Verhandlung fällt wegen Krankheit aus

Chemnitz/Jahnsdorf.

Der Prozess gegen einen 31-jährigen Mann, der einen Zigarettenautomaten in Jahnsdorf in die Luft gesprengt haben soll, ist vertagt worden. Eigentlich sollte der Fall diese Woche im Chemnitzer Amtsgericht verhandelt werden. Doch wegen Krankheit hat das Gericht den Termin auf Freitag, 5. Juni, 9 Uhr verschoben. An diesem Tag sollte ursprünglich der Fortsetzungstermin stattfinden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, am 21. Februar 2019 einen Automaten im Wert von 4000 Euro komplett zerstört zu haben. Dann habe er die Zigaretten im Wert von 600 Euro gestohlen. Der Angeklagte befindet sich in Haft. (pc)


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