Zum Punkten verdammt

Fußball, Erzgebirgsliga: Dittmannsdorfer hoffen wieder

Dittmannsdorf.

Mit dem SV Großrückerswalde (7.), dem FV Krokusblüte Drebach/Falkenbach (9.) und dem FSV Pockau-Lengefeld (10.) befinden sich drei Lokalvertreter derzeit im Mittelfeld der Fußball-Erzgebirgsliga. Nach neun Spieltagen stehen für diese Teams 14 beziehungsweise 13 Punkte zu Buche, sodass der Vorsprung auf den vom VfB Annaberg II (5) angeführten Tabellenkeller derzeit beruhigend ist. Dagegen steckt der SV Tirol Dittmannsdorf als Vorletzter mit fünf Punkten mittendrin im Abstiegskampf. Am Sonntag, 14 Uhr, soll daher im Heimspiel gegen den Neustädtler SV (4.) etwas Zählbares herausspringen.

"Wir sind zum Punkten verdammt, also muss das auch das Ziel sein", hat Tirol-Coach Steffen Richter den Ernst der Lage längst erkannt. Endlich hat er wieder ausreichend Personal zur Verfügung, um Worten auch Taten folgen zu lassen. "Von den Namen her sind wir wieder etwas besser aufgestellt als zuletzt", sagt der Trainer zuversichtlich, gibt allerdings zu bedenken: "Wozu der Fitnesszustand reicht, muss das Spiel zeigen." Konkrete Prognosen fallen ohnehin schwer, da Neustädtel für die Dittmannsdorfer ein unbekannter Gegner ist. "Es soll aber ein sehr spielstarker Aufsteiger sein", so Richter. anr/frgu

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