enduro - Teucher am Erzberg auf dem 60. Rang

Eisenerz.

Beim als härtesten Extrem-Enduro der Welt bekannten Erzbergrodeo in Eisenerz (Österreich) hat sich Marcel Teucher unter 500 Startern auf Rang 60 vorgekämpft. "Ohne Stau am Kontrollpunkt 12 hätte es sogar locker für die Top 30 gereicht. Aber in diesem Jahr war für uns Normalsterbliche, die zudem noch aus der 4. Startreihe starten mussten, das Ziel nicht erreichbar", sagte der 28-jährige Wiesaer. Nur vier Fahrer kamen gleichzeitig kurz vor Ablauf des Vier-Stunden-Limits oben an. "Allerdings nur, weil während des Rennens die Strecke verkürzt wurde", so Teucher, der im Prolog am ersten Tag Platz 128 belegte. Am zweiten Renntag fiel er auf Rang 152 zurück. "Die Bedingungen waren weniger gut. Nur eine Sekunde hat zur 3. Startreihe gefehlt." Überschattet wurde das Extremrennen von einem Todesfall. Ein 29-Jähriger wurde laut Polizei von einem Felsbrocken erschlagen. (tka)

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