Tote Fische: Antworten stehen aus

Stollberg.

Der Fall der etwa 300 toten Fische in der Stollberger Talsperre bleibt rätselhaft. Zwar hat die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen. Aber: "Leider konnten nach dem Zeugenaufruf keine neuen Hinweise erlangt werden, die Aufschluss darüber geben könnten, wer möglicherweise die Fische widerrechtlich in die Talsperre eingesetzt hat", sagt Polizeisprecher Andrzej Rydzik. Im Ergebnis der geführten Ermittlungen sei letztlich auch nicht gänzlich auszuschließen, dass beispielsweise durch Hochwasser Fischlaich der besagten Tiere in die Talsperre gekommen ist. Die toten Tiere trieben zwischen Ende Februar und Mitte März in der Trinkwassertalsperre. Weil die Giebel, so der Name der Fischart, nicht an die Wasserbeschaffenheit angepasst waren, seien sie gestorben. (joe)

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...