1. FC Heidenheim
36. Spieltag
06.07.2020
Werder Bremen
2:2
90.
Das war es an dieser Stelle von uns aus, wir danken für das fleißige Mitlesen. Auf Wiedersehen!
90.
Einer der ganz Großen verabschiedet sich von der Fußball-Bühne! Claudia Pizarro ist der ausländische Profi mit den meisten Bundesligaspielen und der Rekordtorschütze von Werder Bremen. Außerdem holte der Peruaner sechs Deutsche Meisterschaften, sechs DFB-Pokalsiege und einmal die Champions League. Legende. Foto: Tom Weller, dpa
90.
Bremen bleibt erstklassig, Heidenheim verpasst die Sensation! Werder startete perfekt ins Spiel, durch das kuriose Eigentor von Norman Theuerkauf. Die Gäste bestachen vor allem durch eine stabile Defensive und ließen aus dem Spiel überhaupt nichts zu. Daran änderte sich auch im zweiten Durchgang nicht viel. Kurz vor Schluss kamen die Heidenheimer dann doch noch irgendwie zum Ausgleich, Kleindienst stand nach einem Pfostentreffer goldrichtig. In der Nachspielzeit war erneut Theuerkauf nicht energisch genug, ließ sich von Bartels den Ball abnehmen und Werder traf zur Entscheidung. Einige Minuten später bekam Heidenheim noch einen Elfmeter und glich aus, das änderte aber nichts mehr am Ausgang des Spiels. Werder rettet sich soeben vor dem ersten Abstieg seit 40 Jahren, Heidenheim bleibt in Liga zwei. Foto: Tom Weller, dpa
90.
Das Spiel ist aus! Heidenheim spielt zuhause 2:2 gegen Werder Bremen und verpasst den Aufstieg.

Tore: 0:1 Norman Theuerkauf (3./Eigentor), 1:1 Tim Kleindienst (85.), 1:2 Ludwig Augustinsson (90.+4), 2:2 Tim Kleindienst (90.+7)
90.
Tooor für Heidenheim! Tim Kleindienst verwandelt unten rechts, dennoch bleibt Heidenheim wohl zweitklassig.
Tim Kleindienst
90.
Elfmeter für Heidenheim! Gebre Selassie trifft im Luftduell innerhalb des Strafraums Tobias Mohr mit dem Arm im Gesicht. Dr. Felix Brych zeigt sofort auf den Punkt - die Entscheidung bleibt auch nach Absprache mit Köln bestehen.
90.
Groß schickt Bartels über die rechte Seite, der verliert eigentlich den Ball an Theuerkauf. Bartels setzt nach und spitzelt dem Verteidiger das Leder vom Fuß und ist frei vor Müller. Der Bremer behält die Übersicht und legt vor dem Tor quer zu Augustinsson, der schießt den Ball ins leere Tor.
90.
Das ist die Entscheidung! Ludwig Augustinsson trifft zum 2:1 für Werder Bremen.
Ludwig Augustinsson
90.
Davy Klaassen steigt Patrick Mainka auf den Fuß und sieht dafür den Gelben Karton.
Davy Klaassen
90.
Ludwig Augustinsson lässt sich bei einem Einwurf besonders viel Zeit und sieht von Schiedsrichter Brych die Gelbe Karte.
Ludwig Augustinsson
90.
Bartels behauptet das Leder rechts im Strafraum und legt zurück an die Sechzehnerkante zu Groß. Der zieht sofort ab, Müller kann parieren und Heidenheim den Abpraller aus der Gefahrenzone schießen.
90.
Der vierte Offizielle zeigt an: Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit. Heidenheim fehlt nur ein Treffer, um den Aufstieg in die Bundesliga und somit Werders Abstieg in die Zweitklassigkeit zu besiegeln. Allerdings schaffen es die Bremer momentan, die Gastgeber vom eigenen Kasten weitgehend fernzuhalten.
88.
Kohfeldt bringt jetzt noch einen Defensiven: Joshua Sargent geht vom Feld und wird durch Christian Groß ersetzt.
Christian Groß
Joshua Sargent
85.
Tobias Mohr setzt über die linke Seite zum Solo an, lässt Füllkrug stehen und zimmert das Leder aus 18 Metern an den linken Pfosten. Von dort aus springt der Ball in die Füße von Kleindienst, der ihn nur noch ins leere Tore blocken muss. Geht hier noch mehr?
85.
Der Ausgleich! Tim Kleindienst schiebt aus kurzer Distanz zum 1:1 für Heidenheim ein.
Tim Kleindienst
82.
Eine Flanke von Augustinsson wird an den Sechzehner genau in die Füße von Klaassen geklärt. Der Niederländer legt sich die Kugel zurecht und schlenzt das Leder aus 16 Metern in Richtung langes Eck. Der Ball touchiert die Latte und geht knapp über das Tor.
81.
Maurice Multhaup legt sich das Leder zu weit vor und trifft dann mit seiner Grätsche Klaassen auf Kniehöhe. Brych zeigt ihm für diese Aktion zurecht die Gelbe Karte.
Maurice Multhaup
80.
Auch Kohfeldt und Werder wechseln nochmal: Niclas Füllkrug kommt für Milot Rashica ins Spiel.
Milot Rashica
Niclas Füllkrug
78.
Letzter Wechsel von Frank Schmidt: Marnon Busch geht vom Feld und wird von Maurice Multhaup ersetzt.
Marnon Busch
Maurice Multhaup
76.
Heidenheim drückt die Werderaner tief in die eigene Hälfte. Aber weiterhin kommt der Zweitligist nicht zu zwingenden Torabschlüssen. Bremen kann die langen Bälle souverän wegverteidigen.
71.
Rashica zieht auf rechts das Tempo an und versucht es aus 20 Metern, sein Schuss wird zur Ecke abgewehrt. Augustinssons Flanke klatscht auf die Latte, allerdings war der Ball zuvor schon im Aus.
68.
... und Milos Veljkovic muss verletzungsbedingt weichen für Sebastian Langkamp.
Sebastian Langkamp
Milos Veljkovic
68.
Auch Kohfeldt wechselt doppelt: Yuya Osako macht Platz für Fin Bartels ...
Yuya Osako
Fin Bartels
68.
... und Tobias Mohr ersetzt Robert Leipertz.
Robert Leipertz
Tobias Mohr
68.
Nächster Doppelwechsel von Heidenheim: Kevin Sessa kommt für Niklas Dorsch ins Spiel ...
Niklas Dorsch
Kevin Sessa
67.
Freistoß für Werder aus dem linken Halbfeld: Augustinssons Hereingabe wird vor die Füße von Eggestein geklärt. Dessen Schuss vom Sechzehner wird abgefälscht und landet in den Armen von Müller.
66.
Auf einmal befinden sich etwa 50 Fans auf der Tribüne. Wie sie sich Zugang zum Stadion verschafft haben, ist fraglich. Foto: Tom Weller, dpa
64.
Werder hat eine gute Kontermöglichkeit, Rashicas Diagonalpass zu Osako gerät aber etwas zu lang und geht ins Seitenaus. Glück für Heidenheim, das hätte richtig gefährlich werden können.
60.
Niklas Dorsch setzt gegen Gebre Selassie etwas den Arm ein und sieht dafür die Gelbe Karte.
Niklas Dorsch
59.
Sargent zieht von der rechten Seite in die Mitte, lässt Theuerkauf mit einem Tunnel alt aussehen und ist plötzlich frei vor Müller. Der US-Amerikaner visiert das kurze Eck an, scheitert aber am glänzend reagierenden Heidenheimer Keeper.
57.
Veljkovic kommt am zweiten Pfosten an den Ball, bringt diesen unter Kontrolle und passt scharf vor das Tor. Müller ist bereits geschlagen, Mainka klärt kurz vor der Linie vor Osako.
56.
Vogt ist mit aufgerückt und flankt von rechts butterweich an den zweiten Pfosten. Heidenheim kann zunächst klären, der zweite Ball landet aber bei Osako. Busch blockt dessen Schuss zur Ecke.
54.
Dorsch verlagert das Spiel aus dem Zentrum nach rechts zu dem freistehenden Leipertz. Der kann ohne Gegnerdruck in den Strafraum eindringen, findet mit seiner flachen Hereingabe aber nur Augustinsson.
50.
Rashica gibt das Leder am Sechzehner weiter zu Osako, der viel Platz hat, sich aber zu viel Zeit lässt. Beim Schuss des Japaners kann Busch den Versuch gerade noch mit seiner Grätsche zur Ecke blocken. Die folgende Standardsituation bleibt ungefährlich.
48.
Und gleich die nächste dicke Chance hinterher: Busch flankt unbedrängt von der rechten Seite in die Mitte. Am ersten Pfosten steht Otto völlig frei, nickt das Leder aber aus sechs Metern am rechten Pfosten vorbei - da war mehr drin.
47.
Heidenheim bringt eine Ecke von der linken Seite in die Mitte, Otto stolpert vor dem Fünfer das Leder zu Schimmer. Dessen Schuss geht aus acht Metern knapp übers Tor.
46.
... und David Otto ersetzt Marc Schnatterer.
Marc Schnatterer
David Otto
46.
Frank Schmidt wechselt doppelt zur Pause: Stefan Schimmer kommt für Denis Thomalla in die Partie ...
Denis Thomalla
Stefan Schimmer
46.
Weiter geht's!
45.
Bei Florian Kohfeldt und seinen Bremern läuft alles nach Plan. Nach der frühen Führung durch das kuriose Theuerkauf-Eigentor hatte Werder das Spiel unter Kontrolle und hielt Heidenheim höchst erfolgreich vom eigenen Tor fern. Von den Gastgebern kam in den ersten 45 Minuten extrem wenig. Will man den Aufstieg im zweiten Durchgang noch realisieren, braucht es nicht nur zwei Tore, sondern auch eine deutliche Leistungssteigerung. Foto: Tom Weller, dpa 
45.
Die erste Halbzeit ist Geschichte! Zur Pause liegt Werder Bremen mit 1:0 beim 1. FC Heidenheim vorne.
45.
Griesbeck spielt einen hohen Ball an den Bremer Strafraum zu Kleindienst. Der großgewachsene Stürmer der Heidenheimer verlängert den Pass mit dem Kopf. Kein Mitspieler ist nachgerückt, so kann Pavlenka den Ball locker aufnehmen.
45.
Drei Minuten Nachspielzeit gibt es noch obendrauf.
44.
Busch versucht es mal mit einer Flanke aus dem rechten Halbfeld. Die wird aber ohne Probleme von Gebre Selassie am Sechzehner geklärt.
40.
In dieser Phase haben die Gastgeber mehr vom Ball, finden aber gegen tiefstehende Bremer keine Lücken. Die Norddeutschen warten auf schnelle Umschaltgelegenheiten, Torgefahr entsteht auf keiner der beiden Seiten.
35.
Osako legt vor dem Sechzehner ab für Sargent, der sofort den Abschluss sucht. Kevin Müller hat keine Probleme, den Schuss aus 16 Metern zu halten.
33.
Bei den Heidenheimern geht nach wie vor nicht viel in der Offensive. Nach etwas mehr als einer halben Stunde haben die Gastgeber noch keinen Schuss aufs Tor zu verbuchen.
30.
Nach einer halben Stunde führt Werder weiterhin durch das frühe Eigentor von Norman Theuerkauf. Foto: Tom Weller, dpa
29.
Eggestein wird über die rechte Seite geschickt und will von der Torauslinie in den Strafraum flanken. Der Ball rutscht ihm über den Schlappen, es geht mit Abstoß für Heidenheim weiter.
27.
Schnatterer hat auf der rechten Seite etwas zu viel Platz und bringt eine scharfe Hereingabe aus dem Halbfeld in den Strafraum. Sowohl Kleindienst als auch Thomalla verpassen die Flanke.
25.
Kurze Spielunterbrechung: Sargent bleibt nach einem Zweikampf liegen und muss kurz behandelt werden. Der US-Amerikaner kann aber weitermachen.
22.
Eggestein gewinnt in der gegnerischen Hälfte gegen Dorsch den Ball und leitet zu Sargent weiter, der aber mit dem Rücken zum Tor fair von Mainka gestoppt wird.
19.
Die Gäste agieren nun etwas zurückhaltender, lassen den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen und warten bis sich die Lücken ergeben. Nach knapp 20 Minuten hat Werder 70 Prozent Ballbesitz.
16.
Griesbeck verlagert das Spiel mit einem weiten Pass auf die linke Seite in den Lauf von Föhrenbach. Der kann das Leder aber erst hinter der Auslinie in die Mitte bringen. Abstoß.
13.
Heidenheim wirkt nach dem unglücklichen Rückstand etwas von der Rolle. Nach vorne funktioniert bislang überhaupt nichts.
10.
Die anschließende Ecke wird zunächst geklärt, der zweite Ball landet jedoch bei Augustinsson. Der Schwede hebt den Ball mit rechts von der rechten Seite in die Mitte zu Osako. Dessen Kopfball wird geblockt und landet bei Klaassen, der wiederum mit seinem Versuch an Müller scheitert.
9.
Klaassen spielt Rashica 25 Meter vor dem Tor an. Der dreht sich auf und hält aus 18 Metern drauf. Der Ball senkt sich gefährlich, Kevin Müller lenkt den Schuss mit den Fingerspitzen über die Latte.
6.
Start nach Maß für Werder! Bremen würde dieses eine Tor reichen, um erstklassig zu bleiben. Heidenheim ist nun unter Zugzwang und muss mindestens zwei Tore schießen.
3.
Eggestein spielt Sargent am Sechzehner an. Dem Amerikaner verspringt das Leder bei der Ballannahme und Theuerkauf will klären, schießt den Ball aber unglücklich mit der Pike perfekt links oben ins eigene Tor - Kevin Müller ist ohne Chance. Was für ein kurioser Gegentreffer für den Zweitligisten!
3.
Toooor für Werder! Norman Theuerkauf befördert das Leder unglücklich ins eigene Netz zum 1:0 für die Gäste.
Norman Theuerkauf
1.
Klaassen behauptet im Zentrum das Leder und passt links raus zu Augustinsson, der sofort in die Mitte flankt. Am ersten Pfosten verlängert Osako per Kopf, Sargent ist am Fünfer überrascht und kann den Ball nicht unter Kontrolle bringen.
1.
Anpfiff!
Beide Mannschaften kommen nach und nach auf den Rasen, gleich geht es los in der Voith-Arena.
Schiedsrichter Dr. Felix Brych wird die Partie leiten.
Werder will mit folgenden Spielern dagegenhalten: Jirí Pavlenka - Theodor Gebre Selassie, Milos Veljkovic, Kevin Vogt, Marco Friedl - Maximilian Eggestein, Davy Klaassen, Ludwig Augustinsson - Yuya Osako - Milot Rashica, Joshua Sargent
Die Gastgeber starten mit folgender Startelf: Kevin Müller - Marnon Busch, Patrick Mainka, Timo Beermann, Norman Theuerkauf - Marc Schnatterer, Sebastian Griesbeck, Niklas Dorsch, Robert Leipertz - Tim Kleindienst, Denis Thomalla
Um im entscheidenden Spiel einer verkorksten Saison den Super-Gau zu verhindern, setzt Kohfeldt auf die richtige Mischung. "Es ist sehr, sehr wichtig, dass wir kühlen Kopf bewahren. Die Mischung aus einem kühlen Kopf und Emotionen wird neben dem Fußballerischen das entscheidende sein", sagte der 37-Jährige vor der Partie. "Wenn wir es morgen schaffen, dann werden wir ein gutes Gefühl haben. Dann wird es etwas Positives sein, auch wenn die Saison natürlich schlecht war", sagte Florian Kohfeldt auf der gestrigen Pressekonferenz. Im Gegensatz zum Hinspiel muss der Bremer Übungsleiter auf den gesperrten Kapitän Moisander verzichten, dafür kehrt Vogt nach abgesessener Sperre in den Kader zurück.
Werders endgültiges Endspiel Nach dem enttäuschenden 0:0 im Hinspiel ist die Ausgangslage für die Grün-Weißen klar: Mit einem Sieg oder einem Remis mit mindestens einem erzielten Treffer bleiben die Bremer erstklassig. Eine Niederlage, und der Club mit den meisten Erstliga-Spielen aller Vereine steigt erstmals seit 40 Jahren in die 2. Bundesliga ab. Die unvorhersehbaren Folgen eines erstmaligen Abstiegs will Werder-Trainer Florian Kohfeldt von seiner Mannschaft allerdings fernhalten: "Man muss immer mehr Lust haben zu gewinnen, als Angst haben zu verlieren."
Wie der Traum vom ersten Bundesliga-Aufstieg der Vereinsgeschichte Realität werden soll, verriet Frank Schmidt nicht genau. Allerdings ließ der 46-Jährige durchblicken, dass er mit dem Fahrrad durch den Wald gefahren sei: "Danach war der Kopf frei, eine Idee war geboren. So einfach kann man sich erholen und einen neuen Matchplan erstellen." Dem Heidenheimer Kult-Trainer stehen für das "größte Spiel der Vereinsgeschichte" alle Spieler zur Verfügung.
Heidenheim glaubt an die Sensation! Bereits im Hinspiel beim 0:0 in Bremen hat die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt bewiesen, dass sie ein unangenehmer Gegner sein kann. Allerdings verpasste es der FCH, sich gegen enttäuschende Bremer eine noch bessere Ausgangslage zu verschaffen. Nun setzen die Heidenheimer auf ihre Heimstärke: Am 6. Oktober 2019 verlor die Mannschaft von der schwäbischen Ostalb letztmals ein Heimspiel in der 2. Liga, es folgten zwölf Spiele ohne Niederlage. "Wir stehen vor dem größten Spiel der Vereinsgeschichte. Es ist nach wie vor die Lebenschance - und sie lebt", sagte Frank Schmidt vor der Partie.
Herzlich willkommen zum Rückspiel der Relegation zur Fußball-Bundesliga. Der 1. FC Heidenheim empfängt in der heimischen Voith-Arena den SV Werder Bremen.
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 34 82 68
2 Dortmund 34 69 43
3 RB Leipzig 34 66 44
4 M'gladbach 34 65 26
5 Bayer 04 34 63 17
6 Hoffenheim 34 52 0
7 Wolfsburg 34 49 2
8 Freiburg 34 48 1
9 Frankfurt 34 45 -1
10 Hertha BSC 34 41 -11
11 Union 34 41 -17
12 Schalke 04 34 39 -20
13 Mainz 05 34 37 -21
14 Köln 34 36 -18
15 Augsburg 34 36 -18
16 Bremen 34 31 -27
17 Düsseldorf 34 30 -31
18 Paderborn 34 20 -37