Sachsen
Freie Presse auf Google News folgen
Die Diakonie der evangelischen Kirche will überzeugte AfD-Mitglieder in den eigenen Reihen nicht mehr dulden. Wer uneinsichtig ist, dem drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen. Da ist sich Sachsens Landesverband mit Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch einig. In einem anderen Punkt gibt es aber Widerspruch aus dem Freistaat.
Die Diakonie setzt sich für die Schwächsten ein. „Wir tun es aus dem Glauben heraus. Als Diakonie sind wir handelnde Kirche“, beschreibt Sachsens Diakonie ihr Leitbild. Unverrückbare Grundgebote seien dabei die Nächstenliebe und die Wohltätigkeit.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





