Baumfällungen sorgen für Ärger in der Sachsenallee

Im Glauchauer Wohngebiet steht der Neubau einer vollstationären Pflegeeinrichtung mit 120 Plätzen bevor. Die Nachbarn befürchten erhebliche Belästigungen. Dabei war die Baumfällaktion erst der Anfang.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    ralf66
    06.08.2020

    Hier laufen einige Gedankengänge von Bürgern völlig auf Grundeis, die Frau Julia Riedel-Thümmler sollte bedenken, dass Gebäude mit einer notwendigen Baugenehmigung errichtet werden, bei einer Baugenehmigung wird u.a. geprüft was für ein Gebäude errichtet wird, ob die Abstandsflächen stimmen u.s.w., hier handelt es sich um ein Pflegeheim dessen Nutzung ähnlich eines neuen Wohnblocks ist, nun ist es so, dass man dazu die Anwohner nicht extra erst fragen muss ob man dort eventuell bauen darf oder nicht und ob man jemanden die Aussicht versperrt, es geht die Bürger die dort zur Miete wohnen einfach nichts an, was auf anderen fremden Grundstücken passiert, ob dort gebaut wird oder ob dort Bäume gefällt werden. Erst wird gejammert, dass die Altenpflege zu wünschen übrig lässt, wird dann doch etwas getan steht auch kein Stecken gerade, wird wieder wegen anderer Dinge gemeckert.

  • 6
    2
    Hanneswbg
    06.08.2020

    Da können die Glauchauer Bürger eine ganze Menge Wasser sparen, diese Bäume müssen erst mal nicht mehr bei Trockenheit gegossen werden! Und die geplanten Ersatzpflanzungen werden max. 3 Jahre danach noch gepflegt, danach kümmert sich bestenfalls ein pinkelnder Hund noch um die Versorgung mit Flüssigen. Das die dafür Zuständigen in den Behörden dann stets nicht erreichbar sind, hat mittlerweile auch irgendwie System. Am Ende gibt es als Kompromiß vielleicht einen schönen Steingarten mit Kieselsteinen aller möglichen Graufarben und als Alibiplanze einen Kaktus.

  • 5
    3
    mops0106
    06.08.2020

    Gestern kam im mdr bei Exakt-Die Story: "Heißzeiten und Dürrerekorde - Notstand in den Städten."

    Ersatzpflanzungen sind zwar notwendig, können aber bei weitem nicht den Verlust durch das Fällen großer Bäume wettmachen. Es wird bei den meisten Bauprojekten Möglichkeiten geben, mehr Grün zu erhalten. Das erfordert aber mehr Aufwand bei Planung und Durchführung und kostet mehr. Wenn die Stadt das Grundstück verkauft hat, hätte sie doch sicher Bedingungen für den Verkauf festschreiben können? Für die jetzigen Bewohner als auch die Bewohner des Heims wäre der Erhalt zumindest eines Teils der Bäume besser gewesen.

  • 3
    2
    Interessierte
    06.08.2020

    Unglaublich , den Leuten den Ausblick und die Atmosphäre zu nehmen und den nicht als Trennung zu dem Heim und ´jetziger` Baustelle zu belassen ..
    Das ist ein Grund , dort weg zu ziehen ..
    Wie sieht denn das Gelände im Grundriß aus ?