Kreis wird Serie zum 30. Juni beenden

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Annaberg-Buchholz.

Wie auf Landesebene soll die Fußballsaison 2020/21 in den Kreisverbänden ebenfalls zum 30. Juni 2021 enden. Darauf verständigten sich die Spielobleute in ihrer Jahrestagung am Samstag. "Eine Verlängerung der Saison wird es diesmal nicht geben", sagt Jörg Prager, der Vorsitzende des Kreisverbandes Fußball Erzgebirge. Zudem habe der sächsische Landesverband den Kreisen freigestellt, wie viele Wochen Trainingszeit diese den Mannschaften vor einem möglichen Neustart einräumen. "Das können bis zu vier Wochen sein, müssen es aber nicht", sagt Prager. Ziel ist es in allen Ligen, eine einfache Hinrunde zu absolvieren, um eine Wertungsgrundlage für die Spielzeit zu haben. Als spätester Start wurde das Wochenende nach Ostern ins Auge gefasst. "Ich persönlich sehe aber die Gefahr, dass wir aufgrund der Infektionslage und der Gefahren durch die Virus-Mutationen nicht rechtzeitig mit dem Trainings- und Spielbetrieb beginnen können", fügt der Kreisvorsitzende an. Ansonsten findet er die Lage im Sport allgemein frustrierend und belastend. "Es fehlen Lebensfreude und Lebensqualität", so Prager, der es selbst bei den Profis ohne Zuschauer "nicht mal halb so schön findet" wie im Normalzustand des Fußballs. (mas)

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