Von Chemnitz direkt nach Berlin: Weichen für Fernbahnanschluss gestellt

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2727 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    LukeSkywalker
    20.04.2021

    @Zeitungss nö Blitzschutz ist nicht mein Fachgebiet aber ich kenne Gebäude die entsprechend ausgerüstet sind und weitaus höher sind als jene in die seit "Westbeginn" der Blitz einschlug ohne gleich alles stillzulegen und abzufackeln
    hab online grad diverse Videos gesehen wo Schnee Beräumung per Bahn und Straße statt fand erinnert mich nur daran das einiges welches dort gezeigt wurde schon mal da war auch hatte schon mal erwähnt das ich noch Schneeberäumung per Zug auf der Strecke -MAB-Reitzenhain gesehen hatte ca. um1980 ohne DB (zum Glück!) undum90-99 mit Fräße rüber nach Satzung auf der Straße JETZT?

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    LukeSkywalker
    20.04.2021

    @zeitungss nö blitzschutz ist nich mein

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    Zeitungss
    20.04.2021

    @LS: Wer hat die DB in die jetzige Lage versetzt ??? Richtig ,unsere Volksvertreter unter großem Beifall der Bevölkerung. Diese hatte noch keine Ahnung was nun kommt, wie es in anderen Bereichen der Privatisierung auch der Fall war und ist. Es sollte alles billiger und besser für den Kunden werden. Ist es das??? Nein der Schuldenberg zu Lasten des Steuerzahlers wird immer größer. Zudem hat sich die DB zum Auffanglager für Versorgungsfälle aus der Politik gemausert, welche dort fürstlich honoriert werden. Man könnte den Faden noch weiter spinnen, ist allerdings sinnlos.
    Elektrotechnische Anlagen und Blitzschutz ist nicht gerade Ihre Fachrichtung, oder? Was den Schnee betrifft, so lohnt ein Blick auf die Straßen, in der Mediathek dürften noch aussagekräftige Bilder aus den letzten Tagen zu finden sein.

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    LukeSkywalker
    20.04.2021

    @Zeitungss der 2.Satz ist so gemeint:
    statt hier immer Lobeshymnen zu veranstalten durch die FP sollte lieber klargestellt und hinterfragt werden warum etwas nach 30 Jahren notwendig ist was es schon mal gab
    die DB als Staatskonzern duldet keine Konkurrenz neben sich es könnte ja sein das aufgezeigt wird, das es fähiger Leute gibt die mit geringeren Aufwand etwas besser hinbekommen ohne überbezahlte Geldgeier
    auch ist es rein zufällig ? das bei 3 Flocken Schnee oder einem Blitz nix mehr funktioniert nur weil beim kleinsten wie Blitzschutz oder regelmäßigen befahren der Strecken gespart wird um derartige Ausfälle zu minimieren
    Blitzschutzanlagen gab es schon vor 100Jahren bevor es die DB gab und da fuhren Züge!

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    Zeitungss
    19.04.2021

    @LS: Auch der Blitz ist faul und geht den Weg des geringsten Widerstands. Als Anziehungspunkt ist die Bahn dafür einladender als manches seiner Verkehrsangebote, um letztlich beim Thema zu bleiben. Ihr zweiter Satz ist nicht ganz schlüssig, ...."sondern warum?" könnte daran liegen, dass Leute reisen möchten.
    ....."überhaut notwendig wurde", weil die DB den Zusatz AG bekam und unter großen Beifall der Bevölkerung aus der Daseinsfürsorge entlassen wurde.

    @Bertl: Wie den Kommentaren hier zu entnehmen ist, hält sich die Begeisterung für das von Ihnen hochgelobte Notangebot, sehr in Grenzen. Entweder es sind auch alles ewige Miesepeter oder sie denken über den Sinn dieser Aktion nach. Wenn heute schon ein RE aus Richtung Westen 30km vor Chemnitz endet, sollten die Glocken schon einmal läuten, was natürlich nur etwas nützt, wenn sie auch jemand hört. Noch einmal, in beiden Fällen ist es ein Armutszeugnis, dank unserer für das Volk zugeschnittenen Verkehrspolitik.

  • 2
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    LukeSkywalker
    19.04.2021

    das mit dem Fahren im Zug dürfte sich sowieso erledigen wenn die Bahn nicht mal in der Lage ist für ordentlichen Blitzschutz zu in deren Anlagen zu sorgen wie heute19.04. berichtet

    aber wieder nur Lobeshymnen statt mal Verantwortliche zu hinterfragen warum dies überhaupt notwendig wurde, -nicht jetzt die Wiederbelebung sondern warum .....?
    und dann die Wahrheit schreiben!

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    Bär53
    19.04.2021

    Ob über DD oder L nach B ist von der Streckenlänge annähernd gleich. Über DD hat man eine günstigere Anbindung an den BER, über L kommt man dafür schneller ins Berliner Zentrum. Die kürzeren Strecken führen über Riesa- Elsterwerda bzw. Riesa-Falkenberg. Das hätte man schon lange durch Verknüpfung von RE- Linien umsteigefrei haben können. Leider spielt da unser engstirniger VMS nicht mit, siehe auch die Anbindung von Chemnitz an die Mitteldeutschlandverbindung. Stupider Verkehrsföderalismus zum Nachteil der Bürger und Steuerzahler.

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    Klemmi
    18.04.2021

    Nachdem nach Niedersachsen und Thüringen, jetzt auch Sachsen Fernverkehr subventioniert, sollte man meinen, die Bahnreform ist reformierungswürdig. Jetzt bin ich auf die Fahrplandetails gespannt, ob gänzlich in Tagesrandlage oder sich wirklich daraus ein Sinn ergibt (hinsichtlich Abschnitt C-DD). Ein adäquater Anschluss, unabhängig auf die bevorstehenden Ereignisse 2025, ist es aber nicht, aber immerhin kommt etwas Bewegung rein.

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    Erzbürger
    18.04.2021

    Das ist keine attraktive Fernverbindung sondern ein Feigenblatt. Die Region bleibt weiter abgehängt.
    Und die Ausrede der Bahn, eine regelmäßige Fernverkehrsanbindung in eine Region mit anderthalb Millionen Menschen würde sich nicht lohnen, ist einfach Unsinn. Wo es attraktive Verbindungen gibt, werden sie auch genutzt.

    Stattdessen fährt der ICE ins kleine Saarbrücken, hält in Käffern wie Montabaur und Limburg, man hat eine milliardenteure Neubaustrecke von Berlin nach München mit Umweg über Erfurt gebaut, weil der dortige Ministerpräsident seinerzeit fleißig bei Helmut Kohl lobbyiert hat und die CSU Verkehrsminister sorgen regelmäßig dafür, dass ein Löwenanteil der Investitionen nach Bayern fließt.
    Nein, im Fall Chemnitz fehlt es einfach seit Jahrzehnten in unerträglicher Weise an politischem Willen, eine Bahnanbindung herzustellen, wie sie anderswo einfach selbstverständlich ist!

  • 19
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    fp112
    18.04.2021

    Über Dresden nach Berlin..aha. ...wahrscheinlich hab ich in Geographie nicht aufgepasst Oder habe ich nicht verstanden, dass die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ein möglichst großer Bogen ist ?
    Für die Oberleitung nach Leipzig braucht es offenbar viel länger, als der Bau der Strecke 1872.
    Das jetzt als Erfolg zu verkaufen, ist schon gewagt.

  • 6
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    Bär53
    18.04.2021

    @612115: In Bayern tut sich vielleicht wirklich was, aber N- Schirnding ist leider nicht Teil der Verbindung Hof- Regensburg. Ein paar Jährchen werden wohl noch vergehen.

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    KMS1983
    18.04.2021

    @435200 googlen Sie es mal. Die ersten Wasserstoffzüge werden bereits in Serie gefertig. Siemens will 2024 nachziehen. Wir reden hier von einer Zeit nach 2030. Ich glaube fest daran, dass der Wasserstoffantrieb über 10 Jahren im Güter und Personenverkehr über 7,5t zum Standard heranwachsen wird.

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    Zeitungss
    18.04.2021

    @Bertl: Noch ein Tipp vom ewigen Miesepeter. Meinen ersten Satz haben Sie sicherlich überlesen. Nach Ihrer Argumentation würden Sie sich heute auch erst einmal eine Kohleheizung einbauen, wichtig wäre nur, es wird warm. Ich hoffe, Sie verstehen diesen Satz nicht auch wieder falsch. Sie können natürlich auch über Rom an die Ostsee gelangen, um bei einem alten Sprichwort zu bleiben, wird die Mehrheit sicherlich nicht wollen, zu sehen an den Bewertungen.
    Ihr Eindruck, ich bin gegen alles NEUE, werden Sie möglicherweise noch begründen oder auch nicht, ich bin für Machbares was Hand und Fuß hat und vor allem Realist. Was das Bahngeschäft angeht, brauche ich wirklich keinen Nachhilfeunterricht, weder in Bahnbetrieb noch Bahntechnik, gelernt ist gelernt. Die gegenwärtigen Bedingungen sind mir ebenfalls bestens bekannt. Ich möchte fast wetten, Sie werden dieses überwältigende Notangebot auch nicht annehmen.

  • 7
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    612115
    18.04.2021

    @KMS1983: Bei den Elektrifizierungen in Nordostbayern geht es vorrangig darum, bestehende Strecken für den Güterverkehr nutzbar zu machen, der Personenverkehr ist ein wichtiger und willkommener Nebeneffekt. Für Güterzüge ist Wasserstoff gar keine Option, für Personenzüge nur eine in Fahrzeugerwerb und Betrieb sehr teure Nischenanwendung. Diese Elektrifizierungen kommen mit hundertprozentiger Sicherheit, die Vorplanung für den Abschnitt Nürnberg-Schrirnding ist auch schon abgeschlossen worden.

  • 15
    2
    Maschinenbauer
    18.04.2021

    Bei dem Thema besteht wirklich kein Grund zum Schulterklopfen. Es gab in den letzten Jahren keinen Verantwortlichen in der Stadtverwaltung Chemnitz, der für die Fernbahnanbindung zuständig war und sich um Lobbyarbeit gekümmert hat, wie im Verkehrsministerium in Dresden, in Berlin und bei der Deutschen Bahn Überzeugungsarbeit zu leisten, zu verhandeln und sich durchzusetzen. Der viel kritisierter Detlef Müller hat sich zumindest ab und an engagiert, dazu noch paar Abgeordnete in einer zeitlich befristeten Aktion. In Dresden ist mit Herrn Dulig nicht gerade ein Macher am Werk. Letztlich ist es ein selbstverschuldeter Zustand, den vor allem die letzte OB zu verantworten hat. Jetzt müssen Ressourcen aufgebaut werden, um das Thema Fernverkehr (über Leipzig) mit Druck zu forcieren. Sonst fallen die kleinen Fortschritte sofort wieder der nächsten Umpriorisierung zum Opfer. Andere Städte machen da mehr Druck. Nach der Bundestagswahl werden die Karten wieder neu gemischt. Wachsam bleiben!

  • 15
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    435200
    18.04.2021

    @KMS1983.
    Das mit dem Wasserstoff ist doch sicher als Scherz gemeint, oder?

    Bis die ganzen Verfahren durch sind hat jeder Privathaushalt eine eigene Beam-Maschine im Keller. Da ist Wasserstoff schon wieder komplett aus der Mode.

    Ich will ja nicht unken, aber früher führen von KMSt mehrmals täglich Direktzüge nach Berlin. Von Aue gab es auch eine Linie und von Cranzahl gab es einmal täglich eine Direktverbindung nach Leipzig.

    Ich würde ja viel öfter die Bahn nutzen, aber in der Zeit die ich von zu Hause zu einem ICE brauche bin ich mit dem Auto drei mal an die Ostsee gefahren. Aber hin und zurück.

  • 17
    6
    Bertl
    18.04.2021

    @Zeitungss: Sie sind hier in diesem Forum ja bekannt als ewiger Miesepeter. Aber es geht doch nicht nur um Zuganbindungen, sondern auch um alles, was jetzt "neu" geschaffen werden soll. Um bei den "Obrigen" gehört zu werden, muss man (leider) hin und wieder seine Meinung laut kundtun und kompetente Lokalpolitiker, sofern vorhanden, mit ins Boot nehmen. Deshalb nochmals meine Aufforderung: Leute schaut nach vorn, organisiert euch friedlich und gebt jedem die Chance, alles besser zu machen als die früheren Politiker & Co. Besten Dank.

  • 26
    7
    Zeitungss
    18.04.2021

    @Bertl: Wenn man etwas "neu erfindet", dann bitte richtig. Diese Alibiveranstaltung steht dem ursprünglichen Angebot weit hinterher. Es wird der Renner werden, Richtung Norden erst einmal 80Km nach Dresden zu fahren, zumal dieser der langsamste Abschnitt (geografisch bedingt) ist und immerhin 2 Verbindungen anbietet. Es ist aus heutiger Sicht ein Armutszeugnis für die Kunden, zumindest taucht der Begriff Fernverkehr in Zusammenhang mit Chemnitz wieder auf. Allein dieser erbärmliche Zustand veranlasst hier schon Leute Lobgesänge auszustoßen. Es wird dem zukünftigen Nutzer auch verschwiegen, dass er für den zeitlichen auch einen finanziellen Zuschlag für den "kleinen" Umweg zu entrichten hat.
    Warten wir mal ab, was das Vogtland in Zukunft zu erwarten hat, der kommt bekanntlich auch nur mit der Bimmelbahn Richtung Norden und muss dazu noch einmal umsteigen. Der Begriff Fernverkehr wird in dieser Gegend selbst in Schulen nicht mehr vermittelt um den Zustand zu sichern.

  • 20
    7
    KMS1983
    18.04.2021

    Die Elektrifizierung nach München könnt ihr euch übrigens schenken, bei dem Planungshorizont fahren bis dahin Züge mit Wasserstoff und brauchen keine Oberleitungen mehr.

  • 32
    6
    698236
    18.04.2021

    Teuer erkauft für eine C-Linie im DB Netz. Eigentlich sollte so eine Anbindung rein eigenwirtschaftlich durch die DB angeboten werden. Hier. werden für die nächsten 10 Jahre 27 Mio. Euro für ein Zugangebot rausgeworfen, dass kaum einem weiterhelfen wird. Die Linie über Leipzig ist billiger, schneller und abgesehen von C-L, in die man die 2,5 Mio. hätte investieren sollen, komfortabler!!!! C-L 2035 oder 2038? Das ist eine Unverschämtheit dies als Erfolg zu verkaufen.

  • 24
    27
    Bertl
    18.04.2021

    Leider überwiegt hier das meckern denn der Freude. Natürlich war vor vielen Jahrzehnten alles schon einmal da und wurde abgeschafft. Ich könnte da an Polikliniken erinnern, die jetzt MVZ heißen, an den grünen Abbiegepfeil, das Sandmännchen und die Berufsausbildung mit Abitur, die ebenfalls abgeschafft und jetzt neu "erfunden" wird/wurde. Aber sollten wir uns nicht mal erfreuen, dass hier die Einsicht vorherrscht, alt bekannte Dinge neu anzugehen? Anstatt nur zu schimpfen und zu meckern? Leute, schaut nach vorn und hängt nicht dem Gestrigen hinterher. Vielen Dank.

  • 47
    5
    KMS1983
    18.04.2021

    Das Land übernimmt die Kosten und die Bahn bekommt die Einnahmen. Im Schwarzbuch der Steuerzahler wird dafür sicher ne A4 Seite frei gehalten.

  • 51
    19
    Stefan63
    18.04.2021

    Na da wird ja die MRB mit ihren Reichsbahn Waggons schon in den Startlöchern stehen.
    Richtigen Fernverkehr mit entsprechender Qualität und Angebot werden wir in Chemnitz wohl nie sehen. Das hier mit diesen zwei Zügen ist doch nur ein Alibiangebot.

  • 15
    27
    Pixelghost
    18.04.2021

    In meiner Kindheit zu DDR-Zeiten geierte jeder nach einem Auto. Und wer eins hatte fuhr mit dem an die Ostsee.
    Meine Kollegen in den 80ern haben dann Nachgang immer verglichen, wie lange jeder bis da hoch gebraucht hatte.
    Ich bin gebürtiger Berliner und habe bis zum 18. im Speckgürtel gewohnt (sehr begehrte Gegend für sächsische Urlauber). Und die kamen nicht mit der Bahn, sondern mit Pkw und Kennzeichen R, S und T, dann später noch X.

    Setzte sich I.Ü. in der neuen Welt fort.
    „Wo warst du denn gestern?“ „Zum Lehrgang in ...“
    „Ach, da war ich von Monaten auch. Wie lange haste gebraucht?“

    „Wie bitte?“

    PS: Die Strecke Berlin - Karl-Marx-Stadt und zurück bin ich während der Armeezeit öfter gefahren.
    Wie hieß das: Die Deutsche Reichsbahn in vollen Zügen genießen.

  • 74
    7
    Franzisani
    18.04.2021

    Statt sich über eine Selbstverständlichkeit zu freuen, die ja erst noch in der Planung ist, sollte man sich lieber schämen, dass diese Verbindung überhaupt eingestampft wurde! Schon zu DDR-Zeiten konnte man in 4 Stunden von Chemnitz direkt bis nach Berlin fahren, mit Stop am Flughafen Schönefeld, ausgestiegen bin ich meistens in Schöneweide. Aber alles bewährte musste ja weggespart werden.

  • 83
    8
    RReinwarth
    18.04.2021

    In meiner Kindheit zu DDR-Zeiten fuhren D-Züge sogar von Aue aus direkt nach Berlin. Und jetzt feiert man den Anschluss von Chemnitz schon als besonderes Ereignis. So ändern sich die Zeiten.

  • 39
    27
    lax123
    18.04.2021

    Endlich ist es geschafft. Das wird uns ganz weit nach vorn bringen!
    Chems 2025, wir kommen.
    Danke Hr. Müller, das wir das noch erleben dürfen. Ein Traum wird wahr. Wir sind wieder wer. Ab nach Rostock!