Gipfeltreffen am Netz

In der Badminton-Sachsenklasse treffen mit Radebeul und Stollberg morgen die einzigen verlustpunktfreien Teams aufeinander. Auch Niederwürschnitz muss ran - backt aber kleinere Brötchen.

Stollberg/Niederwürschnitz.

Drei Spieler, sechs Punkte: Sowohl der BC Stollberg-Niederdorf als auch der Radebeuler BV marschieren bislang durch die Sachsenklasse im Badminton. Morgen nun treffen beide Mannschaften in Radebeul aufeinander. "Das wird eine ganz harte Nuss", sagt Spieler und Vereins-Vize Marcus Gundermann, der die Rand-Dresdner vor der Saison als Geheimfavoriten benannt hatte - hinter Absteiger Zwenkau und der dritten Vertretung des DHfK Leipzig. Während diese beiden jedoch schwächeln, wurden die Radebeuler der ihnen zugeschriebenen Rolle bislang vollauf gerecht.

Erschwerend kommt für Stollberg hinzu, dass im Team offenbar die Erkältungswelle herumgeht. "Wir wissen noch nicht hundertprozentig, in welcher Formation wir auflaufen werden", so Gundermann, der selbst wegen Knieproblemen aber keinesfalls dabei sein wird. Ihn soll Jonas Lorenz vertreten, der sich sehr gut entwickelt habe und ohnehin sehr nah am Stamm dran sei. Am Nachmittag müssen die Stollberger dann auch noch in Meißen ran - beim Fünften ist ein Sieg aber fest eingeplant.

Die Spieler des TSV Niederwürschnitz indes treffen morgen auf dieselben Gegner, nur in umgekehrter Reihenfolge. Der Tabellendritte liegt selbst noch auf Tuchfühlung zur Spitze, stapelt aber tief. "Wir sollten in Meißen und in Radebeul jeweils einen Punkt holen, dann sind wir im Soll", sagt Frank Mothes vom Verein. ( jüw)

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