Müssen wir Angst vor 2030 haben?

Menschen wollen ihre Gesundheit in Zukunft optimieren, sagt eine neue Studie voraus. Wer nicht mitmacht, wird einen Preis dafür bezahlen.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    26.01.2018

    Der Artikeltitel ist falsch!

    Objektiv betrachtet lautet er:
    'Müssen wir Angst vor unserer Gesundheit haben'.
    Oder ist eher die kollektive Psyche gemeint?

    Das Frage & Antwortspiel mit dem 'Institut 2b' beginnt harmlos.

    Frage:

    "Heute wird der Körper wahrgenommen wie er ist."

    Das trifft wohl in den meisten Fällen noch so zu.
    Dann bekommt das Thema durch die Verkündungen des wissenschaftlich ausgewiesenen Weißungsbevollmächtigten Michael Carl an Fahrt.

    Antwort.:

    "Künftig wird es darum gehen, meinen jetzigen Gesundheitszustand zu optimieren."

    Soll also; nach dem Geschäftsmodell der Kranken-Kassen übersetzt bedeuten.:
    Wie kann man Gewinn aus Gesundheit generieren, da doch Krankheiten schon bis zur Schmerzgrenze vermarktet sind.
    Und das; obwohl die Beschäftigten der Krankenkombinate schon auf niedrigsten Belohnungsniveau tagtäglich hantieren.

    Im Verlauf des 'wissenschaftlichen' Frage & Antwortspiels entfalten sich folgende kryptische Schlagworte des theologisch geprägten 'Herr der Daten' Michael Carl.:

    "- Datenmanager-, - Vielzahl der Daten -, - Daten der Menschen -, Herr ihrer Daten -, - bestimmte Daten -, - Umgang mit Daten -."

    Aufgrund eines immer höheren Abhängigkeitsgrades von online-Datensammelinstituten, z.B. Fakebook und Co., sondert sich dann folgendes Zitat des 'wissenschaftlichen Weisungssenders' Institut2b ab.:

    "...wir beobachten dass die Menschen ihre Daten dann bereitwilliger teilen, wenn sie einen Vorteil haben. Diese Gruppe wird immer größer."

    Wie bitte soll es auch anders sein, wenn das kranke Kollektiv von Datensachverwaltern gesteuert wird? Wo transportable APP-Terminals aller Probanden, ob gesund oder krank, sondiert werden ob des einzufahrenden Gewinns durch Daten?

    Zur abschließend obligatorischen Frage nach den zu erwartenden Kosten kommuniziert der Experte lapidar.:

    "Wir erwarten schon dass die Kosten weiter steigen."

    Denn merke; Daten generieren Gewinn.
    Im Hinblick auf den demografischen Faktor nur ein weiteres Geschäftsmodell für den allinhaltlichen Wachstumswahn angeblich "Freier Märkte".
    Doch wer hier eine höhere Belohnungsmarge zugunsten aller real produktiv Tätigen in den Kranken-Kombinaten erwartet bleibt geistig verwirrt.

    Die dogmatische Hinterlist versteigt sich schließlich in der Aussage.:

    "Und je größer diese Gruppe wird, desto mehr Daten gibt es...."

    Es hätte auch "nichts mit Politik zu tun", (- wohl auch eher mit Religion alias Gewinnmaximierung auf Kosten von Gesundheit... - ) ...wenn nicht das Geld im Vordergrund stehe sondern die Daten.

    Amen.

    Die dialektische Formel der Datenschverwalter lautet daher.:

    Daten = Geld / Gesundheit = Gewinn.

    Als Spitze dieser kranken Kybernetik werden schon mal vorab, -ganz demokratisch-, Verweigerer von Daten ausgegrenzt.
    Wer natürlich Gesund ist und sich nicht willenlos dem Kranken-Kassen-System zur Verfügung stellt, kann auch keine Hilfe erwarten.
    Da jeder Arzt letztlich wie ein Bauer von Monsanto willenlos in das Hütchenspiel der kranken Kassenkybernetik gepresst wird ist der Drops auch schon gelutscht.
    So bleibt dem sich an der psychopathischen Gesundheitsmaximierung Verweigernden Patienten blos noch übrig, sich einen etwaigen Bruch selbst zu schienen, oder gar nötige Operationen auf dem Küchentisch per Youtube-Anleitung zu vollführen?
    Ist DAS also die vom Institut2b prophezeite Zwei-Klassen-Medizin, welche eine gedanklich völlig verwahrloste Gesellschaft prognostiziert?
    Die bevölkert wird von Datenabhängigen Gesundheitslemmingen und sich verweigernden Gesundheitsleugnern?
    Wo sich bewußtlose Probanden auch auf hoch-wissenschaftlicher Weißung die Zehn- bis zwanzigfache Menge irgendwelcher Placebosubstanzen in die Blutbahn blasen.... um G E W I N N durch erkaufte Gesundheit zu generieren?

    Drum lasset alle Hoffnung fahren....

    Nochmal zum Kern der "wissenschaftlichen Absolution":
    Nicht das Geld , sondern die Daten sollen im Vordergrund stehen.

    So argumentierte die Kirche durch Ablassbriefe.
    Dazumal stand die Seele anstatt 'heiliger Daten' im Vordergrund. Ziel war es immer Gewinn zu generieren.
    Das gelingt am besten bei bewußtloser Massenpsyche.
    Halten wir uns also alle selbst Krank und Arm im Geiste?

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    1212178
    26.01.2018

    Vielen Dank für die Wissenschaftlichkeit der Studie.



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