Corona-Pandemie: Diskussion um Weihnachtsmärkte im Erzgebirge

Um Kundenströme zu entzerren, schlägt der FDP-Kreisvorstand vor, Weihnachtsmärkte schon vor dem ersten Advent öffnen. Damit würde mit einer Tradition gebrochen werden. Die Veranstalter sind skeptisch.

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2Kommentare
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  • 14
    3
    uwe1963
    24.06.2020

    @ralf66

    Ich stimme Ihnen vollkommen zu. Denen gehts doch nicht um die Gesundheit der Besucher, sondern nur um Kohle und hat man einmal den Fuß in der Türe.....
    Davon abgesehen, bin ich sowieso gespannt, ob dieses Jahr überhaupt Weihnachtsmärkte stattfinden können.?

  • 18
    2
    ralf66
    24.06.2020

    Vor dem Volkstrauertag und dem Totensonntag Weihnachsmarkt was soll das? Woher komme die, die solchen Mist vorschlagen, die völlig mit dem letzten Rest der Tradition brechen wollen, die meisten Weihnachtsmärkte öffnen ja schon Freitag oder Sonnabend vor dem 1. Advent.
    Es reicht völlig aus, schon das ist unnormal, dass die Geschäfte und Supermärkte im Oktober weihnachtlich geschmückt werden.
    Auch die Annahme ein Weihnachtsmarkt wäre weil er im Freien stattfindet keine Großveranstaltung, im Gegenteil, dort treffen die Menschen über 4 Wochen lang, auf engstem Raum, aus vielen Regionen, in mit unter dichten Gedränge aufeinander, so etwas ist ähnlich wie ein Stadionbesuch, wer redet sich denn so etwas schön, dass man Weihnachtmärkte nicht pauschal als Großveranstaltung zählen kann, selbst das Bild vom Annaberger-Weihnachsmarkt zeigt wie irrtümlich diese Aussage ist.