MAN kündigt Standortsicherung

Wirtschaftsminister Dulig "ernüchtert" von Gesprächen in München. Ministerpräsident Kretschmer bleibt kämpferisch.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    737474
    30.09.2020

    "Man ist sehr dabei die Verlagerung in Länder ausserhalb Deutschlands vorzunehmen, das finde ich schon extrem schade" sagt unser MB. Aber sollte nicht seitens der Politik hinterfragt werden warum unsere Unternehmen das tun? Müssen? Jenseits des Atlantik gilt sowas mittlerweile als unpatriotisch, wird mit Einfuhr- Zöllen und Auflagen sanktioniert etc.. Vielleicht sollte auch bei uns die Politik und die Gewerkschaften darüber und nat. über die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und der starren Kündigungsschutzgesetze nachdenken?

  • 11
    3
    Malleo
    29.09.2020

    Einheit nach dem Motto
    "Wir sind die Größten und ihr dürft dabei sein".
    (...und wir bestimmen wo!)

  • 18
    3
    Tauchsieder
    29.09.2020

    MAN und Plauen, zwei Dinge die nicht miteinander gehen. Dies zeichnete sich bei der Plamag ab und wiederholt sich jetzt am Leuchtsmühlenweg.
    Und das mit Mosel ist nicht einmal der Strohalm der auf dem Wasser treibt.

  • 6
    10
    ths1
    29.09.2020

    Vermutlich wird man den Plauener Beschäftigten lukrative Angebote in Mosel machen. Das nimmt den Druck aus dem Kessel.