Wenn Schulschwänzer ein Fall fürs Gericht sind

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Keine Lust, Mobbing, Angst vorm Versagen oder Probleme in der Familie: Die Gründe, Unterricht fernzubleiben, sind vielfältig. Doch wer gegen die Schulpflicht verstößt, riskiert empfindliche Bußgelder - das hat sich am Auer Amtsgericht gezeigt.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    3
    Gebirger
    02.02.2021

    Ein Bericht über Schulschwänzer ist hier in der derzeitigen Situation völlig deplaziert.

  • 19
    5
    KTreppil
    31.01.2021

    tbaukhage, da sollten sie Folgendes wissen, wie bereits erwähnt habe ich beruflich u.a. mit jgdl.Schulverweigerer zu tun. Notorische Schwänzer und Zahlungsverweigerer kamen bisher schlussendlich für paar Tage in Jugendarrest. Bisher, seit einigen Monaten wird aber coronabedingt kein Jugendarrest mehr vollzogen. Nach einem Jahr ist die Strafe dann verjährt. Ahndungswürdige Pflichtverletzung (wo ich mich schon frage, wie die im Homeschooling nachzuweisen wäre...) ist es vielleicht noch immer, nur mit der Ahndung sieht es momentan schlecht aus. Viele "meiner Spezis" kommen jedenfalls momentan ungeschoren davon. Ich weiß nicht wie geradlinig Coronaverstöße geahndet werden, aber bei Verstößen gegen das Schulgesetz ist momentan alles relativ.

  • 17
    22
    tbaukhage
    31.01.2021

    @KTreppil: Schulschwänzerei ist auch heute noch immer eine ahndungswürdige Pflichtverletzung. Trotz geschlossener Schulgebäude gibt es noch immer die Schulpflicht, derzeit als Distance-Unterricht und für die Abschlussklassen sogar als Präsenz-Veranstaltung.
    Insofern haben sich die gesellschaftlichen Normen nicht verschoben, sondern eher erweitert.

  • 21
    25
    KTreppil
    30.01.2021

    Solche Fälle relativieren sich nun angesichts geschlossener Schulen. Gesellschaftliche Normen verschieben sich, Verletzung der Schulpflicht war gestern, vor Corona, nun ist anderes bußgeldwürdig. Auf dem falschen Berg rodeln, zur falschen Zeit am falschen Ort sein ohne faule Ausreden bzw. triftigen Gründen.