenigen reinen Drehflügler-Museen weltweit. 51 Drehflügler können hier besichtigt werden. 2011 erweiterte und erneuerte das Haus sein Konzept. 2019 hatte das Museum etwa 21.000 Besucher, 2020 waren es unter Coronabedingungen rund 13.000. Etwa 80.000 Besucher konnte das Museum zu seinen Anfängen im Jahr 1972 verzeichnen.

Insgesamt ist der Besuchertrend nach Angaben von Bals rückläufig. Im Juni hat das Museum am Wochenende auf. Bei einer Inzidenz unter 50 ist ein Besuch ohne Corona-Schnelltest möglich.

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