Viel Lob für Organisatoren

Auf der Dorfchemnitzer Reitanlage haben sich am Wochenende mehr als 300 Reiter getroffen. Die Gastgeber ziehen ein positives Resümee.

Dorfchemnitz.

Als "Pferdesport auf höchstem Niveau" hat Manuela Weiß vom Organisatoren-Team das traditionelle Dorfchemnitzer Reit- und Springturnier bezeichnet. "Es ist alles sehr gut gelaufen. Gerade mit den Prüfungen der schweren Klasse haben wir eine Punktlandung hingelegt." Erstmalig war am Wochenende auch in der Dressur eine S-Prüfung ausgeschrieben. "Dass wir im Vorfeld den Dressur-Platz neu angerichtet haben, hat sich ausgezahlt. Wir erhielten viel Lob."

Ebenfalls neu in der Wertung waren die Sächsischen Meisterschaften der Amateure. Das Springen hat Kristin Kuhn vom PSV Kodersdorf gewonnen, der Titel in der Dressur ging an Aline Hilbrig vom RFV Moritzburg. Höhepunkt des Turnieres war der Große Preis von Dorfchemnitz, ein Springen der Klasse S**. Dabei setzte sich André Stude vom RFV Moritzburg durch und sprach danach von einem tollen Turnier: "Ich bin froh, dass meine Pferde so gut gegangen sind. Da ich als Erster am Start war, musste ich etwas riskieren." Den Werner-Wetzel-Gedächtniscup mit drei Springen der schweren Klasse hat in diesem Jahr Benjamin Wuschner vom Verein Kastanienhof Cramon für sich entschieden.

Am Sonntag wurden dann auch die Kreismeister geehrt. Die 15-jährige Clara Aurich ist erstmals Siegerin im Springen Junioren/Junge Reiter geworden und gab zu: "Man ist schon aufgeregt, wenn man aufgerufen wird und vorn steht." Sie ist zurecht stolz. "Ich habe mein Pferd selbst ausgebildet und es macht mir sehr viel Freude, die Entwicklung zu verfolgen und mit ihr Turniere zu gehen." In der offenen Klasse Springen war es Hans-Peter Lange vom RFV Seifersdorf, der sich durchsetzen konnte. In der Dressur der Junioren/Junge Reiter hat sich Enie-Lou Mielich vom gastgebenden RFV Dorfchemnitz den Titel geholt. Die junge Reiterin sagt: "Es stellt eine Herausforderung dar. denn das Heimturnier ist immer mit das schwerste, auch weil die Pferde da meist aufgeregter und nervöser sind, aber wir haben es trotzdem gut geschafft." In der offenen Klasse der Dressur konnte sich Madlen Kasper vom PSV Schwarzbach über den Sieg freuen.

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