Schleizer Dreieck liegt dem Gespann Rößler/Lüttke

Bei den Klassik-Frühjahrsrennen auf dem Schleizer Dreieck haben Seitenwagengespanne die Motorsportfans wieder ganz besonders begeistert. Detlef Rößler aus Beierfeld startete mit seinem Beifahrer Werner Lüttke in der Klasse der Sidecar open, in der moderne Renngespanne bis zu 1200 Kubikzentimer Hubraum in einer Klasse fahren und gewertet werden. Rößler/Lüttke brachten eine 600-Kubikzentimer-Windle Suzuki an den Start. Im ersten Rennen lag das Gespann mit Nummer 29 fünf Runden in Führung, bis nach einem Verschalter Wolfram Centner, früher bei WM und internationaler deutscher Meisterschaft dabei, die Gelegenheit zum Überholen nutzte. Da nun auch Überrundungen anstanden, konnte er sich absetzen und siegte verdient mit zwei Sekunden vor Rößler/ Lüttke. Die wollten das zweite Rennen deshalb "von vorn" gewinnen, kamen gut vom Start weg und gingen sofort ans Limit. Pro Runde fuhren sie eine gute Sekunde schneller als die Konkurrenz, was zum Start-Ziel Sieg mit 14 Sekunden Vorsprung führte. Auch die schnellste Rennrunde ging auf ihr Konto. (stl)

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