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Immer lebe die Sonne!

Es war einige Jahre nach der Wiedervereinigung: Der Große Russische Staatscircus zog durch Europa, und die Attraktion auf den Plakaten war ein Clown. Der Ruhm des damals schon über 60-jährigen Oleg Popow ...

erschienen am 03.11.2016

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Kommentare
1
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 04.11.2016
    11:03 Uhr

    gelöschter Nutzer: Danke.
    Ein sehr schöner Artikel über einen wundervollen Menschen und grandiosen Künstler.
    Ich bin nicht unbedingt DER Zirkus- oder Clown-Freak (als Kind sah das freilich anders aus, wenn es mit Oma und Opa in Dresden auf der Vogelwiese zu Zirkus AEROS oder BUSCH ging)

    Oleg Popow kenne ich als Kind nur aus dem Fernsehen, zum Beispiel beim DDR-Tele-Lotto (5 aus 35).
    Bei jeder gezogenen Zahl gab es einen kleinen Beitrag.
    Bei der Zahl 35 gab es immer einen Beitrag aus der großen bunten Zirkuswelt. Und daher kenne ich Oleg Popow. Denn, wann kam denn der DDR-Normalbürger wirklich im realen Leben mit russisch-sowjetischer Zirkuskunst in Berührung? Eigentlich nie. Viel mehr in Berührung kam das DDR-Kind mit dem ebenso beliebten Clown Ferdinand, verkörpert vom Tschechen Ji?í Vr??ala. Jedes Kind kannte ihn, wenn es auch Kinder gab und gibt, die über Clown-Späße nicht lachen können oder gar vor Clowns Angst haben.
    Jedoch, eines wollen wir mal festhalten: Angst hin oder her, Clown Ferdinand und Oleg Popow waren definitiv KEINE Horror-Clowns.
    Damals war die Gesellschaft bei Weitem noch nicht so durchgeknallt wie heute!

    Eines der schönsten DDR-Rock Musikstücke, Neumis Rockzirkus, "Er ist Clown in einem Zirkus" http://www.dailymotion.com/video/x3cl8nf

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