Premiere in Neukirchen: Kaffeegenuss an einem ungewöhnlichen Ort

Drei Tische mit maximal 16 Plätzen - das war gestern Nachmittag die Premiere des Glockencafés in der Neukirchener St. Martin-Kirche. Elke Franke und Kerstin Krug vom einstigen Glockenausschuss versorgten die Gäste in gut 30 Metern Höhe mit Kaffee und frisch gebackenem Kuchen. "Ich war dabei, als in der Werdauer Marienkirche vor einigen Monaten ein Turmcafé organisiert wurde, und fand diese Idee auch für unsere Kirche umsetzbar", sagte Kerstin Krug, der im Vergleich zum Gotteshaus im Werdau lediglich der Rundumblick vom Turm fehlte. Der Weg zum Glockencafé in Neukirchen war zudem um einiges schwieriger. Auch deshalb wurden Auf- und Abstieg auf den Turm zeitlich reglementiert. Wer wollte, konnte auch gleich noch eine Etage höher direkt zu den drei Glocken, die seit Mai wieder im Turm hängen. Die Geschichte vom neuen Geläut erzählte Rudolf Neumerkel, im Glockencafé hingen zudem noch einige Fotos von dem Guss und der Weihe der Glocken. Der beschwerliche Weg zu Kaffee und Kuchen auf den Turm war übrigens kein Muss, im Garten der Kirche konnten sich Besucher ebenfalls entsprechend stärken. (tmp)

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