Kein Sieger im Kellerduell

Schach, Bezirksliga: Hohndorf und Seiffen spielen remis

Hohndorf.

Nach dem siebenten Spieltag befinden sich die beiden Schach-Bezirksligisten der Region weiter in akuter Abstiegsgefahr. Da sich die SG Hohndorf (9.) und Eintracht Seiffen (10.) im direkten Duell 4:4 trennten, gelang keinem Team der Sprung ins hintere Tabellenmittelfeld. Allerdings können beide Lokalvertreter noch aus eigener Kraft den Klassenerhalt schaffen, wenn sie weiterhin mit dem Kampfgeist auftreten, den sie am Sonntag an den Tag legten. Beleg dafür waren die Siege von Nico Kehrer, Julien Lötzsch und Gerd Weber für Hohndorfer sowie David Hozda, Bohuslav Korinek und Matthias Kreller für Seiffen, die mit den weißen Steinen erzielt wurden.

Gute Chancen, nächstes Jahr in der Bezirksliga zu spielen, haben die Akteure des SV Lengefeld. Mit einem 4,5:3,5 gegen Elektronik Gornsdorf konnte der Spitzenreiter der Staffel A der 1. Bezirksklasse seinen Vorsprung auf den Verfolger auf drei Punkte ausbauen. Es war ein Weg der kleinen Schritte, denn fünf Partien endeten remis. Volker Klotz und Mario Lehmann erkämpften jedoch wichtige Siege. Auf den Fersen bleibt dem SVL nur die zweite Mannschaft von Aufbau Chemnitz, die sich gegen die SG Blumenau II (5.) mit 5,5:2,5 durchsetzte.

Ganz eng wird es für den SV Marienberg, der dem TSV Ifa Chemnitz II mit 2,5:5,5 unterlag und damit weiterhin sieglos auf Platz 9 der 1. Bezirksklasse (Staffel A) verharrt. Den Weg nach oben in diese Spielklasse hatte sich der SV Einheit Börnichen schon vorzeitig gesichert. Mit einem abschließenden 4:4-Remis beim Siebenlehner SV II machte die Mannschaft nun auch noch den Staffelsieg perfekt. (we)

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