Millionen-Investition im VW-Werk Zwickau: Neue Jobs und weniger Lkw-Fahrten

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Der Autobauer hat am Standort Zwickau 74 Millionen investiert und presst dort fortan alle äußeren Karosserieteile. Für den Konzern ist das ein wichtiger Schritt zur CO-freien Produktion.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

55 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 1
    3
    Zeitungss
    06.05.2021

    @Howil1962: Sie kommen sicherlich nicht zu spät, wenn man Ihnen mitteilt, dass auch Ihre Arbeitskraft durch Roboter und andere kostensparende Einrichtungen ersetzt wurden, man arbeitet mit aller Kraft in diese Richtung und in allen Bereichen. Was wird die erste Reaktion sein, es werden nur noch hochpreisige Gegenstände beschafft, glauben Sie wirklich an diese Funktion ??? Zur Zeit ermöglicht diese Gedankenrichtung der Staat, denkt man nur allein an das EEG. Warten wir auf die Ergebnisse und bewerten es neu. Gewinner sollte es in Zukunft auf beiden Seiten geben, genau dafür werden zur Zeit die Grundlagen abgeschafft, was nicht jeder Zeitgenosse wahrhaben will.

  • 10
    2
    Zeitungss
    06.05.2021

    Kennt ihn noch jemand, den Begriff "Fertigungstiefe" ??? Man erfindet ihn bei VW gerade wieder und lässt sich dafür gehörig feiern. Es ist doch inzwischen normal, dass für ein Produkt die Teile aus zig Ländern dieser Erde zusammengekarrt werden, man schaut eben auf den Preis. Transporte von ein paar Schrauben rund um den Globus spielen dabei wirklich keine Rolle, diese sollen nur superpünktlich vorhanden sein. Übers Klima spricht man diesbezüglich nicht, ist es doch für eine gute Sache, auch Kosteneinsparung genannt. Also etwas weniger Wirbel für Dinge, welche schon einmal da waren, nämlich die Fertigungstiefe in fast allen Bereichen der Industrie. Wer es nicht glaubt, die "Lagerhallen" auf den beiden rechten Spuren der Autobahnen sprechen Bände. Wer diese noch nicht gesehen hat, darf oben rechts.

  • 8
    4
    marvelino
    05.05.2021

    @zegrep: Woher auch immer Sie ihre Informationen oder Eindrücke beziehen, sie sind falsch!

  • 16
    3
    Howil1962
    05.05.2021

    Nichts zu verändern würde mittelfristig ungleich mehr Arbeitsplätze kosten. Man betrachte dazu die Umweltvorschriften weltweit - ohne die Flottenemissionen deutlich zu senken, können zukünftig die Hersteller kaum ihre Autos verkaufen.
    Das passt zum Spruch:"Wer zu spät kommt,....."

  • 19
    16
    zegrep
    05.05.2021

    Nur 60 neue Mitarbeiter zeigt, dass mit dem Aus der Verbrennungsmotoren wohl sehr viele Arbeitsplätze verloren gehen werden.