Eine S-Bahn im morgendlichen Berufsverkehr. Die Betreiber bekommen nun mehr Geld, um die gestiegenen Energiekosten zu decken.
Eine S-Bahn im morgendlichen Berufsverkehr. Die Betreiber bekommen nun mehr Geld, um die gestiegenen Energiekosten zu decken. Bild: Jan Woitas/dpa
Wirtschaft regional
ÖPNV: Sachsens Verkehrsverbünde müssen nicht den Rotstift ansetzen

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Die Verkehrsverbünde im Freistaat erhalten 136 Millionen Euro zusätzlich vom Bund - und können damit die gestiegenen Kosten für den Betrieb von Bahnen und Bussen ausgleichen. Darauf sind sie auch angewiesen.

Das bestehende Nahverkehrsangebot in Sachsen ist voraussichtlich für die nächsten zwei Jahre gesichert - und zwar trotz drastisch gestiegener Energiekosten. Dafür sorgen zusätzliche Mittel vom Bund in Höhe von insgesamt rund 136 Millionen Euro, die für die Jahre 2022 und 2023 an die fünf Verkehrsverbünde in Sachsen fließen. Das...
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