Bisher 50 Patienten stationär behandelt

In der Pleißentalklinik in Werdau sind bisher 50 Frauen und Männer mit der Diagnose Covid-19 stationär behandelt worden. Diese kommen hauptsächlich aus dem Raum Werdau/Crimmitschau. Neben noch Behandlungsbedürftigen konnten bereits mehr als 20 Patienten die Klinik wieder genesen oder in häusliche Quarantäne verlassen. Das sagte Uwe Hantzsch, Geschäftsführer des Klinikums. Der erste nachweislich positiv getestete Patient wurde Mitte März in der Klinik behandelt. Seitdem sind nach und nach Patienten mit leichten aber auch schweren Verläufen eingewiesen und versorgt worden. Durch die Häufung der Infektionszahlen im Raum Werdau kommt es auch zu erhöhten Erkrankungsraten, die klinisch behandelt werden müssen. "Aufgrund dessen war die Lastgrenze, insbesondere auf der Intensivstation, zeitweise fast erreicht. Hier konnte in Zusammenarbeit mit benachbarten Krankenhäusern eine Lösung gefunden werden, sodass die Reservekapazitäten bis heute noch nicht beansprucht werden mussten." Von den rund 450Beschäftigten im Klinikum sind laut Hantzsch bisher 30 Mitarbeiter an Corona erkrankt. Einige von ihnen sind inzwischen wieder genesen und im Dienst. (umü)


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