OB: Keine Parteien ausgrenzen

Annaberg-Buchholz.

Am 22. August soll der neugewählte Annaberg-Buchholzer Stadtrat seine Arbeit aufnehmen. Oberbürgermeister Rolf Schmidt (FWG) will auch dann wieder alle Mandatsträger einbeziehen und in die Pflicht nehmen. Er halte nichts von Ausgrenzung bestimmter Gruppen oder Parteien, wie es im Bundestag oder Landtag oder auch in anderen Gremien derzeit praktiziert wird, sagte er in Anspielung auf die AfD, die erstmals im Stadtrat vertreten ist. "Durch Ausgrenzung ist niemals etwas besser geworden", betonte Schmidt zur letzten Ratssitzung der zu Ende gegangenen Wahlperiode. Bei seinem Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre ging er unter anderem darauf ein, dass es gelungen sei, die politischen Gräben zwischen den Fraktionen zu großen Teilen zuzuschütten. "Wir haben im Interesse unserer Bürger die Sacharbeit viel stärker in den Mittelpunkt gerückt." (tw)

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