Kemtauer Karateka lernen von den Besten

Für die Karateka des Goju-Kai Kemtau war die Deutsche Meisterschaft der Leistungsklasse, die jüngst in der Chemnitzer Leichtathletikhalle über die Bühne ging, vor allem eine große Demonstration. Mit Caroline Lohmann (r.) im Kumite (Zweikampf) und Sue Fröhlich im Kata (Schaukampf) hatten die Kemtauer lediglich zwei Athleten am Start. Aus Altersgründen, denn der Verein war gemeinsam mit dem Goju-Kai in Amtsberg und dem Chemnitzer Wohngebietssportverein Ausrichter der zweitägigen Veranstaltung. Dafür waren Nick Gebhardt, Maxim Morgenstern, Jonas Viertel (hinten, 2. bis 4. von links), Emilia Morgenstern (vorn, links) und Matilda Kretzschmar als Einlaufkinder mit dabei und begleiteten die 380 Teilnehmer aus allen Bundesländern (außer Mecklenburg-Vorpommern) auf die Tatami.

Rein sportlich lief es für die sächsischen Starter in Chemnitz nicht besonders. Als einziges Bundesland holte kein einziger Teilnehmer eine Medaille. Gerrit Kretzschmar war am Ende trotzdem zufrieden. "Wir wollten uns durch die Organisation im Verband eine gewisse Anerkennung erarbeiten", sagt der Trainer des Goju-Kai Kemtau. "Und ich denke, das ist uns auch gelungen." ( jüw)

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