Rüdiger Schuch ist erst seit dem vergangenen Februar Präsident der Diakonie Deutschland. Bei einem Gottesdienst in Berlin führte Bischöfin Kirsten Fehrs (li.), amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Schuch (Mitte) offiziell in sein neues Amt ein.
Rüdiger Schuch ist erst seit dem vergangenen Februar Präsident der Diakonie Deutschland. Bei einem Gottesdienst in Berlin führte Bischöfin Kirsten Fehrs (li.), amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Schuch (Mitte) offiziell in sein neues Amt ein. Bild: Imago/epd
Sachsen
Evangelische Diakonie will überzeugte AfD-Mitglieder jetzt rauswerfen

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Die Diakonie der evangelischen Kirche will überzeugte AfD-Mitglieder in den eigenen Reihen nicht mehr dulden. Wer uneinsichtig ist, dem drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Da ist sich Sachsens Landesverband mit Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch einig. In einem anderen Punkt gibt es aber Widerspruch aus dem Freistaat.

Die Diakonie setzt sich für die Schwächsten ein. „Wir tun es aus dem Glauben heraus. Als Diakonie sind wir handelnde Kirche“, beschreibt Sachsens Diakonie ihr Leitbild. Unverrückbare Grundgebote seien dabei die Nächstenliebe und die Wohltätigkeit.
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