Bündnis will Rechtsruck etwas entgegen setzen

"Wann, wenn nicht jetzt": So lautet das Motto am morgigen Samstag auf dem Annaberg-Buchholzer Marktplatz. Das gleichnamige Projekt streitet für eine offene und solidarische Gesellschaft - und das nicht nur mit Kaffee und Kuchen.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    Dorpat
    05.08.2019

    Wieviele Besucher kamen nach der gigantischen Ankündigung?

  • 1
    0
    Dorpat
    05.08.2019

    Gab es da richtig Brunch?

  • 8
    2
    Lesemuffel
    03.08.2019

    Eines Tages wird das ganze Land voller Bündnisse sein, aber leider keine Probleme lösen, die die Bürger brennend bewegen. Der indirekt drohende Zeigefinger gegen die Menschen, die eine andere Meinung vertreten stösst ab. Wieviele Bündnisse gibt es eigentlich seit 10 Jahren? Was haben die erreicht? Gibt es noch alle? Es erinnert an die Hilflosigkeit der Ex-DDR Funktionäre "Wenn ich nicht mehr weiter weiß, bilde ich einen Arbeitskreis".

  • 10
    2
    ralf66
    02.08.2019

    Was will denn dieses Bündnis, nicht ein wirkliches Problem in diesem Land spricht dieses Bündnis an?! Wenn man nicht einmal merkt, sich ständig wieder vor den Tatsachen verschließt, warum rechts gewählt wird, dafür immer neue Ausreden wie zu starke Konzentration auf den Profifußball oder fehlende Jugendarbeit findet, auch ein Frauenhaus wird nicht der Reiser werden den man sich verspricht, dann kann man meiner Ansicht nach mit diesem Bündnis gar nichts ändern und die Politikverdrossenheit nicht beseitigen. Mit Abgeordneten von der AfD kann man sich bestimmt auseinandersetzen wenn man das nur will, dass dürfte doch für politisch kluge und in allen Dingen versierte Kommunalpolitiker der Altparteien nicht schwer sein. Podiumsdiskussionen, Diskussionen ohne Podium, Gespräche und was weiß ich noch alles, ja vom Reden wird doch nichts, geredet wird doch ständig immer wieder und immer wieder, aber immer wieder an den Problemen vorbei. Die Probleme sind soziale und berufliche Sicherheit, sichere Renten, eine gute Krankenversorgung auf dem Land, Straßenbau, die noch immer unterdurchschnittlichen Löhne, zu wenig Kita-Plätze Migration, Kriminalität, zu hohe Lebenshaltungskosten, kein einziges Wort von real existierenden Problemen ist hier im Artikel zu lesen!