Langjähriger Präsident verstorben

Werdau.

Die Judokas des JSV Werdau trauern um ihren langjährigen Vereinspräsidenten Rolf Müller, der in der vergangenen Woche nach einer schweren Krankheit im Alter von 79 Jahren gestorben ist. "Rolf Müller hat die Verantwortung übernommen und immer ein Team geformt, welches das Erreichte ehrt, das Vorhandene pflegt und Ziele setzen kann. In dieser Art und Weise stand er uns über die Jahre zur Seite und steuerte unseren Verein durch die Zeiten", verabschieden sich die Sportler auf ihrer Homepage von ihrem Ehrenpräsidenten. Rolf Müller kam 1960 zur damaligen Sektion Judo der BSG Lokomotive Werdau, übernahm im Jahr 1972 die Aufgaben als Übungsleiter im weiblichen Bereich und wurde 1986 als Sektionsleiter gewählt. Mit der Gründung des JSV Werdau 1993 fungierte Rolf Müller bis 2018 als Vereinspräsident, blieb anschließend aber seinem Sport treu. Die Erfolge des Werdauer Vereins in den letzten Jahren sind eng mit der Arbeit Müllers verbunden. (tmp)

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