Plauener erkämpft am Sachsenring den Sachsenpokal im Skat

Den 28. Sachsenpokal im Skat sowie 900 Euro Siegprämie hat sich am Wochenende Patrick Schmidt aus Plauen (4252 Spielpunkte) gesichert, vor John Stopfkuchen (4127) vom Verein Vier Wenzel Flöha-Erdmann und Marcel Peißker (4071) von Karpfenpfeifer Zeulenroda. Beste Dame wurde Cornelia Reinholz (3737, Gesamtrang 9) vom Riesaer SV 91. 240 Skatspieler, darunter 20 Frauen, bewarben sich im Pressezentrum am Sachsenring um die Trophäen. "An die 900 Teilnehmer wie vor vielen Jahren beim Sachsenpokal in Chemnitz werden wir vermutlich nie wieder herankommen", sagte eine dennoch zufriedene Angelika Endt aus Leipzig, Präsidentin des Sächsischen Skatverbandes. Auch Turnierleiter Manfred Walther aus Stollberg hatte mit 300 Teilnehmern gerechnet - im Vorjahr kamen 244. "Aber die Terminverschiebung vom traditionellen Termin, vom letzten Oktoberwochenende auf November und das sonnige Wetter haben uns einige Teilnehmer gekostet", vermutet die Präsidentin. Bester Skatspieler aus der Region war mit Platz 8 (3746 Punkte) Dietmar Lorenz vom 1. Zwickauer SSC Grand Ouvert 89. Fest steht: Auch im kommenden Jahr soll das Sachsenpokal-Turnier wieder am Sachsenring ausgetragen werden.hpk

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