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Stimmen zur 1:3-Niederlage des FC Erzgebirge Aue beim SC Verl: „Heute ist alles schiefgelaufen“

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Nichts zu holen gab es für die Veilchen beim SC Verl, der im Jahr 2024 bislang noch keinen Heimsieg verbuchen konnte.

Pavel Dotchev, Trainer des FC Erzgebirge Aue: „Das Ergebnis hat mir nicht gefallen, das Spiel auch nicht. Heute ist so ziemlich alles schiefgelaufen, was schieflaufen kann. Gleich zu Beginn haben wir das 0:1 kassiert, danach konnte Verl etwas tiefer stehen und auf Konter lauern. Genauso ist es passiert. Und alles, was wir uns für die zweite Halbzeit vorgenommen hatte, alle Motivation, die wir in der Pause noch einmal aufgebaut haben, war nach ein paar Minuten auch schon wieder dahin. Das ging alles viel zu schnell. Wir haben viel Aufwand betrieben, aber um hier etwas mitzunehmen, war es dann doch zu wenig. Auch wenn wir jetzt wohl nicht mehr ganz oben angreifen können, müssen wir die Saison seriös zu Ende spielen. Dazu sind wir der ganzen Liga gegenüber verpflichtet. Und wir spielen ja auch für unsere Fans. Ich kann versprechen, dass wir uns bis zum Schluss professionell verhalten werden.“

Alexander Ende, Trainer des SC Verl: „Ein wunderschöner Tag. Es war ein attraktives Spiel gegen einen starken Gegner, das wir verdient gewonnen haben. 46 Punkte sollten jetzt auf jeden Fall zum Klassenerhalt reichen.“

Martin Männel, Kapitän des FC Erzgebirge Aue: „Das Ergebnis entspricht den Leistungen beider Mannschaften. Wir haben uns heute ein stückweit selbst geschlagen, weil wir zu einfache Fehler gemacht haben, zu hektisch waren. Mit dem dritten Tor war relativ früh die Vorentscheidung gegen uns gefallen. Was gut war, ist, dass wir uns nie haben hängen lassen, kein viertes oder fünftes Gegentor kassiert haben, und, dass die Jungs, die reingekommen sind, sich gut engagiert haben. Kein guter Tag, wir hätten das Spiel schon gern gewonnen. Wir haben insgesamt über die Saison zu viele Punkte liegen gelassen.“

Michel Stöcker, Profi des SC Verl: „In Lübeck hatten wir viele Chancen, haben nichts getroffen. Das wollten wir gegen Aue besser machen, haben in der Woche in dieser Hinsicht viel trainiert. Aue hat sich nie aufgegeben, wir sind dann etwas zu passiv geworden, haben so auch noch ein Gegentor kassiert. Aber jetzt wird erstmal gefeiert.“

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