Wie der kleine Adolf den Nationalsozialisten entkam

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Der jüdische Junge wuchs in Falkenstein auf. Unter den Nazis legte er seinen Vornamen ab und floh nach Australien. Die Buchautorin Hannah Miska hat den heute 97-jährigen Andy Factor in Melbourne ausfindig gemacht.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Bautzemann
    06.02.2021

    Man hofft, dass die Berichterstattung von vielen Menschen gelesen wird, ist sie doch ein kleines Stück politische Bildung in dieser BRD. Wenn man bedenkt, das erst 1963 in Frankfurt der Auschwitzprozess durchgeführt wurde und der Judenmörder Eichmann von den israelischen Geheimdiensten verhaftet werden musste, kann ermessen wie gering das Interesse der damaligen BRD war, die faschistische Herrschaft des Nationalsozialismus aufzuarbeiten. Deshalb Hut ab vor den noch lebenden Zeitzeugen. Und Frau Bundeskanzlerin hängen sie den Altnazi Kurt Georg Kiesinger ab in der Ahnengalerie der Bundeskanzler. Sorgen sie dafür, dass die BRD endlich ihre Nazivergangenheit aufarbeitet. Ein Hans Filbinger ist sicher kein Ehrenmann gewesen. Wo bleibt die ehrliche politische Bildung in unserem Land.