Radikales Mähen stößt auf Widerspruch

Wie oft und in welcher Form ist auf Blühwiesen und auf Grünstreifen an Straßen ein Pflegeschnitt nötig? Ein aktueller Fall in Schwarzenberg zeigt: Hier treffen unterschiedliche Meinungen aufeinander.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 11
    1
    Inke
    14.08.2020

    Das Umdenken hin zu mehr Umwelt- und Naturschutz findet schon statt, finde ich. Es ist aber eben noch ein zartes Pflänzchen und nicht jeder zeigt gleich Einsicht in die Notwendigkeit der neuen Anbau- und Pflegemaßnahmen. Aber jeder, der über ein eigenes Grundstück verfügt, kann ja auch mit gutem Beispiel voran gehen.

  • 15
    3
    PetraBauch
    14.08.2020

    Es tut weh, wenn man das sieht!
    Anfang Juli schlenderte ich vom Baumarkt Lorenz entlang der Heinrich-Heine-Straße und traute meinen Augen nicht, als ich die zarte wunderschöne Wildbepflanzung unter den städtischen Bäumen sah. Ich dachte auch noch, oh SZB ist den Johannstädtern (ich bin Johannstädterin) in Beziehung Naturbewusstsein ein ganzes Stück voraus.
    Falsch gedacht, schade. Es wäre so einfach, die Blumen samen im Herbst aus und der 1. Schritt für das nächste Wachstumsjahr ist ohne Arbeitsaufwand gemacht.
    Nein, alles wird tot gemäht, am liebsten gleich noch bis unter der Grasnarbe, damit gar nichts mehr wächst. Von kurzen, toten Gras wird kein Insekt satt und wir irgendwann auch nicht mehr. Die Insekten sind nun mal das erste Glied in der Nahrungskette. Wie schon gesagt, wir müssen endlich umdenken, vor allem unsere Gemeinden.

  • 6
    11
    Test1325
    14.08.2020

    Ich finde vernünftigen Umweltschutz sehr sinnvoll. Aber in letzter Zeit kann man beobachten, wie jeder, der Rasen mäht, öffentlich an den Pranger gestellt wird.
    Lassen die Bauhofmitarbeiter alles wachsen und wuchern, ist es nicht richtig, und wenn sie mähen, dann finden auf einmal Bienen und Schmetterlinge keine Nahrung mehr, also ist das auch wieder falsch.
    Dass in Afrika täglich viele Kinder verhungern, scheint wahrscheinlich nicht so wichtig zu sein.