Deutschland
Wegen Tierschutz: Stirbt der deutsche Dackel aus?

Eine Gesetzesnovelle soll den Tierschutz in Deutschland verbessern. Es geht auch ums Thema Qualzuchten. Was bedeutet das für den Dackel?

Kurze Beine, langgestreckter Körper und ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein: So kennen und lieben die Deutschen ihren Dackel. Doch droht dem Dachshund (in der Jägersprache: Teckel) jetzt wegen einer Gesetzesnovelle das Aus?
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
15:30 Uhr
1 min.
Seniorin in Bus gestürzt und verletzt: Wer war dabei?
Eine Frau stürzt im Bus und verletzt sich. Was ist passiert?
Zu schnell angefahren oder Fehlverhalten der Insassin? Die Polizei sucht Zeugen.
Susanne Kiwitter
12.02.2024
7 min.
Früher wollte sie Delfin-Dompteurin werden: Das ist Sachsens neue Tierschutzbeauftragte
Seit dem 1. Januar im Amt: Sachsens Landestierschutzbeauftragte Carina Heinrich (45).
Als Landestierschutzbeauftragte stärkt Carina Heinrich seit Jahresbeginn in Sachsen sowohl Tierschutz als auch Tierwohl. Die „Freie Presse“ sprach mit ihr über Tiere, denen Leiden angezüchtet werden. Und darüber, was sie verändern möchte.
Patrick Hyslop
15:30 Uhr
1 min.
Diebstahl während Faschingsveranstaltung in Wilkau-Haßlau
Diebe haben an der Muldentalhalle in Wilkau-Haßlau zugeschlagen.
Unbekannte Täter haben am Sonntagmorgen Heizpilze und Werbeplakate entwendet.
Cristina Zehrfeld
14.02.2026
2 min.
„Zu langsam und zu wenig Personal“: Wie es mit dem Catering im Plauener Parktheater weitergeht
Theater-Musical im Sommer: Schlange am Getränke-Stand im Parktheater.
Lange Schlangen vor Imbissen und Getränkeständen gehören zum Erscheinungsbild bei Open-Air-Veranstaltungen im Stadtpark. Aber muss das sein? Welche Alternativen zur dortigen Gastro-Situation gibt es?
Sabine Schott
14.02.2026
4 min.
„Wir haben uns Mühe gegeben“: Bäckerei und Café im Vogtland schließen nach über 100 Jahren - aber es gibt Hoffnung
Am 28. Februar bäckt Hermann Frisch das letzte Mal für seine Kunden Brot und Semmeln. Der Bäckermeister geht nach 52 Arbeitsjahren in Rente. Damit enden 133 Jahre Familientradition.
52 Arbeitsjahre und jede Nacht am Backofen. Das ist die Lebensleistung von Hermann Frisch. Jetzt geht der fast 70-Jährige in Rente. Das Dorf Grünbach hat keinen Bäcker mehr. Aber Hoffnung bleibt.
Cornelia Henze
Mehr Artikel