Sachsen wagt den Neustart für die Landesausstellung

Die Schau zur Industriekultur kommt nicht recht voran. Jetzt geht der Freistaat zurück auf Los, um die Demonstration sächsischen Könnens zu retten.

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    16.01.2015

    Dass die Landesausstellung nicht ausschließlich in Chemnitz stattfinden wird und kann, müsste mittlerweile auch Frau Ludwig verstanden haben, da es nunmal die Politik der Landesregierung ist, mit der jeweiligen Landesausstellung eher kleinere Städte aufzuwerten, und dafür ist Chemnitz einfach zu groß. Anstatt jetzt zu schmollen, sollte Chemnitz sich in das neue Konzept aktiv mit einbringen, denn zum Thema Industriegeschichte haben wir hier eine Menge zu bieten. Die Technikhistorischen Museen Chemnitz sind gut aufgestellt und gut vernetzt, auch mit den anderen Technikmuseen in Sachsen. Jetzt müssen die bereits bestehenden Synergien genutzt werden. Vielleicht fängt Chemnitz dann auch mal an, die kleineren technikhistorischen Museen in Chemnitz, wie das fahrzeugmuseum, Straßenbahnmuseum und Eisenbahnmuseum vom finanziellen her nicht mehr so stiefmütterlich zu behandeln und z.B. eine eigenständige Finanzierung zu ermöglichen, unabhängig vom Topf "Freie Kultur", der ständig von Kürzungen betroffen ist und verhandelt wird, damit diese Häuser auch mal Planungssicherheit über das bestehende Haushaltsjahr hinaus haben.



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