Nach Streik bei Unilever in Auerbach/V.: Tariflohn steigt um 22 Prozent

Der Ausstand ist am Dienstagabend nach mehr als 24 Stunden beendet worden. Der Tarifabschluss ist eine Kombination aus jährlichen Entgelterhöhungen und Festbeträgen.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    20Online20
    09.09.2020

    Bei den hergestellten Produkten ist die Marge schon lukrativ. Es wurde halt bisher anderweitig verwendet. Und schließlich bekommen Personalmanager Boni wenn sie die Entlohnung "unten" halten.

  • 9
    3
    Nixnuzz
    09.09.2020

    So ein Einkommenssprung? Ich wage die Hypothese: In 1 Jahr ist der Laden leer. "..bis September 2022 um 22 Prozent..." 10% pro Jahr. Herzlich gegönnt. Sowas gabs im Westen in den 60er Jahren! Verzeihen Sie mir aber ich mistraue diesem Ergebnis. Welchen Preis hinter den Kulissen müssen andere dafür bezahlen? Oder hat sich da jemand zugunsten der AN verrechnet??

  • 11
    1
    20Online20
    09.09.2020

    Geht doch, ist nur schäbig vom Grosskonzern diese Steigerung nach Streik "einzubeuteln". Waere das nicht fair gewesen dies eher mit normaler Steigerung anzupassen? Fuer mich ein unglaubwuerdiges Unternehmen nach solch einer Aktion. Kapitalismus pur, aber wir ostdeutschen sind und waren ja die modernen Türken fuer diese Konzerne..

  • 7
    12
    Franziskamarcus
    09.09.2020

    Wenn der "Lohn" um 513€ steigt, haben die Leute bis jetzt 2332€ Brutto verdient. Bei 40Stunden/Woche macht das 14,75€ Stundenlohn und steigt jetzt auf ca. 17,80€.
    Wahnsinn, was wollen die noch?

  • 7
    2
    lax123
    09.09.2020

    Die Zahlen sind nicht ganz nachvollziehbar, drei Prozent pro Jahr und dann 22% bis Sep. 2021
    Außerdem mal wieder eine Überschrift auf BILD-Niveau

  • 16
    3
    FromtheWastelands
    09.09.2020

    Recht so, wer fette Gewinne einfährt hat seinen Leuten auch anständige Löhne zu zahlen!