HVC peilt dritten Sieg in eigener Halle an

3. Handball-Bundesliga: Chemnitzerinnen spielen daheim gegen Ketsch

Die Handballfrauen des HV Chemnitz müssen bis zur Winterpause noch dreimal antreten - und sie haben dabei die große Chance, sich eine Tabelle unter den Weihnachtsbaum zu legen, die sich sehen lassen kann. Denn zwei der drei Spiele finden auf heimischem Parkett in der Sachsenhalle statt - und dort haben die Chemnitzerinnen zuletzt starke Leistungen geboten und zwei Siege in Folge geholt. Das einzige Auswärtsspiel im Dezember findet zudem am kommenden Wochenende beim Tabellenvorletzten in Herzogenaurach statt. An diese Mannschaft hat der HVC gute Erinnerungen, gelang doch in den Relegationsspielen im vorigen Jahr der Klassenerhalt gegen die Franken.

Zunächst steht aber am morgigen Sonntag, Anwurf ist 15.30 Uhr, das Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des Bundesligisten TSV Ketsch auf dem Programm. Nach der unglücklichen und am Ende auch zu hohen 18:24-Niederlage bei der HSG Kleenheim-Langgöns am vergangenen Wochenende wollen die Spielerinnen von Trainer Thomas Sandner gegen den Tabellensechsten wieder in die Erfolgsspur finden. "Das wird allerdings vor allem läuferisch keine einfache Sache, denn Ketsch kommt mit einer sehr jungen und talentierten Mannschaft nach Chemnitz", sagt Sandner.

Der Trainer hatte zudem keine allzu spaßbringende Woche mit seiner Mannschaft, denn krankheits- und berufsbedingt fehlten zu viele Spielerinnen für ein geregeltes Training. Und noch eine Hiobsbotschaft muss Sandner verkraften: Mit Laura Amtsberg fällt seine beste Torschützin (bisher 30 Treffer) länger aus. Die 23-Jährige musste sich am Fuß operieren lassen und fehlt dem HVC bis Ende Januar.

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