Rathaus arbeitet an Christmarkt-Konzept

Freiberg.

Die Ankündigung von Sachsens Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch, dass es Weihnachtsmärkte nach Möglichkeit auch in der Coronazeit geben soll, ist im Freiberger Rathaus mit Erleichterung aufgenommen worden. "Es wäre für Freiberg schön, wenn unser Christmarkt stattfinden könnte", sagt Bürgermeister Holger Reuter. "Allerdings wird nicht gesagt, unter welchen Bedingungen es die Märkte geben kann", kritisiert er. Die Ministerin hatte mit Vertretern aus Politik und Kunsthandwerk sowie Spielzeugherstellern über mögliche Rahmenbedingungen gesprochen, unter denen Märkte angesichts der Pandemie durchführbar sind. "Wir beschäftigen uns mit einem Konzept, dass die Eventualitäten zukünftiger Corona-Bestimmungen enthalten könnte", so Reuter. Details zu den weiteren Überlegungen für den Markt, der vom 24. November bis 20. Dezember stattfinden soll, verrät er nicht. (grit)

www.freiberger-christmarkt.de

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