Beim Spiel am Samstag gegen 1860 München suchten die Auer in der Startphase erst vor allem sich selbst, dann die neue Ordnung und vor allen Dingen die Zweikämpfe auf tiefem Boden im vernieselten Erzgebirge.
Beim Spiel am Samstag gegen 1860 München suchten die Auer in der Startphase erst vor allem sich selbst, dann die neue Ordnung und vor allen Dingen die Zweikämpfe auf tiefem Boden im vernieselten Erzgebirge. Bild: Frank Kruczynski
3. Liga
FC Erzgebirge: So lief es ohne Aues "Offensivherz" Pepic gegen 1860 München

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Beim torlosen Remis fehlte Fußball-Drittligist FC Erzgebirge Aue offensiv die Durchschlagskraft gegen kampfstarke Gäste aus München. 1860, das die Schlussphase in Unterzahl agieren musste, hatte sogar insgesamt die gefährlicheren Möglichkeiten, um alle Punkte aus dem Erzgebirge zu entführen.  

Die Hiobsbotschaft war ja bereits am Donnerstag gekommen. Im Training klagte Mirnes Pepic plötzlich über Beschwerden am Gesäßmuskel, verriet Pavel Dotchev, Aues Coach. Ein Versuch, das Hinterteil des Spielmachers irgendwie doch noch fit und geschmeidig zu bekommen für den samstäglichen Schlagabtausch mit 1860 München, scheiterte am Freitag...
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