Das falsche Vorbild?

Herausgeber Karl-Heinz Büchner über Martin Luthers Antisemitismus und theologische Wurzeln dieses Hasses

Wittenberg.

Dass Martin Luther sich oft antisemitisch geäußert hat, ist kein Geheimnis. Kaum bekannt dagegen sind Ausmaß und Furor, mit dem der Reformator Juden attackierte. In seinem Buch "Von den Juden und ihren Lügen" fordert er von der Synagogenverbrennung über der Todesstrafe für lehrende Rabbiner bis zur Enteignung und Zwangsarbeit einen Großteil dessen, was die Nazis Jahrhunderte später in die Tat umsetzten. Karl-Heinz Büchner, Bernd P. Kammermeier, Reinhold Schlotz und Robert Zwilling haben das Buch als Faksimile neu herausgegeben - und eine Übertragung in heutiges Deutsch daneben gestellt, um eine Debatte über die Wirkmacht der dunklen Seite Luthers anzustoßen. Tim Hofmann hat mit Karl-Heinz Büchner über die Hintergründe gesprochen.

Freie Presse: "Von den Juden und ihren Lügen" ist ein durch und durch hasserfülltes Buch. Warum haben Sie das nochmal herausgebracht?

Karl-Heinz Büchner: Uns Herausgebern war aufgefallen, dass dieses Buch bis 1936 zwar neu aufgelegt und fleißig unter die Leute gebracht wurde, man nach 1945 aber plötzlich im Zusammenhang mit Martin Luther überhaupt nichts mehr davon hörte. Da fanden wir es nötig, mal genauer hinzuschauen. Zunächst mussten wir dann feststellen, dass es in der ursprünglichen Form keiner lesen kann. So kam die Idee auf, es als Diskussionsgrundlage in eine verständliche Form zu bringen. Letztlich wollen wir zeigen, dass der Personenkult, den die Evangelische Kirche in Deutschland um Luther veranstaltet, in keiner Weise gerechtfertigt ist. Wenn man eine Person statt ihrer Idee würdigt, muss diese das auch wert sein. Luther ist es nicht.

Die Nazis haben viele historische Schriften in ihrem Sinn zur Propaganda genutzt. Was macht den Fall Luther besonders?

Dass sie Luther kein bisschen verändern mussten. Seine propagandistische Nutzung war besonders leicht, weil seine Texte direkt im Sinn der Nazis funktioniert haben. Das hat dazu beigetragen, dass die evangelische Kirche im Dritten Reich diesen Duktus schnell übernommen hat. 1938 hat zwei Wochen nach der Reichspogromnacht etwa Martin Sasse, der evangelische Landesbischof von Thüringen, ein Pamphlet mit dem Titel "Martin Luther und die Juden: Weg mit ihnen!" herausgebracht, in dem er Luther anhand einiger Zitate aus dessen judenfeindlichen Schriften bewundernd und anerkennend als "größten Antisemiten" herausstellt.

Muss man heute nicht auch die Entstehungszeit des Luther-Textes berücksichtigen? Es wurde immerhin in einer Zeit verfasst, in der Folter oder Todesurteile, wie Ausweiden und Vierteilen, zum anerkannten Instrumentarium staatlicher Justiz gehörten. Kann es da verwundern, wenn man auch sprachlich mit Gegnern drakonisch umgeht?

Richtig ist, dass Luther den Antisemitismus nicht erfunden hat. Der war damals durchaus allgemeiner Standpunkt der christlichen Kirche, also der katholischen. Der Jude Paulus, eigentlicher Begründer des Christentums, war selbst Antisemit. Er verdammte in der Bibel sein eigenes Volk, weil es sich nicht zu dem neuen Religionsgründer bekennen wollte. Aber seine Beschimpfungen der Juden dienten eher dem Zweck, die neuen Heidenchristen davon zu überzeugen, dass das Christentum eine neue Religion war und keine jüdische Sekte. Paulus wollte und musste sich mit der neuen Religion von der bisherigen absetzen. Mit den Kirchenvätern wurde der Antisemitismus dann für die nächsten über 1000 Jahre integraler Bestandteil der christlichen Lehre und führte seit dem Mittelalter zu erheblichen Repressionen gegen die jüdische Bevölkerung, die nach dem Ende der Reconquista in Spanien mit der Vertreibung und Ermordung von Tausenden von Juden einen vorläufigen Höhepunkt fanden. Unter Theologen und Intellektuellen wurde das Thema aber bereits damals durchaus differenziert gesehen. Es gab zu Luthers Zeiten Persönlichkeiten wie Johannes Reuchlin oder Andreas Osiander, die der Meinung waren, dass die Juden zwar von Gott verlassen seien, man sie aber dennoch als Menschen betrachten müsse. Der Talmud wurde von solchen Denkern durchaus als für Christen erhaltenswert angesehen.

Zur Entlastung Luthers wird oft vorgebracht, sein Antisemitismus sei theologischer Art. Wenn man das Buch liest, könnte man dem stellenweise folgen: Leitet er seinen Judenhass nicht stark aus der biblischen Furcht ab, das Judentum als ältere Religion könne eine Rückkehr anstreben?

Ganz so ist es leider nicht. Im Vorwort schreibt er zwar, seine Motivation sei, "uns Christen davor zu bewahren, von den Juden ins Elend gestürzt zu werden", und die Angst vor einer Remissionierung gab es damals sicher, auch wenn die Juden eine solche im Prinzip nie betrieben haben. Luther beginnt auch stets mit theologischen Einwänden. Dann gleitet er aber immer schnell ab in Beschimpfungen und Verächtlichmachungen. Das macht letztlich die Brisanz dieses Buches und weiterer seiner Schriften aus, die stellenweise noch drastischer geraten sind.

"Wolfgang Huber oder Margot Käßmann müssen sich vorwerfen lassen, die hässliche Seite Luthers marginalisiert zu haben."

Karl-Heinz Büchner Herausgeber

Woher kommt denn dieser Furor in Luthers Antisemitismus?

Ich würde sagen, das ist in seinem Charakter angelegt. Nach allem, was wir historisch über ihn wissen, war er ja keinesfalls ein freundlicher Mensch oder Humanist, der nur bei den Juden mal einen Ausraster hatte. Er hat sich genau so hasserfüllt gegen Türken, Zigeuner, Bauern und Behinderte ausgelassen, hatte Angst vor "Hexen und Zauberern", für deren Tötung er sich aussprach und hat sich ungezählte Male abfällig über Frauen ausgelassen. Luther war insgesamt ein maßloser Mensch, er war ausfällig und grob. Dabei wusste er sehr gut um seine Macht, und er hat sie im eigenen Selbstverständnis oder auch im Geheiß von Fürsten eingesetzt. Die Anfänge der Bauernbewegung etwa hat er durchaus wohlwollend kommentiert. Aber dann hat ihn sein Kurfürst, unter dessen Schutz er stand, zurückgepfiffen, weil derlei Fürsprache die Bauern aufwiegeln würde. Und prompt hat er 1525 dieses elende Werk "Wider die mordischen und reubischen Rotten der Bawren" (Gegen die mordenden und räuberischen Rotten der Bauern) verfasst, wo er schreibt: "Man soll sie totschlagen ... wie tolle Hunde!"

Hatten nicht viele große Männer, denen die Welt wichtige Ideen verdankt, privat bedenkliche Charakterzüge? Schmälert das ihr Wirken?

Von wie vielen Männern, die wir heute verehren, kennt man so eine Denkweise, solche Ausdrücke? Es spielt schon eine Rolle, ob eine Persönlichkeit so etwas im kleinen Kreis geäußert hat oder als Denkschrift verbreitet. Und man differenziert: Thomas Mann war ein außergewöhnlicher Literat. Aber man stellt ihn deswegen nicht als Mensch auf einen Sockel, weil man seine Schattenseiten als Mann und Vater kennt. Entweder, sie haben sich mit den Äußerungen zurückgehalten in ihren Schriften - oder wir feiern sie nicht!

Warum wird dann im Zusammenhang mit der Reformation Luther als Person so exorbitant herausgehoben?

Ich nehme an, die Evangelische Kirche spekuliert, dass es besser bei den einfachen Schäfchen ankommt, wenn sie mit dem Kopf wirbt. Was für ein Abgrund dahinter steckt, ist ja wenig bekannt. Ich habe mit sehr vielen protestantischen Christen gesprochen. Nicht einer wusste über Luther mehr, als dass es von ihm "vielleicht die eine oder andere unschöne Aussage" gegeben habe. Leitende Kirchenfunktionäre wie Wolfgang Huber oder Margot Käßmann müssen sich da schon vorwerfen lassen, in ihrer "Reformationsdekade", die bis zu diesem Jahr immer "Lutherdekade" hieß, diese hässliche Seite Luthers systematisch marginalisiert zu haben.

Sie kritisieren also die Reformationsfeierlichkeiten?

Aber nein! Die Reformation war ein umwälzendes Ereignis. Sie hat zu einer gewaltigen Machtverschiebung in Europa geführt, der Papst hat mit ihr seinen Einfluss auf eine große Zahl von Herrschern verloren, das hat den Fortgang des europäischen Teils der Weltgeschichte enorm geprägt. Ich plädiere nur dafür, die Person Luthers in einen historisch korrekten Kontext zu stellen und ihn nicht zu verherrlichen. Er war ein Rassist und ein Demagoge, der mit seinem Wirken historische Prozesse in Gang gebracht hat, die er aber keinesfalls geplant hatte. Ich finde daher nicht, dass man ihn als Person feiern darf. Wir feiern ja auch die Person Albert Einstein nicht, sondern nur seine wissenschaftliche Leistung. Zumal man über die Gründe, warum die Reformation gerade mit Martin Luther gelang, ja sehr interessant diskutieren kann. Es gab auch andere Versuche von Kirchenreformen, etwa von Jan Hus. Dass sich gerade der Versuch Luthers durchsetzte, hat viele komplexe Ursachen und lag unter anderem auch an seiner Abhängigkeit von den Fürsten, ohne deren Schutz er vermutlich schon den Reichstag zu Worms nicht überlebt hätte. Luther wurde von ihnen instrumentalisiert, und er hat sich bereitwillig instrumentalisieren lassen.

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7Kommentare
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    Interessierte
    21.03.2017

    Dass Martin Luther sich oft antisemitisch geäußert hat, ist kein Geheimnis ...
    In seinem Buch "Von den Juden und ihren Lügen" fordert er ´von der Synagogenverbrennung über der Todesstrafe für lehrende Rabbiner bis zur Enteignung und Zwangsarbeit ...
    ( was wird er denn da für Gründe gehabt haben , wo er doch so ein kluger Mann gewesen ist und heute so teuer gefeiert wird ...

  • 2
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    aussaugerges
    06.01.2017

    Wie hat Luther gesagt;
    Da laufen die 100te Kilometer um einen ,,,toten Hund Anzubeter'''

    Und ich sage dabei lassen sie sehr viel Geld.

  • 3
    2
    awq
    02.05.2016

    @BerndKammermeier, die "Kritik" am Alibriverlag werte ich als Indiz dafür, dass es offenbar tatsächlich schwierig ist, seinen Ärger über die Übersetzung eines widerlichen Originaltextes zum Ausdruck zu bringen, denn nicht die Neuauflage und Übersetzung, sondern der Text ist es, der Kritik verdient, und den haben Sie sich ja nicht ausgedacht.

    Mein Beitrag zur Aufklärung über die anderen Seiten des Reformators : http://www.martin-luther-2017.de

  • 4
    3
    BerndKammermeier
    01.05.2016

    @ Argusauge: "Ihre Reaktion ist bezeichnend."

    Selbstverständlich ist sie das.

    ""Sine ira et studio" eines Historikers fehlt ebenso wie die zeitliche und kontextuale Einbettung."

    Warum sollte dies wichtig sein? Brennende Synagogen oder Lagerhaltung und Zwangsarbeit für Menschen (Luthers Forderungen an die Obrigkeit) bedeuteten zu allen Zeiten immer das gleiche: brennende Gebäude, Gefangennahme und Knechtung Unschuldiger. In welchem Kontext sollte das entschuldbar sein?

    Zorn hat uns übrigens nicht angetrieben, eher Fassungslosigkeit. Aber eifrig waren wir schon, den Luther möglichst präzise zu übertragen.

    "Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen Antijudaismus und dem modernen Begriff des Antisemitismus, den Sie ständig ins Feld führen?"

    Ich verweise hier auf meinen Bericht "Warum Martin Luther ein Antisemit ist!" beim hpd: http://hpd.de/artikel/warum-martin-luther-antisemit-12990

    "Ahistorische Betrachtungsweise."

    Luther einen Antijudaisten zu nennen, ist eine verharmlosende Betrachtungsweise. Seine Begründung war sowohl theologisch, als auch rassistisch - beides (Gottesglaube und Rassismus/Intoleranz) nach neueren neurologischen Studien (Keise Izuma, Oxford University Press, 2015) im gleichen Gehirnareal (pMFC) angesiedelt.

    "Ihr vorletzter Satz zeugt hingegen von Ihrem Ziel - das kann ich mit meinem bisschen Verstand dann doch ganz gut erkennen."

    Warum machen Sie sich so klein? Wäre ich bei Ihnen von ein "bisschen Verstand" ausgegangen, hätte ich nicht an selbigen appelliert. Enttäuschen Sie mich bitte nicht.

    Selbstverständlich geht es um Aufklärung der Bevölkerung. Demnächst werden die restlichen judenfeindlichen Bücher und Schriften Luthers erscheinen, damit klar wird, dass dieser Mann mindestens in seinem letzten Lebensdrittel ein widerlicher Judenhasser war.

    Aber das alles wird seine unerschütterlichen Anhänger nicht vom rechten Pfad abbringen. Schauen wir mal, was 2017 noch so alles passiert...

  • 3
    1
    Argusauge
    01.05.2016

    Vielen Dank für Ihre Erklärung bzgl. des Argus. Hätte ich nicht gedacht bei der Namensauswahl :-P.

    Ihre Reaktion ist bezeichnend.
    "Sine ira et studio" eines Historikers fehlt ebenso wie die zeitliche und kontextuale Einbettung.
    Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen Antijudaismus und dem modernen Begriff des Antisemitismus, den Sie ständig ins Feld führen?

    Ahistorische Betrachtungsweise.
    Ihr vorletzter Satz zeugt hingegen von Ihrem Ziel - das kann ich mit meinem bisschen Verstand dann doch ganz gut erkennen.

  • 4
    4
    BerndKammermeier
    30.04.2016

    @ Argusauge

    Wikipedia: "Argusaugen - Etwas mit Argusaugen beobachten bedeutet: etwas unaufhörlich und unermüdlich zu beobachten, etwas nicht aus den Augen zu lassen. Eine Redensart aus der griechischen Mythologie: [...] Argus hatte hundert Augen, von denen jeweils ein Teil schlief, während der Rest wachte."

    Wenn Sie sich schon so nennen, dann sollten Sie auch alle ihre Augen nutzen. Und Ihren Verstand! Ich bin einer der Mitherausgeber von Luthers antisemitischer Hetzschrift, nicht der Autor - das war Luther selbst.

    Der Alibri-Verlag ist einer der wenigen Verlage in Deutschland, die sich an derart brisante Bücher wagen. Ihm gebührt Anerkennung, weil Aufklärung immer ein wichtiges Anliegen ist. Falsche Ideologien haben noch viel zu viel Macht in Deutschland.

    "Ganz dünn, dass keinerlei Hinweis auf Autoren oder Verlag (Alibri) erfolgt und damit das Ganze quasi zu einer etablierten Meinung stilisiert wird."

    Eine Meinung? Sie können gerne jede Meinung zu Luther haben. An den Fakten ändert dies nichts.

    "Einer radikalen Randspektrumsmeinung ein derartiges Podium zu bieten, naja ...
    Passt ins Bild."

    Wer von uns vier Herausgebern hat eine "radikale Randspektrumsmeinung"? Zumal - Sie werden es sicher noch nicht bemerkt haben - in dem Buch "Von den Juden und ihren Lügen" ausschließlich Luther zu Wort kommt. Wir haben uns bewusst mit Kommentaren zurückgehalten und lediglich heute unbekannte Begriffe oder Personen erläutert. Ein Kommentar könnte in der Tat eine "Randspektrumsmeinung" sein, die Sie dann sicher vehement zurückweisen würden.

    Doch wenn Sie den Text des Buches abscheulich finden, dann weisen Sie nur Luther zurück. Und das ist auch gut so! Antisemiten sollten im Land des Holocaust nie mehr gefeiert werden.

    "Es wäre besser gewesen, einen fundierten Kirchenhistoriker dazu zu interviewen."

    Und was würde der an Luthers Text verändern? Soll er ihn schönreden? Umschreiben?

    "Das hier ist Propaganda."

    Ja, Luthers grausame antisemitische Propaganda. Wir klären die Bevölkerung lediglich darüber auf, wer hier für viele Steuermillionen - gerade vom Land Sachsen - gefeiert wird. Soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden.

  • 3
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    Argusauge
    29.04.2016

    Ganz dünn, dass keinerlei Hinweis auf Autoren oder Verlag (Alibri) erfolgt und damit das Ganze quasi zu einer etablierten Meinung stilisiert wird.
    Einer radikalen Randspektrumsmeinung ein derartiges Podium zu bieten, naja ...
    Passt ins Bild.

    Zitat Wikipedia:
    "Der Alibri Verlag ging aus dem IBDK, dem Internationalen Bücherdienst der Konfessionslosen, hervor, der zunächst nur das Magazin MIZ-Materialien und Informationen zur Zeit herausgab und 1984 zum IBDK Verlag + Vertrieb erweitert wurde. Damit wollte man an die Produktion des Szczesny-Verlages anschließen, der 1967 seine Tätigkeit eingestellt hatte. Im April 1994 wurde der Name Alibri angenommen und als Verlag in die neu gegründete Assoziation Linker Verlage (?ALiVe?) integriert, die einen Zusammenschluss kleinerer linker Verlage darstellt und seit 1997 auch eine gemeinsame Verlagsauslieferung hat. Nachdem 1996 der erste Titel bei Alibri erschienen war, startete 1998 ein größeres Programm.

    Geschäftsführer ist der Literaturwissenschaftler Gunnar Schedel (* 1964 in Aschaffenburg). Schedel ist säkularer Humanist und engagiert sich unter anderem für die Straffreiheit der Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen.

    Alibri versteht sich als explizit säkularer Verlag und deckt mit seinem Programm das breiteste Themenspektrum der zu dieser Szene zu rechnenden Verlage ab. Es reicht von Religions- und Kirchenkritik bis zur kritischen Auseinandersetzung mit Esoterik."

    Es wäre besser gewesen, einen fundierten Kirchenhistoriker dazu zu interviewen. Das hier ist Propaganda.



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