Feuerwehr-Probleme sind Dauerbrenner

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Leukersdorf, Pfaffenhain - nun Jahnsdorf. Seit Amtsantritt von Bürgermeister Albrecht Spindler stehen die Ortsteil-Wehren permanent im Fokus der Gemeindepolitik. Wegen hohen Zeitdrucks verzichtet Jahnsdorf auf Fördergeld, startet gleichzeitig mit einem Minus ins neue Haushaltsjahr. Geht das gut?


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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    ERZurgestein
    04.01.2021

    Ein interessanter Artikel, mit vielen Fakten und Zahlen.
    Ich möchte durch meinen Kommentar etwas dazu beitragen, dass unter den Lesern der FP und damit der Bevökerung nicht ein falscher Eindruck entsteht.
    Die "Freiwillige Feuerwehr" ist keine rechtlich eigenständige Organisation. Sie untersteht der Kommune und der jeweils amtierende Bürgermeister ist der "Dienstherr". Jede Stadt oder Kommune ist für die Sicherstellung des Brandschutzes in ihrem Territorium selbst verantwortlich. Das heist, sie ist für die Errichtung/Erhaltung der Gebäude und baulichen Anlagen sowie die materielle Ausrüstung und die Erhaltung der Einsatzbereitschaft verantwortlich.
    Im Beitrag von Hr. Oechsner wird ausgesagt, dass die FF Jahnsdorf "ihren fast 50 Jahre alten LO-Robur bereits im Sommer verkaufen musste...".
    Das ist so nicht richtig!
    Um dieses Fahrzeug zu erhalten, wurde es vorerst von einem Kameraden der FF Jahnsdorf von der Kommune käuflich erworben - nicht nicht nur für einen symbolischen Euro.