Heimkampfwochen beginnen

Erneut mit einem hauchdünnen Ergebnis wird im Kampf zwischen Gelenau und Pausa gerechnet. Den Siegpunkt könnten die Zuschauer bringen.

Gelenau.

15:14 hieß es in der Hinrunde nach zehn packenden Duellen für die Regionalliga-Ringer des RSK Gelenau bei der WKG Pausa/Plauen. Dieses Resultat würde Björn Lehnert sofort wieder unterschreiben. "Doch bevor das möglicherweise so eintritt, steht uns ein prickelnder Abend ins Haus", fügt der RSK-Trainer hinzu. 19.30 Uhr wird der Kampf auf der Matte im Sportareal Erzgebirgsblick eingeläutet, nachdem sich ab 17.30 Uhr die Reserve und der FC Erzgebirge Aue II duelliert haben.

Eine Marschroute zu entwickeln, fällt ausgesprochen schwer. Der Bundesliga-Absteiger aus dem Vogtland hat zwar längst nicht mehr die Stärke der vorigen Saison, aber er verfügt über ein ausgeglichenes Team. Lehnert sieht auf beiden Seiten Athleten, die unter normalen Umständen nicht zu bezwingen sind. "Also entscheidet sich wohl in den anderen Gewichtsklassen, wer als Gesamtsieger aus der Halle geht", so der Trainer. Er hofft, dass seine Joker Ahmadi, Ismail, Löser und Jänicke stechen sowie Wojchiechowski und Sadowski gegen ihre polnischen Landsleute Peplowski und Kampik bestehen. Erfüllt sich das, könnte der RSK (4. Platz/12:8 Punkte) weiterhin vor der WKG (6./11:9) bleiben.

Der Kampf gegen die Vogtländer ist der Auftakt zu drei Heimauftritten hintereinander, es folgen die gegen Luftfahrt Berlin (9.11.) und Ligaprimus Markneukirchen (16.11). Die Gelenauer Männer werden ihr Bestes geben, zumal sie von den Fans nach vorn gepuscht werden und von diesen fasziniert sind. "Das kennen nicht viele, es setzt zusätzliche Kräfte frei. Dieses Fluidum brauchen wir am Sonnabend wieder", gibt Lehnert das Lob der Sportler an das Publikum weiter.

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