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Falkensteiner Bürger wollen die Heine-Linden retten

Falkenstein. Gegen die geplante Abholzung von 50 Linden an der Heinrich-Heine-Straße in Falkenstein formiert sich Widerstand. Zunächst war es nur Jan Fleckeisen, der sein Entsetzen über den Kahlschlag ...

erschienen am 15.06.2012

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 21.06.2012
    08:12 Uhr

    gelöschter Nutzer: Vielleicht nehmt ihr noch den MDR mit ins Boot - ein großer Teil in Sachsen (und somit auch in Falkenstein) wird den SachsenSpiegel schauen, vielleicht könnt ihr so noch einige Leute erreichen. Viel Glück bei der Rettungs-Aktion!!!

    0 0
     
  • 20.06.2012
    23:54 Uhr

    JBF: @mlh: Zur Präzisierung des Kommentars: Die Initiative "Pro-Heine-Linden" hat es sich zur Aufgabe gemacht, den gesamten Lindenbestand in der Heinrich-Heine-Str. vor dem geplanten Kahlschlag zu bewahren. Vor diesem Hintergrund wurde zunächst eine Petition initiiert, welche insbesondere die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit hervorrufen sollte und soll und außerdem die wesentliche Aufgabe hat, möglichst viele regionale und auch überregionale Unterstützer zu aktivieren und zu bündeln. Wichtig war, ist und bleibt die Petition auch im Hinblick auf das Ausloten der öffentlichen Resonanz. Je mehr Unterstützer, desto besser! Um jedoch - gerade auch vor dem Hintergrund des bereits ergangenen Stadtratsbeschlusses - alle Möglichkeiten auszuschöpfen, wurde beschlossen, ein Bürgerbegehren zu lancieren. Dieses soll letztlich einen Bürgerentscheid zur Folge haben, sofern nicht bereits vorher seitens der Stadt Falkenstein glaubhaft von einem Kahlschlag abgesehen wird. Für das Bürgerbegehren dürfen jedoch lediglich wahlberechtigte Falkensteiner Bürger auf den u.a. im Netz zur Verfügung gestellten Unterschriftenlisten unterschreiben. Petition und Bürgerbegehren laufen unabhängig nebeneinander, so daß die Unterstützer aus Falkenstein durchaus zweimal unterschreiben können. Normalerweise wäre der Gang der Dinge gewesen, mit einer möglichst umfangreichen Petitions-Liste an die Verantwortlichen der Stadt heranzutreten und diesen eine Reaktionszeit zuzubilligen. Da jedoch mit Beschlußfassung vom 07.06.2012 eine zweimonatige Frist läuft (bis 06.08.2012), innerhalb derer die Aufhebung des Beschlusses per Bürgerbegehren/Bürgerentscheid prinzipiell möglich ist, sollte auf diese griffige, basisdemokratische Partizipationsmöglichkeit nicht verzichtet werden. Näheres wird in den nächsten Tagen auch unter www.pro-heine-linden.de unter "Aktuelles" eingestellt werden.

    PS: Die Unterschriftenliste für das Bürgerbegehren unterscheidet sich vor der Petitionsliste durch formale Vorgaben (u.a. auch die notwendige Angabe des Geburtsdatums). Für das Bürgerbegehren ist außerdem keine online-Unterschrift möglich!

    0 2
     
  • 19.06.2012
    23:24 Uhr

    mlh: Seit Freitag Abend gibt es eine Bürgerinitiative und bei der Versammlung wurde klar, das eine Petition wie von JBF angestoßen keine Chance hat, um ein Mitspracherecht gegen den Stadtrat zu haben,
    Deshalb wurde einstimmig beschlossen, die Petition weiter laufen zu lassen und statt dessen ein Bürgerbegehren ins Leben zu rufen.
    Bei einem Bürgerbegehren können wir mit den nötigen Unterschriften ein Mitspracherecht erzwingen, was bei der Petition nicht möglich ist, da der Stadtrat sie ablehnen kann.

    Mein Aufruf an alle Falkensteiner Bürger:

    Geht zu: http://www.pro-heine-linden.de/index.html und druckt das Formular auf der linken unteren Seite der Startseite (Downloadlink) aus und lasst es ordentlich ausfüllen ( so können keine Formfehler angebracht werden) und schickt es uns zurück, oder gibt es bei uns persönlich ab!

    Wer uns unterstützen will, bitte über den oben genannten Link uns kontaktieren ( Impressum)

    Los Ihr Falkensteiner hier, macht mit und rettet "Die Heine Linden"...

    0 3
     
  • 17.06.2012
    21:19 Uhr

    kopfschuettler: Greift das Bäume fällen von Auerbach nun auf Falkenstein über? Jetzt weiß ich auch, warum die Stadt die Bäume am Schlossberg in Auerbach fällen ließ, damit Herr Deckert mit seinem Zauberteppich dort landen kann!

    Auch in der Kaiserstraße hat man gesunde Bäume gegen den Willen des Bürgers gefällt - er wurde nicht einmal davon in Kenntnis gesetzt!

    Leute, die solch ein Vorhaben noch fördern, gehörten sofort aus dem Rathaus entfernt! Es wäre auch in Falkenstein einmal an der zeit, dass dort ein neuer Bürgermeister kommt!

    Früher wurden die Bürger gefragt - heute wird alles über ihren Köpfen entschieden! Wahrscheinlich ist den herren eine Rennstrecke Heinrich-Heine-Straße lieber als zwitschernde Vögel, die in den Bäumen ihr Nest haben!

    Vielen Dank, für solche hirnverbrannte Ideen!

    0 4
     
  • 17.06.2012
    08:36 Uhr

    SakuraKitty: Die Fällung von gesunden Bäumen ist ganz klar Frevel an der Natur und es ist schon mehr als zynisch, dies mit Neuanpflanzungen schön reden zu wollen - solche Leute gehören aus dem Stadtrat entfernt!

    Leider hat die Natur keine Lobby, Hauptsache unvernünftige Autofahrer können bequem rasen...

    Ich finde es klasse dass sich so viele Bürger - auch überregional - für den Erhalt der Bäume einsetzen, das zeigt doch dass es doch noch vielen um den Erhalt einer intakten Natur geht und nicht nur um Bequemlichkeit für die die Menschheit irgendwann (bald?) teuer bezahlen muss (wie war doch gleich der bekannte Spruch der Cree - "..erst wenn der letzte Baum gefällt ist..." usw.)

    Vielleicht würde es auch weiter helfen, dass sich die Falkensteiner z.B. zusätzlich an ESCHER wenden oder gar an sat1/Akte 2012 um mehr öffentliche Aufmerksamkeit und ein Einlenken der Stadtverwaltung zu erreichen?

    0 3
     
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