Rund um den Muttertag ist das Staurisiko nur mittelmäßig

Abgesehen von einigen Baustellen, die ein gewisses Staurisiko unvermeidbar machen, geht es am Wochenende meist entspannt auf Deutschlands Autobahnen zu. Wer also am Muttertag einen Ausflug plant, der sollte keine größeren Probleme bekommen.

München (dpa/tmn) - Autofahrer haben am kommenden Wochenende (10. bis 12. Mai) gute Aussichten, stressfrei an ihr Ziel zu kommen. Das Staurisiko ist nach Einschätzung des Auto Club Europa (ACE) mittelmäßig. Zu erwarten sind am Freitagnachmittag die üblichen Verzögerungen auf den Pendlerstrecken.

Voller auf den Fernstraßen und Nebenstrecken könnte es am Sonntag werden - stockender Verkehr nicht ausgeschlossen. Grund dafür sei auch der Muttertag, so der ACE. Der gebe «Anlass für Besuchsfahrten kreuz und quer durch Deutschland».

Staugefahr herrscht stets, wenn auf Autobahnen gebaut wird. Auf folgenden Strecken gibt es laut ACE teils umfangreiche Baustellen:

A 1 Fehmarn - Lübeck - Hamburg; Osnabrück - Münster - Köln; Trier - Saarbrücken
A 2 Kamener Kreuz - Oberhausen - Dortmund
A 3 Regensburg - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln - Oberhausen - Arnheim
A 4 Chemnitz - Dresden - Görlitz
A 6 Mannheim - Heilbronn
A 7 Hamburg; Bad Fallingbostel - Kassel - Würzburg - Ulm - Memmingen
A 8 Salzburg - München; Ulm - Stuttgart - Pforzheim
A 9 Nürnberg - Leipzig - Berlin
A 10 Berliner Ring
A 20 Wismar - Rostock - Grimmen
A 24 Berliner Ring - Pritzwalk
A 27 Walsrode - Bremen - Bremerhaven
A 45 Dortmund - Hagen - Gießen
A 46 Düsseldorf - Wuppertal
A 73 Bamberg - Nürnberg
A 99 Umfahrung München

In Österreich und der Schweiz erwartet Autofahrer auf den Transitstrecken ein vergleichsweise entspanntes Wochenende. Mit stockendem Verkehr ist laut ACE nur vereinzelt zu rechnen.

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