Feuerwehr nach Gewittern gefordert

Im mittelsächsischen Reinsberg rückten die Einsatzkräfte aus, ebenso im Erzgebirge. Doch der viele Regen hatte auch sein Gutes.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    1
    BuboBubo
    11.08.2020

    Genau, @Malleo. Das ist die richtige Einstellung. Lassen wir es dabei. Dramatisieren wir nicht. Es gibt keinerlei Anlass dazu.

    Mit einer Ausnahme: Wenn die Camper an der Talsperre XYZ immer weiter, schliesslich sogar bis zu 500 m (!) zum Wasser laufen müssen, anderntags dann das gekühlte Bier nicht mehr finden, weil irgendwo ein Gewitter niedergegangen und der Stau gestiegen ist: Das sind doch die Probleme, die endlich mal angegangen werden müssen!!!

  • 4
    11
    Malleo
    10.08.2020

    Konda
    Die Dramatisierungsreserven sind eben unerschöpflich.
    Lassen wir es dabei.

  • 9
    8
    Konda
    10.08.2020

    @malleo: Für Regen würde es vielleicht keiner Kommentare bedürfen, wenn sowohl zu viel als auch zu wenig davon nicht unsere Lebensgrundlage zerstören würde. Und dank des Klimawandels werden wir immer häufiger gleichzeitig zu viel und zu wenig haben, wie der Artikel sehr schön exemplarisch zeigt.

  • 8
    1
    hellschwarzaue
    10.08.2020

    Um Aue hat Petrus auch einen Bogen gemacht. War zwar Dunkel und hat bissl gedonnert aber mehr nicht. Gerade kams in den MDR Nachrichten hat ganz schön in Sachsen gehaust. Da bin ich ehrlich das brauch ich dann auch nicht.

  • 6
    14
    Malleo
    10.08.2020

    Selbst für Regen bedarf es Kommentare.
    Die FFF Hüpfer wird es freuen....

  • 4
    2
    censor
    10.08.2020

    @Lexidark, danke für den Tipp. Petrus hat vermutlich den Schlüssel für den Regenverteilerkasten verloren.

  • 9
    4
    Lexisdark
    10.08.2020

    @censor Da müssen Sie sich ganz weit oben beschweren, Petrus hat wohl was gegen Chemnitz. Aber vielleicht liest das ja jemand, der für Regen zuständig ist.

  • 27
    9
    censor
    10.08.2020

    Ich habe die Gewitter über den Regenradar verfolgt und mir schon gedacht, dass es unter diesen Clustern heftig "zur Sache" geht. Wo diese Unwetter auftreffen, liefern sie Zerstörung und Wasser im Überfluss, und bei uns (nicht weit von diesen Wolkenbrüchen) hat es nur getröpfelt.
    Wir haben (15 km nordwestlich von Chemnitz) in diesem August erst 3,4 l/m² Niederschlag bekommen - in 10 Tagen. Das sind 2 "Kaffeetöppeln" pro Tag.
    Und nicht weit von uns gibt es Landunter!

    Gibt es denn gar nichts mehr, was gerecht verteilt wird?