Appell an Kommunen

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Grüne: Senioren brauchen bei Impfterminen Hilfe

Erzgebirge.

Mehr Hilfsangebote für Senioren in Sachen Impf-Termine fordert jetzt die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag von den Kommunen ein. "Zahlreiche betagte Bürger, die noch in ihren eigenen Wohnungen leben, treibt im Augenblick die Sorge um, wie sie an einen Impftermin gelangen und wie sie die Logistik zum Annaberger Impfzentrum bewältigen sollen", so Ulrike Kahl. Viele Ältere verfügten weder über ein Auto noch einen Internetanschluss. Kinder und Enkel wohnten nicht selten weit weg. "Für Impfwillige ist es dann schier unmöglich, sich zu immunisieren." Die Grünen-Politikerin sieht deshalb die Kommunen im Erzgebirgskreis in der Pflicht, zu helfen - etwa, in dem sie Transporte zum Impfzentrum anbieten oder diese organisieren. Da sich die Impfaktion aktuell wegen Lieferengpässen verzögere, bleibe dafür nun Zeit. Die Stadt Aue-Bad Schlema hatte erst kürzlich solche Hilfsangebote für die über 80-Jährigen angekündigt. (juef)

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